TMIV 05-01.pdf

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Uploaded by Carlos Carlos 6994 at 2018-06-19
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welcher Radius wurde hier gewählt? bzw wie setzt sich der Faktor 5/2 zusammen?
Das ist das Trägheitsmoment Js1 der oberen Rolle und wurde so angegeben. Die Formel impliziert hier in gewisser Weise, dass jeweils die kleine Rolle und die große jeweils die Masse m haben (dann wäre Js1=m/2*r^2+m/2*R^2 mit R=2r). Im allgemeinen dürfte man das aber nicht annehmen, da ja eher die Dichte der beiden Rollen gleich ist und nicht die Masse.
ok das habe ich einfach überlesen gehabt.. danke:)
warum ist v_a = 2*R*psi_punkt ?
Da B der Momentanpol ist und die Scheibe sich mit psi_punkt dreht.
reibungskraft ist nicht zwangskraft?
Abhängig von der Normalkraft, die Zwangskraft, ja; Zwangskraft nein. Sie schränkt ja keinen Freiheitsgrad ein.
weiter oben wird ja phi_2punkt als kleiner 0 angenommen, somit sollte der linke Term doch größer sein als (1-sin(alpha))/cos(alpha) oder?
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also phi_2punkt kann zunächst mal alle Werte aus R annehmen. Für Werte größer 0 verkleinert es den Reibkoeffizienten, für Werte kleiner 0 vergrößert es ihn. Weil phi_2punkt allerdings für Bremsung kleiner 0 sein muss, wäre der Grenzfall zwischen Beschleunigung und Bremsung genau phi_2Punkt = 0 also muss der Reibwert größer als dieser Fall sein, damit Bremsung vorliegt. Ich weiß nicht, wie ich es sonst noch erklären soll...
Schau dir doch mal alleine deine Ungleichung an ohne irgendwelche Grenzfälle zu betrachten. Wenn du umformst kommste auf -5r_Phi_Punkt_Punkt < 0 , was ja nicht stimmen kann. :)
Fehlt hier nicht noch die Gewichtskraft?
Stimmt, macht allerdings für die Rechnung nichts aus, da sich der Punkt raumfest ist, also verrichtet die Gewichtskraft keine Arbeit.
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Warum ist R*phi_Punkt =2R*psi_Punkt? Müsste das nicht auch einfach nur ein R sein? (haben ja den gleichen Radius) Und muss ich das immer mit der Geschwindigkeit machen oder kann ich x=r*phi nehmen? Bzw R*phi = R*psi? (müssen ja den gleichen "Weg" zurücklegen, da die lange des Seils fest ist)
Die erste Gleichung entsteht aus der Geschwindigkeit im Punkt A, einmal über die obere Rolle (R*phi_punkt) und über die untere Rolle (Momentanpol in B => v = Abstand*Winkelgeschwindigkeit = 2R*psi_punkt). Dabei ist zu beachten, dass die untere Rolle sich hoch und runter bewegt (y_Punkt) und sich dreht (psi_Punkt). x_Punkt hat damit nichts zu tun, weil die Rolle an einem anderen Seil hängt und R*phi_Punkt=R*psi_Punkt würde nur gelten, wenn die Rolle unten sich nicht bewegt (käme aber auch wieder aus der Geschwindegkeit in A).
Danke,hab den falschen Momentanpol genommen :) allerdings stimmen meine Rechnungen auch,wenn ich es nicht mit der Geschwindigkeiten der Punkte mache sondern mit der Änderung der Seillänge (hört sich komisch an,aber ich meine mit R*phi = 2R*psi) -> damit meine ich quasi das abrollen der Rollen und den damit "zurückgelegten Weg"