Industrieökonomie

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Wie kommt man hier auf die einzelnen Werte? Links verstehe ich, aber dazu nochmal: bedeutet "mit Test" dasselbe wie "ohne Auflagen zulassen"? und: Warum hat man bei h auch die Option kein test, obwohl man ja bei h für c=7,5 Tests macht und bei l nicht?
Weiß jemand wann man ungefähr mit den Noten rechnen kann ?
Hallo, ich hätte zwei Fragen : woher bekommt man diese Beziehung zwische n Pc und Pb ? und für den Fall dass die Nachfrage null ist, bekommt man die Bedingung indem man dieses Term : 1/2 + Pb-Pa negativ stellt also dass θAB existiert nicht (oder θAC) oder wie ?
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Achso. Wenn du in die 2. Zeile von Fall 2 schaust, siehst du, dass Pa <= 0,5 + Pb -2θ sein muss. Es gilt auf jeden Fall θ>0, das heißt, wenn Pa schon größer ist als 0,5 + Pb, dann kann die Bedingung gar nicht mehr erfüllt werden. Somit ist die Nachfrage für den Fall Pa > 0,5 + Pb gleich 0.
super lieb von dir, jetzt habe ich es verstanden
Ich muss hier doch nur die allg. Nachfragefunktionen bestimmen - da muss ich doch noch gar keine Preisdiskriminierung betrachten oder?
Wahrscheinlich hast du Recht und das muss nicht unbedingt gemacht werden.
Weil das hatte mich auch schon in der Übungsaufgabe dazu verwirrt...weil eigentlich ja nur nach der Nachfragefunktion gefragt und nicht nach der Nachfragefunktion, wenn der Monopolist für jede Gruppe einen individuellen Zwei-Stufen-Tarif festlegt...
Vielen lieben Dank für deine sehr ausführlichen Aufschriebe. Aber wie kommt man mit den Fallunterscheidungen hier und den Ergebnissen für Bspw. ThetaAB auf die Nachfragefunktion Da(.) mit den 4 Fällen?
Du musst schauen, wann A unabhängig von θ auf jeden Fall gekauft wird, bzw wann auf keinen Fall. Daraus ergeben sich die Nachfragen von 0 und 1. Für die anderen beiden Fälle musst du schauen, wo die kritischen Konsumenten in Abhängigkeit von θ liegen, also die, die zwischen 2 Zeitungen indifferent sind.Je nachdem, ob θ dann kleiner oder größer als dieser Grenzwert ist, entscheiden sich die Konsumenten für die eine oder die andere Zeitung.
Warum wird hier nicht mit PI=(a/b - p/b)*p - c*p gerechnet ?
Was soll denn c*p darstellen? Du willst die Grenzkosten ja mit der Nachfrage multiplizieren, nicht mit dem Preis. Deshalb nicht c*p sondern c*(a(b-p/b). Wenn du dann die Nachfrage ausklammerst, kommst du auf das, was da steht.
Muss ich hier über die Menge gehen oder kann ich auch meine Gewinnfunktion in Abhängigkeit des Preises maximieren? - Also via: max D_1(p_1 ) * p_1 + D_1(p_2) * p_2 - C(D_1(p_1), D_2(p_2))
Sollte auch gehen, ich hatte nur keine Lust, die Kostenfunktion in Abhängigkeit des Preises anzugeben und hab deshalb die inverse Nachfrage gebildet.
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Müsste es sich bei Aufgabe 2 c nicht um eine Preisdiskriminierung 2. Grades handeln, da es ein einheitlicher Zweistufentarif ist ?
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fehlt beim Festpreis ganz unten nicht noch -p*x(p)? so wie du es auch oben hingeschrieben hast?
Nein. 0,5(1,5-p)^2 ist v(x(p))-p*x(p), wenn man es vollständig ausrechnet. Lass dich nicht verwirren von dem ^2, das einmal außerhalb der Klammer und bei v(x(p)) innerhalb der Klammer steht.
Und auch nochmal hierzu: Wenn man das für den Fall mal aufzeichnet, sieht das wie folgt auch... das passt doch so nicht oder?
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Muss man bei der Nachfrage von Zeitung B nicht auf F(BC)-F(AB) angeben? Und wie kommt man dort bei beispielsweise der Nachfrage von 0 auf +(3/2)? (1/2) reicht doch schon, damit die Kosten für B immer größer sind als für die anderen Zeitungen?
Die Nachfragen berechnen sich aus den Grenzen der kritischen Konsumenten. F(BC) - F(BA) muss deshalb nicht unbedingt in der Nachfrage von B vorkommen.
Aber der Fall F(BC) beschreibt doch den Fall, dass bis zum kritschen Konsumenten BC die Zeitung B konsumiert wird und danach Zeitung C - also Zeitung wird nicht konsumiert. Genauso sagt der Fall 1-F(AB) aus, dass bis zum Kritschen Konsumenten AB die Zeitung A und danach Zeitung B Konsumiert wird - also Zeitung C wird nicht konsumiert. Und jetzt fehlt doch eben noch der Fall, dass bis AB, die Zeitung A und dann von AB bis BC Zeitung B und danach Zeitung C konsumiert wird. Also die Nachfrage für B durch F(BC)- F(AB) bestimmt wird.
Kann es sein, dass du hier die innere Ableitung (λ-1) vergessen hast zu multiplizieren und stattdessen nur (-1) multipliziert hast?
Ich glaube in dem Fall ist es egal, weil man ohnehin den Fall untersucht, dass Gruppe 1 nicht bedient wird. Daher ist λ=0. In der Aufgabe steht allerdings, dass man annehmen kann das beide Gruppen bedient werden, also weiß ich nicht inwiefern diese Rechnung überhaupt relevant ist.
Das Ergebnis ist laut Lösungen nicht korrekt. Deine Rechnung stimmt glaube ich, aber du darfst vermutlich nicht den bereits ausgerechneten Wert für pA nehmen?
Hallo, hat hier jemand Lust und Zeit sich vielleicht Sonntag/ Montag für 1-2 Stunden zu treffen und ein paar Fragen zu klären?
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Sonntag um 16:30 Uhr? Sollen wir uns einfach vor den Gruppenarbeitsräumen in der bib treffen?
können wir uns um 16 Uhr Outdoorlernplätzen am Physikbau treffen? (Gebäude 30.23)
Hi, versteht jemand wie die Bedingungen bei der Nachfragefunktion in Aufgabe 2)a berechnet wurden ?
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Achso das habe ich erst jetzt gesehen. Also für D1=0 vermute ich,dass die überlegung "entweder B besser als A ist oder C besser als A ist" ist, damit diese Bedingung ensteht. Und für D1=1 "A besser als B und C" aber für die beiden anderen Werte von D1 verstehe ich nicht die Idee um diese ungleichungen zu bekommen. Danke dir :)
Die beiden anderen Werte hängen von θ ab. Du musst die Bedingungen nach θ umstellen und siehst, dass A bevorzugt wird wenn θ kleiner als der resultierende Term ist. Die Nachfrage ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass θ kleiner als dieser Term ist, also F(θ). Da 0<θ<1 gilt, darf der Term nicht kleiner als 0 sein, da sonst kein θ existieren würde, dass die Ungleichung erfüllt. Daraus resultieren dann die Bedingungen für F(θ)
Hier habe ich mich wohl verschrieben: p = 2,5 - 0,25λ Damit wird auch der Teil darunter mit der Fallunterscheidung obsolet.
Ne das passt doch so, oder? Denk du hast dich verschrieben bei -1,5λ, da sollte glaub ich -7,5λ hin und dann würde es auch mit p = 2,5 - 1,25λ passen
Hallo, erstmal vielen Dank für deinen super Aufschrieb! Eine kurze Frage habe ich jedoch: woher genau kommt diese Rechnung? ich vermute Mal, dass 2(4+c)/a^2 der Kehrwert von "Pi A mit Zwischenhändler" ist, aber woraus leitet sich der vordere Teil her? Wäre super, wenn du deinen Gedankengang dort kurz genauer erklären könntest :)
Ohh, tut mir leid, da ist mir irgendwie ein kleiner Denkfehler unterlaufen. Die "1 + " vorne dran macht irgendwie keinen Sinn. Das sollte einfach nur das Verhältnis des Gewinns von A ohne Zwischenhändler zu dem Gewinn mit Zwischenhändler. Also (Pi A ohne Zwischenhändler)/(Pi a mit Zwischenhändler). Das korrekte Ergebnis wäre dann, dass der Gewinn 8/(4+c) mal höher ist, wenn A den Zwischenhändler umgeht. Sorry für die Verwirrung.
super, vielen lieben Dank dir!
das müsste doch p1(x1) sein oder ?
Ja, hast Recht
Falls jemand noch zusätzliche Übungen sucht: In dem Buch, das im Ilias verlinkt ist, gibt es nach jedem Kapitel noch ziemlich viele Übungen mit Lösungen zu den Themen.
Weiß jemand wie repräsentativ die Probeklausur ist ? Die Aufgaben sind ja quasi nur von tut 4 & 5
Vom Aufbau her würde ich sagen, schon repräsentativ. Habe schon mehrere Klausuren beim Reiß geschrieben und die waren eigentlich immer alle aus 3 Aufgaben mit mehreren Teilaufgaben aufgebaut. Inhaltlich würde ich mich jetzt nicht drauf verlassen, dass sich die Klausur an der Probeklausur orientiert.
Alles klar, danke dir!
Kleine Anmerkung: x1 muss man hier eigentlich nochmal in die umgewandelte Budgetrestriktion einsetzen: x2 = w - p1x1 x2 = w - p1(10000/p1^2) x2 = w - 10000/p1 Somit sieht man für den Fall, dass w < 10000/p1 ist, x2 = 0 ist und der Konsument sein ganzes Budget für x1 ausgibt, also x1=w/p konsumiert. Daraus ergibt sich die Nachfragefunktion: x1=min{10000/p^2, w/p}
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Wie kommt man bei 1 b auf die Gewinne?
Einfach die Preise in die Gewinnfunktion einsetzen: πD=(1-2pD+pS)pD πS=(1-3pS+2pD)pS
Ok dumm 😂 Danke
Ich verstehe nicht wie hier umgeformt wurde, könnte jemand bitte erklären wie man vorgehen muss?
Im zweiten Schritt wurde hier wohl vergessen, die Nachfrage mit aufzuschreiben. Deshalb macht die Umformung, so wie sie dasteht, keinen Sinn. Vor dem Minus muss nochmal ein "x a/(4+c) stehen. Ich habe meine eigenen Lösungsskizzen auch hier hochgeladen, da sollte das etwas ausführlicher sein :)
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Wieso ist bei Aufgabe 6b eine Investition bei v >= 6 sinnvoll? In dem anderen Lösungsaufschrieb hier auf Studydrive wird argumentiert, dass der Investor niemals Iʷ wählen wird, da die Enteignungswahrscheinlichkeit nicht 0 sein kann
Meiner Meinung nach geht das auch an der Aufgabenstellung vorbei. Die Aufgabenstellung hat ja verlangt, dass erläutert wird, warum die beiden Investitionssummen voneinander abweichen und nicht, ab welchem Erlös eine Investition sinnvoll ist.
Hat jemand die Mitschrift zu Übung 2 ?
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Suche auch die ersten drei Übungen, 4. Übung hätte ich anzubieten.
Ich würde mich auch über die 4. Übung freuen, wäre super, wenn du die hochladen könntest :)
Kann jemand die Lösungen der Übungen bis jetzt hochladen?
Wie würdet Ihr den Schwierigkeitsgrad der Veranstaltung einschätzen? Gut machbar oder lieber etwas anderes wählen? Würde mir sehr weiterhelfen, danke :)
Ist hier jemand noch im Besitz der Übungsmitschriebe?
Gibt es keine Vorlesung in diesem Semester oder wie?
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Danke!
Hat jemand die Vorlesung im SS2017 besucht und könnte den Mitschrieb hochladen?