Klausur SS15.pdf

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Uploaded by Carlos Carlos 6994 at 2019-03-14
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Hat irgendjemand eine Ahnung wie das geht? Muss man annehmen, dass der Motor einen Zylinder hat oder die Dicht von Luft schätzen?
Ich habe 10,4% ist das richtig ?
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Stimmt. Hatte falsches Htot, da Turbinenbetrieb nicht beachtet. Auch 96%
Ja ist 96% habe etwas falsch gerechnet. Danke
Hat hierfür jemand eine Lösung?
Für Aufgabenteil a) , da es r=0 ist, ist spezifische Umfangsarbeit a_u=2*u^2. Die Herleitung für diese Formel sind in Folien behandelt. Zudem ist u=2*Pi*n*r_m. Für b) du machst 65*7=455 (7 ist Stufenanzahl von Verdichter) und das sollte mit der Turbinenleistung a_t. Um die Stufenanzahl von Turbine zu finden, sollst du at/au machen. a_u kennt man schon bei dem Aufgabenteil a. Die Antwort für c) habe ,ich auch leider nicht. Hoffe, dass es verständlich war.
Hat hierfür jemand eine Lösung?
P_GT=P_d/((2*n__dt)*(n_GT/(1-n_GT)) bekomme ich raus über ein bisschen rumgerechne mit den Wirkungsgraden. Q_zu_DT muss = Q_ab_GT sein
Weiß jemand?
Wie kann man mit dem Wärmestömen argumentieren? Wärmezu-/ -abfuhr bei konstantem Druck ist schwierig?
Wärmezu/Abfuhr ohne Temperaturänderung ist nahezu unmöglich umzusetzen
2.1 hab ich 0.24 m 2.2 hab ich 0.0864 Wie siehts bei euch aus?
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Ihr habt recht! hab das Moody-Diagramm falsch abgelesen!
Bedenkt auch, dass die gesamte Länge nur L = 2*L1+L2 ist. Auf der linken L2 Seite ist kein Rohr ;)
Hat jemand dafür eine Lösung?
Bei der Schichtladung ist das Gemisch inhomogen, d.h du hast nahe an der Zünderkerze ca lambda =1 während weiter weg ca Lambda =4 herrscht . Es kommt also zur Zündung an der Zündkerze , bei der die Verbrennung startet und folglich auch der magere rest abbrennt
Weiß jemand die Antworten für diese Fragen?
Maximum NO weil das mit steigender temperatur ansteigt, bei lambda 0,95 ist maximal heiß aber zu wenig sauerstoff deswegen kurz danach minimum hc weil das bei maximaler temperatur weniger wird (ist ja nicht durchreagtierter treibstoff), steigt danach wieder weil im abgas nachreaktionen stattfinden C0 ist im fetten bereich viel weil die sauerstoffmenge nicht für co2 ausreicht
weiß jemand?
0,6, steht irgendwo im Kapitel zu den Windturbinen
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Möchte mal jemand seine Lösungen teilen? Naturlich ohne Gewähr;)
Jemand ne Ahnung wie das aus dem Diagramm abgelesen werden kann? also der höchste Wirkungsgrad liegt ja bei b_e_min aber wie finde ich das maximale Drehmoment raus bzw. den Wirkungsgrad davon?
das maximale Drehmoment hast du am maximalen Effektivdruck.
Der Gleichraumprozess hat doch zwei isochore und zwei isentrope oder? also diese Isobare ist hier meiner meinung nach falsch oder?
Hier ist der Gleichdruckprozess gegeben und man soll den Gleichraumprozess noch zusätzlich einzeichnen
ach so :) habs verpeilt
Unterscheidet sich in dem Fall die totale Pumphöhe von der in 1.1 berechneten totalen Fallhöhe der Turbine?
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@zapfsäule: hab ich auch
Meine Lösung: H_tot,Pu~=351m P_Pu=25,8MW
für Htot bekommt man ja einen negativen Wert im Fall der Turbine. Setzt man dies nur betragsmäßig in die Formel für den Wirkungsgrad ein?
Ja, ein negativer Wirkungsgrad ist ja nicht unbedingt sinnvoll :D. Ich komme auf 96,1%.
man setzt die beträge ein
Wie macht man das?
so (vielleicht nicht ganz chemisch korrekt das so umzuschreiben, aber es tut seinen zweck :D)
hat da irgendwer ne Ahnung wie das bitte funktionieren soll? Mit den Temp kann ich doch gar nichts anfangen
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deswegen steht ja mindestens da, da es eigentlich mehr sind
Der Carnot-Wirkungsgrad bzw. die CarnotLeistungsziffer (für Wärmepumpen/Kältemaschinen heißt es Leistungsziffer) ergibt sich aus der Annahme eines reversiblen Prozesses. Da kommt man mit dem Ansatz von @Anonym123 drauf. Oder man weiß es auswendig