Klausur H15.pdf

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Mein Aufschrieb zur Klausur Herbst 2015 :)

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Wie kommt man auf dieses Ergebnis? Bei xx,zz,yy ist es Masse*(Absatand zur jeweiligen Rotationsachse)^2. Wie ist es aber bei xz,zx,yz,zy?
Abtand mal Abstand zur jeweiligen RA
in den Altklausur Lösungen fehlt das 1/2 gibts da einen Grund für?
Die Lösung in der Altklausur ist wohl falsch.
die 1/2 hier in den Lösungen ist falsch oder?
Beide sind richtig, die 1/2 wird in der ersten Teilaufgabe aber nicht gefordert glaube ich.
Das stimmt doch nicht mal, sonst wäre die Lösung ja m (2 r^2 + h^2/2)....Für x und y liegt doch jeweils ein Massenpunkt auf der Gerade
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@anonymer Regenschirm, wo liegt da der unterschied zwischen dem Abstand zum Ursprung und zur Drehachse? ein Massepunkt ist doch immer um r und h/2 verschoben, dann kann man doch einfach den Satz des Pythagoras anwenden um die diagonale raus zu bekommen
Hier es es falsch. Man muss beide massen einzeln betrachten beim integrieren..
Warum ist Jxy gleich null?
Wie kommt man auf diese Beziehung?
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Rma ist einfach der vektor von m. Zu A..
Ok habs
wie bekommt man das?
r(phi) ist gegeben und dann kann man auch über den Geschwindigkeitsvektor wie in der Übung den Rest herleiten. Dabei ist die Ableitung von e_r = (d_phi/dt)×e_phi
warum ist das hier 2mr^2 und nicht mr^2? kann ich hier nicht die Formel Js=1/2 mr^2 benutzen ?
sind zwei massen und du musst das integral benutzen, da es kein kreiszylinder ist sondern eben massepunkte
bewegt sich das System nicht in die andere Richtung, sprich mx_punktpunkt und Mx_punktpunkt müssten auch andersrum sein?
Ich verstehe nicht wie xs= x/2 sein kann? Wird ja auch schon in der 1. Aufgabenstellung so angenommen
geht hier ja um die Geschwindigkeiten. Du hast im Grunde zwei Abrollbedingungen: Am Punkt B muss die relativgeschwindigkeit 0 sein, wodurch du auf den Ausdruck für x_s punkt kommt. Jetzt weiß man ja, dass sich am Punkt A die relativgeschwindigkeit und die Winkelgeschwindigkeit konstruktiv überlagern. Deshalb ist die Geschwindigkeit des Rades (und deshalb auch der Stange) am oberen Rand doppelt so schnell wie die relativgeschwindigkeit des Rades bzgl des Gesamtsystems
Kannst du das erklären warum man das so macht?
Bei einer linearen Feder kannst du natürlich auch Kraft / Weg und das in das Potential einsetzen. Da die Federkennlinie aber kubsich ist musst du über den Weg integrieren, um auf das Potential zu kommen (Kraft * Weg =Arbeit/Potential )