Dienstleistungs- und B2B-Marketing

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MAY 04
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Hallo Zusammen, ich hätte eine kurze Erklärung zur Aufgabe 1 von der Übung. Also die Berechnung von Fv(C - b*): Fv(190 - b*) = 0,65 Normalverteilungsfunktion Phi(C - b* - uv / sv): Phi(190 - b* - 80 / 20) = 0,65 = Phi(0,386) 190 - b* - 80 / 20 = 0,386 => b* = 102,28 Ist das jetzt (b* = 102,28) das optimale Buchungslimit der Geschäftsreisenden? wenn ja, ist dann (190 - 102,28 = 87,72) für Urlauber und somit sollte das Hotel die Betten (102, 88) bzw. (102,28 , 87,72) zuteilen?
Folie 125 aus dem DL-Teil: "Wie muss b – das Buchungs-Limit für Discountpreiszahler – gesetzt werden um eine optimale Balance zwischen „Dilution“ und „Spoilage“ und so die Maximierung des Umsatzes zu erreichen?" b* ist also das Buchungslimit für die Frühbucher, d.h. es sollten maximal b*=102,8 Betten an die Urlaubsreisenden vergeben werden. Der Rest (C-b* = 87,2) sollte für die Geschäftsreisenden freigehalten werden. Kann man sich auch so herleiten, dass es ja keinen Sinn macht, den Geschäftsreisenden über 100 Zimmer freizuhalten, wenn im Schnitt nur 80 Personen (mit Standardabweichung 20) kurzfristig buchen.
Das klingt logisch, insbesondere, dass sie auch b* als Buchungs-Limit für Discountpreiszahler in den Folien bezeichnen. Danke für die Infos!
Hey, weiß jemand wie genau die Antwort auf die folgende Frage sein sollte? (Altklausur 10.Feb 2018) Bitte erläutern Sie kurz die Idee des Tangibilitäts-Spektrum zur Einordnung von Dienstleistungen. Danke im Voraus.
Hat jemand eine Zusammenfassung und wäre so nett sie hier hochzuladen? Danke!
Gibt es irgendwo Lösungsvorschläge zu den Altklausuren?