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Uploaded by An Z 7591 at 2018-10-03
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Lösungen (Tut 8) mit Kommentaren (des Tutors)

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In der Musterlösung verlässt X1 die Basis und X4 tritt dafür in die Basis ein. Ich frage mich nun aber wie kann hier ein Dualer simplex schritt durchgeführt werden? (der wert ist ja nicht negativ) Oder betrachte ich grade das falsche Tableau? Meines Wissens nach wird doch jeder duale Schritt mit dem Endtablau des vorherigen ausgeführt oder? Vielen Dank und ein schönen Tag
welche Zielfunktion benutze ich jetzt im Simplex?
Wieso ist das Intervall hier nicht [-1,0] ?
Ich hätte jetzt gesagt, man entscheidet sich in dem Fall für das größere t von den beiden, damit man durch mehr Bereiche präzisere Ergebnisse hat. Aber frag das lieber in Ilias, vielleicht bekommst du dort eine fachlich korrektere Erklärung.
weil wenn du -1 bei der dritten ungleichung einsetzt sie kleiner als 0 wird, dass t muss die Voraussetzungen für alle ungleichungen erfüllen
wie kommt man hier auf den wert z*(t) = 10
wenn man t=3 in 10/3*t einsetzt kommt z*=10 raus. Und auch in z*= 3/2 + 17/6t für t=3 kommt z*= 10 raus.
Warum wird die dritte Zeile unzulässig?
Die markierte Aussage ist das, was ich im Tutorium "aufgeschnappt" habe. Ich kann mich leider gar nicht mehr an das Gesagte erinnern (es ist ja auch schon ewig her). Ich sag mal so, die ergibt für mich auch keinen Sinn. Einfach ignorieren bitte.
Höchstwahrscheinlich war damals gemeint, dass die Pivotspalte für t <-1/2 sich bei X5 befindet. Denn im Tableau ( * ) gibt es ja kein negatives C mehr. Aber nagel mich da bitte nicht fest :D
warum verwendet man den dualen simplex?
Denn verwende ich den normalen Simplex, so komme ich auf einen Zielfunktionswert von 10 für F2, welcher ja höher wäre...
keine kanonische form gegeben ergo auch kein simplex