Technische Mechanik 4 für mach, tema

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MAR 25
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Kann jemand die Musterlösung der SS19 Klausur in für den TM 4 Teil hochladen? (Falls jemand es zumindest abfotografiert hat)
Wäre jemand so lieb auch die Ergebnisse der nur-TMIII Klausur hochzuladen? :)
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Da ist doch nur die Statistik, nicht die Noten
Stimmt hast recht
Hat jemand die Ergebnisse bekommen?
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Dank für die Antworten
also im Ilias ist ein Dokument hochgeladen das steht spätestens am 18.10
Wie lief bei euch die Klausur?
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will keine ergebnisse hören! :D
War irgendwie komisch :D Weder gut noch schlecht.
Viel Erfolg an Alle die morgen TM3/4 schreiben :)
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Wie kommt man bei der 4. TA auf das dm?
wo genau kommt das her?
Genau da bin ich auch bei und kann das nicht nachvollziehen. Ich komme da auf etwas mit wurzel 5 und dem cos des winkels..
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Cool Danke! :)
Warum bleibt hier das Minus wenn ich den Betrag nehme? Die Reibkraft wirkt ja nach rechts , die verschiebung geht nach links.. also eigentlich müsste das ergebnis doch negativ sein oder?
Muss hier nicht noch ein Steiner-Anteil dazu?
woher weiß ich in welche Richtungen (also ob positiv oder negativ) die Pfeile zeigen?
Weshlab gint es hier nicht noch ein Moment in e_y'' richtung?
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Wirkt als äußeres Moment nicht M(t) in e_z Richtung?
e__z ist halt nicht in diesem KOS..
wie kommt man darauf, dass es x1-x2 ist und nicht einfach nur x2?
Wieso greift das nicht am massepunkt an?
Warum muss man die Richtungen hier nicht mehr berücksichtigen und kann die Terme einfach zusammenfassen?
Ist schon verrechnet mit dr1. Skalarprodukt ist also schon gebildet und man kann zusammenfassen.
Wieso gibt es dem Fall ein Moment um die Achse?
Wüsste ich auch gerne
steht doch direkt daneben, laut Aufgabentext wird hier die Reibung zwischen Rotor/Welle berücksichtigt
Komme hier auf das Gleiche, aber muss man nicht auch noch den inhomogenen Teil lösen um auf die endgültige Lösung zu kommen?
In der Aufgabe ist nur die homogene Lsg gefordert
Wie kommt man hier genau auf das Endergebnis? Ich verstehe den Zusammenhang zwischen I und II nicht
Mit welcher Formel genau kommst du da drauf? :)
und dann einmal mal 1 und einmal durch 3
Warum wirken keine Lagerkräfte dort? F19 Klausur
Hier fehlt ein "r" glaub ich
Woher kommt das?
Das sind die Kreiselmomente aufgrund nichtsymmetrischer Kreisel. Hab aber extra Deckblatt 4 hingeschrieben. TMIV vesteht sich.
Woher weis man hier, dass man J_n_xi nehmen muss um auf M_ceta zu kommen?
Wie kommt man auf dieses Ergebnis? Bei xx,zz,yy ist es Masse*(Absatand zur jeweiligen Rotationsachse)^2. Wie ist es aber bei xz,zx,yz,zy?
Abtand mal Abstand zur jeweiligen RA
Frage ich mich auch ..
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Und es ist doch sogar eine inhomogene Schwingung, da auf der rechten Seite noch was steht?
Ja aber wir sollen nur die homogene lösen
bekommt man nicht noch eine translatorische kinetische Energie,weil sich ja der Schwerpunkt vom Stab bewegt?
Nein, indem du die kinetische Energie des Stabes bez. D angibst, hast du keine kinetische Energie die hinzukommt aufrgrund von translation. Du könntest auch J_s (bez. Schwerpunkt) nehmen dann musst du zus. noch den translatorischen Anteil nehmen. Das selbe gilt für den Schwerpunktsatz mit den Trägheiten
Wie komme ich auf die beiden Momente? Also woher weiß ich das es da keine / äußere Momente gibt?
soll das hier der Steiner Anteil sein? Wenn ja, warum brauchen wir den hier dadoch um A gedreht wird und J__A ist doch angegeben?
Das ist das Trägheitsmoment des Massenpunkts. J__A gilt nur für das Brett.
Wieso genau wird hier nur die Geschwindigkeit in x-Richtung berücksichtigt? Und wie zeigt hier die Richtung der Reibkraft? In negative oder positive Richtung? Hätte negativ gedacht und wegen der Definition müsste R dann positiv eingehen, oder?
Die Geschwindigkeit in x-Richtung steht hier nur in der signum-Funktion und bestimmt damit die Richtung der Reibkraft. Wenn v_x positiv ist, so wird die Reibkraft in negative Richtung zeigen und umgekehrt.
warum ist das 1/2 ? vpo^2 ist doch 1/4, müsst dann nicht 1/8 da stehen?
Warum nehme ich hier w_rahmen und nicht w_kreisscheibe ?
Beim Drallsatz an der Stelle ist das die Winkelgewschwindigkeit, die auf das körperfeste System wirkt. Das System merkt nichts von der Winkelgeschwindigkeit des rotierenden Körpers in ihm
Wieso fällt das Omega der Winkelgeschwindigkeit weg?
weil i_w_r genommen wurde und nicht i_w_k, ich weiss aber auch nicht warum
Beim Drehimpulssatz müsst ihr aufpassen, weil da die Winkelgeschwindigkeit genommen wird, die auf das körperfeste System wirkt. Immer zwischen Winkelgeschwindigkeit des körperfesten Systems und dem Körper selbst unterscheiden.
Warum geht N nicht in die Drehimpulsgleichung mit ein?
N dreht ja nicht, Zwangskraft
Das steht auf dem Deckblatt unter freie Schwingung. Hier haben wir doch eine Anregung. Kann man das trotzdem einfach nehmen?
Wie kommt man denn da drauf?
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kannst du das näher erläutern ?
Hab ich auch so verstanden. Wenn der Schwinger das System m+c2 grade mit dessen Eigenkreisfrequenz anregt, entsteht dort die größtmögliche Schwingung. Und damit die größte Unterdrückung oder?
Wie weiß man eigentlich, so allgemein, wann eine Kraft generalisiert ist und wann nicht ?
Also bei den generalisierten Koordinaten nehme ich mal an, dass x__2 fix sein muss. Aber kann man dann frei wählen zwischen x1 und phi?
Bei der Teilaufgabe ist phi am Anfang mit Omega*t vorgegeben, also fällt das denke ich mal als generalisierte Koordinate weg.
wie kommen die denn zustande
Müsste die Gewichtskraft nicht (M+m)*g sein? die kugel ist ja auch noch drin
Fehlt hier nicht das Epsilon beim Ansatz?
Wüsste ich auch gerne
Das hängt doch damit zusammen wie die rechte Seite der DGL aussieht oder? Es ist ja hier nicht sin(omega*t+3) z.b., deshalb braucht man kein Epsilon denke ich
Wie kommst du dadrauf?
Wie genau kommt man da drauf?
Grundgleichung... darf hier benutzt werden weil plastischer Stoss. Also der boden hat gleiche geschwindigkeit wie das Teil nach dem Stoss an der stelle, nämlich null
Wie kommt man auf diese Winkelbeziehung?
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ich denke schon, dass FS zugelassen sind. Zählt ja zu Literatur...
@Tim Beck: 180 Grad sind doch Pi, nicht Pi/2 oder verstehe ich hier was nicht?
Kann einer erklären, wieso das die Bedingung für eine Schwingung ist?
Solche Erklärungen sind immer willkommen :D
ich meine mit w0 = eigenfrequenz muss c/m postiv sein unter der wurzel für eine reale frequenz und somit für eine schwingung
Hallo, ich hab da mal (vielleicht eine dumme) Frage: Wie sind die Aufgaben in der Klausur gestellt? Also gibt es da wie in den Lösungen der Klausur vorgaben, was man nacheinander machen muss oder muss ich darauf selbst kommen? Danke schonmal im voraus :)
Ja es gibt Teilaufgaben wie in den Altklausuren
Dieses Moment soll negativ laut Musterlösung sein aber ich komme auch auf einen positiven Wert. Hat jemand einen negativen Wert raus? oder ist die Antwort in der Musterlösung falsch?
Weis jemand mittllerweile, ob wir in der Klausur Fragestellungen bekommen oder wir selbstständig das System lösen müssen wie in den Altklausuren?
Man bekommt die Teilaufgaben. Die Klausur sieht eigentlich genau gleich aus, wie die Altklausuren, außer, dass halt die Lösungen nicht drin stehen
wie kommst du mit den Linerisierungen auf das Ergebnis ? mr(u_pktpkt+r*phi_pktpkt) müsste doch auch wegfallen wenn u_pkt=-r*phi_pkt ist oder nicht ?
in den Altklausur Lösungen fehlt das 1/2 gibts da einen Grund für?
Die Lösung in der Altklausur ist wohl falsch.
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