9.Übung HM3 19.12.18 Digital.pdf

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Woher weiß man, dass x_2=r*cos(phi) und x_3=r*sin (phi) ist und nicht umgekehrt?
kannst du auch umgekehrt machen
Wie kommt man darauf, dass x [0,4] und r [0, sqrt(4-x)] gilt?? könnte man nich genauso gut annehmen, dass x [0, 4-r^2] und r [0,2] gilt?? also woher weiß man, dass r von x abhängt und nicht anders herum?
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hast Recht ....
doch es funktionier & das muss ja auch. Ich habs fix in maple eingegeben & per hand nachgerechnet und es passt.
woran erkannt man genau, dass der boden nicht dazu gehört?
Ich glaube, da ein fester Radius R gegeben ist: Für den Boden würde gelten x^2+y2<=1 , da für den Boden r nicht konstant ist.
ich denk das is ziemlich schwammig formuliert. Meiner Meinung nach kann mans nirgends so genau rauslesen.
Hier müsste statt dem Nabla der Laplace-Operator stehen.
Kann mir jemand sagen, was da mit dem äußeren Normaleneinheitsvektor da passiert ist? Warum ist der 1?
du rechnest mit da mit der divergenz und die is bei dem gegeben F genau 1
woher weiß ich das? bzw wie wird das aus der ersten Greenschen Formel hergeleitet?
das weiss man durch die 1.greensche formel. Du setzt g(x)=1 und damit hast du auf der rechten seite der formel dein gesuchtes integral laut aufgabenstellung. Und dann betrachtest du die linke seite der formel. Gradient von g(x)=1 ist 0 und somit bleibt nur noch g(x)*laplace-f(x) übrig
Wie komme ich auf diese Bedingung?
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OK, also muss ich nur schauen für welche Phi mein r * cos(Phi) > 0 ist ... bzw allgemein die Bedingung erfüllt ist?!:)
Ich(Durchschnittsstudent) denke das ja.
Hier muss Pi/2 stehen und nicht 2*Pi