Einführung in die Betriebswirtschaftslehre   

at Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Join course
1508
Discussion
Documents
Flashcards
Gibts hier eigentlich auch nicht-Wirtschaftswissenschaftler? Ich hätte mal ne Frage: kriegen wir eigentlich dieselbe Klausur wie die Wirtschaftswissenschaftler? Ich habe mich anscheinend für die falsche angemeldet und diese auch geschrieben. Sie konnte nicht verbucht werden.
View 7 more comments
Ok, alles klar, ich hab bei wuestudy ne 5.0 mit nicht-Teilnahme bei BWL für nicht-wiwis eingetragen bekommen. Meine Anmeldung wurde wohl übertragen. Naja, dann mach ichs halt in der Nachschrift nochmal, gelernt hab ich ja schon :D Vielen dank euch allen für die schnellen Antworten :)
Naja, im Zweifel frag lieber die Instanzen dafür uns nicht Studydrive. :)
Was war die Frage, die man nur mit der Vorlesung beantworten konnte? Also nur mit dem, was er mal erwähnt hat
View 7 more comments
@anonyme Zapfsäule, das haben wir in der VL ganz am Ende gemacht. Gruppenentscheidungen hießen glaub ich 🤔
Eventuell die Aufgabe mit den Weisungen in einer Firma (Corporate Personell, Transportation, usw.) Fand die Aufgabe unglaublich schlecht. Was sollte das bedeuten 'weisungen'? bzw. was ist denn da richtig?
Was war den y bei der 4 c 🙄
View 8 more comments
hat da jemand -1/20 raus? bzw kann jemand aus der Erinnerung erklären wie man auf -1/4 kommt? :)
Naja jeweils das Sigma² mit der gegeben Formel berechnen, dann in My - Gamma * Sigma² einsetzen. Dann erhält man 2 Funktionen mit Gamma als Variable. Die setzt man gleich und löst nach Gamma auf. Das is dann halt -1/4. Zum Schluss muss man glaub ich noch prüfen ob das Gamma kleiner als -1/4 oder größer sein muss, aber du kannst anhand eines Beispiels zeigen, dass es kleiner -1/4 ist.
wieso ist das ein Tipp für die Klausur? :D
Damit du verstehst was er sakt
Weil er gerne Klausurfragen zur Vorlesung stellt.
Auf welches Thema habt ihr beim lernen besonders wer gelegt?
Unternehmensformen inkl. Rechtsformen, µ-Sigma prinzip, Spieltheorie, Korrelation, Regressionsanalyse, Kausalität und Signifikanzniveau. Ansonsten die Definitionen mit Karteikarten über Wochen hinweg auswendig gelernt.
Wie findet ihr die Klausur
und wie fandet ihr es
Hab mit mehr Rechenaufgaben und dergleichen gerechnet. Dementsprechend habe ich den Rest wohl etwas vernachlässigt (sprich KG, Diagramme zeichnen etc.) Ging das auch anderen so, weil in den Altklausuren waren die Rechenaufgaben ja schon dominanter.
War bei mir genau so :(
Im Tutorium haben wir da den Erfahrungskurveneffekt genommen. Hast du deine Lösung auch vom Tutorium oder ist das deine eigene Lösung? Sinn macht ja theoretisch beides, aber es ist nicht wirklich diesselbe Aussage dahinter..
Er hat die Lösung ziemlich sicher nicht aus dem Tutorium, da die Klausur da nicht gemacht wurde. Aber den Effekt den er beschreibt trifft im Grunde vom Sinn auch auf den Erfahrungskurveneffekt zu. Er unterscheidet lediglich im Namen und der Formulierung. Aber du wirst damit auch zum Ergebnis kommen.
Wir hatten genau die Aufgabe im Tutorium, deshalb dachte ich vielleicht hat er es daher und es ist beides möglich ;) trotzdem vielen Dank
Was ist denn der Unterschied zwischen Korrelationskoeffiziemt und Regressionskoeffizient und Irrtumswahrscheinlichkeit und Signifikanz ??
Deine c) ist falsch, du hast bei der Berechnung vergessen die Gewichtungen der Merkmale aus a) mit einzubeziehen. Und das es ohne Taschenrechner einfach zu rechnen wäre, müsstest du Schweiz und Griechenland schon vorher "eliminieren" dann kann man es auch einfach im Kopf rechnen. Das richtige Ergebnis ist dann Italien!
View 10 more comments
Ich habe die Gewichtung 1,3,6 genommen, das entspricht 0,1+0,3+ 0,6 =1. Bei mir kam auch Italien raus. In der Klausur hatte ich es letzes Jahr auch mit Brüchen probiert, ist aber ohne TR keine gute idee gewesen. 🤯
ja es kommt Italien raus, da hab ich mich verrechnet!
kann jmd. bitte ihre Lösung hier hochladen Ich meine, wie wir im Tutorium gemacht haben, da wir hier auf andere Werte gekommen. V(x)=0,7 V(y)= 0,9 V(z)= 1 aber ich weiß nicht, wieso haben wir am Anfang W1=0 ,W2=0 , W3=1 gesetzt
In der Aufgabe steht, dass man sich die Prioritätsfolge selbst wählen kann. In diesem Beispiel wurde einer gleiche Priorität fürs Le gewählt und in deinem Tutorium lag die Priorität zu 100% bei Z
Muss die Risikoprämie nicht kleiner 0 sein???
jo ststimmt natürlich.sry
Kann mir jemand erklären, wie man die beiden Lotterien in c überführt? :)
bin mir nicht sicher aber glaube du musst : 0,5 x a + 0,5 x b = ( 30, 0,5 ; 100, 0,4 ; 0 , 0,1 ) hinschreiben
No area was marked for this question
Hat jmd. die Lösung für die Aufgabe 1 a , die Richtig und Falsch bitte !
leider nein
Ich hab die Lösung
Darf man einen Taschenrechner in der BWL Klausur nutzen? Ich habe jetzt schon verschiedenes gehört...
View 5 more comments
Der Zwick meinte in der letzten Stunde auch extra nochmal wenn dir spontan die Wurzel aus 173 nicht einfällt weißt du, du hast wohl was falsch gemacht ;) also werden eher einfach zahlen die man auch mal im Kopf ausrechnen kann :)
Denke dir die Nullstellen weg wenn du etwas ausrechnen musst. Aber danach das Komma wieder richtig setzen! 🤠
Wäre schön wenn mir das nochmal jemand erklären könnte
Aka den entscheidungsbaum im allgemeinen
schau mal auf den Vorlesungsfolien Seite 197 bzw auch hier im Portal bisschen weiter unten, darüber wurde schon einige Male diskutiert.
No area was marked for this question
eine Anmerkung zu 3d): Es handelt sich hier um eine positive lineare Transformation, weswegen die Präferenzsstrukturen gleich bleiben.
ist das heßt, Sebasian nicht sich für die Beteiligung in UN entscheiden würde, da Max jedoch nicht. Obwohl EU=72,36>36 ?
No area was marked for this question
Der Unterschied zwischen Querschnitt- und Längsschnitt Studie ist der, das bei Querschnitt die Variablen an einem bestimmten Zeitpunkt betrachtet werden, während bei Längsschnitt die Variablen an mehreren Zeitpunkten betrachtet werden.
View 1 more comment
Jein. Die Variablen sollten schon gleich sein. Also bei deinem Querschnitt würde man 2009 auch nur 10 Leute befragen
supi danke :)
No area was marked for this question
kann mir einer bitte die Aufgabe 2 d vom ss 08 erklären?:)
Kann mir jemand erklären, wie man auf die fettgedruckten Zahlen kommt und warum der Entscheider bei t=1 die Aufträge B und C annimmt? Weil der Gesamtdeckungsbeitrag von BEG ist doch am größten, also müsste er doch in t=1 einen Auftrag annehmen? Danke Euch
View 4 more comments
*Endwerte des Entscheidungszweiges, meine damit den Erwartungswert des nächsten Entscheidungspunktes, welcher der Erwartungswert der nächsten beiden Abzweigungen ist
250 bleibt 250 256=340*0,4+200*0,6; 224=0,4*380+0,6*120; 340=500*0,5+180*0,5; 380=0,5*540+0,5*220
bist du dir sicher, dass das richtig ist? Auf den Folien Seite 19 steht: "Unternehmen [...] haben folgende Merkmale: erwerbswirtschaftliche Zielsetzung (Streben nach Gewinn), in privatem Besitz und autonom. Sie können in eigenständige Betriebe gegliedert sein."
Ich sehe das auch wie du.
ja genau
Warum wird hier mit EU und nicht mit E(L3) berechnet?
Weil der Person es nicht um den Erwartungswert sondern um den Erwartungsnutzen geht. Und würdest du mit E rechnen würde es nicht den Nutzen den die Lotterie für die Person hat wiederspiegeln.
Hat jemand eine Zusammenfassung der BEispiele die Herr Zwick in Der VL gemacht hat? Also ich mein "Aqua Monaco", Zalando etc.
View 17 more comments
In einer Altklausur kamen folgende Fragen: a) Warum sollte sich insbesondere Acqua Monaco darüber Gedanken machen, mit was die (potenziellen) Kunden die Getränkemarke in Verbindung bringen? b) Das Unternehmen möchte die Wirksamkeit der Etikettenänderung in Bezug auf den Absatz des Mineralwassers evaluieren. Hierfür sollen zunächst nur die Etiketten in einer Hälfte des Absatzgebietes (östlich des Marienplatzes) geändert werden. Erst zwei Monate später erfolgt dann die Umstellung in der anderen Hälfte des Absatzgebietes (westlich des Marienplatzes). Weshalb macht es Sinn, für die Evaluation der Etikettenumstellung nicht das gesamte Absatzgebiet auf einmal umzustellen? c) Noch eine Frage, die ich aber nicht abschreiben will. Kann man nachlesen in der Klausur: EBWL 16/17 Ich würde bei a) argumentieren, dass das ganze Konzept von Aqua "Monaco" darauf aus ist, eine Assoziation mit München herzustellen. Wenn man also Dinge abbildet, die nichts mit München zu tun haben, dann macht man sich das ganze Konzept damit kaputt. Ein Anker oder ein Boot als Beispiel würde eine Verbindung zu Hafenstädten wie Bremen oder Hamburg herstellen, was natürlich irgendwie sinnlos wäre. Bei b) hätte ich geschrieben, dass man auf die Weise ja quasi eine Treatment-Gruppe bildet, an der dann der Einfluss des Bildes gemessen werden kann. Das hat einerseits den positiven Effekt, dass bei schlechteren Umsatz nur ein Teil des Absatzmarktes beeinflusst wird und nicht der Ganze. Außerdem können so andere Einflussaktoren, wie schlechtes Wetter, Großveranstaltungen im Stadtgebiet und dergleichen aus dem Experiment ausgeschlossen werden. Ich bin mir diesbzgl. aber echt nicht so sicher. Nehmt das nicht als richtige Antwort. Ist nur meine Vermutung.
Aqua Monaco plante als „Münchner Wasser“ auf den Markt zu treten. Jedoch wurde keine passende Quelle gefunden, da Bohrungen etc zu Zeit und kostenintensiv wären. Diesbezüglich beschloss Aqua Monaco sein Wasser aus der Mümchner Schotterebene zu beziehen, woraus auch Silencia oder wie das heißt stammt. Jedoch kostet Aqua Monaco 3 mal so viel wie silencia obwohl es letzten Endes den selben nutzen des Durst Löschens erbringt. Jedoch hat AM das schönere Design, hat eine Glas Flasche, Bilder auf dem Etikett und ihre Geschichte drauf (also sie geben nicht vor das es tatsächlich aus München ist) daraus zeig sich dass oft der Nutzen unterliegt und der Wert in der Gesellschaft wichtiger ist. Denn wenn man die tolle Flasche in der Hand hält bzw vor sich stehen hat in einen noblen Restaurant bessert man sein Selbstwert Gefühl auf und zählt Dampf gerne mal mehr als das doppelte
Kennt jemand die Antwort?
habe für Daniel: modisch (da er für modisches Gerät mehr zahlen würde), geduldig (da ihm Expresslieferung nichts wert ist ist) und risikoscheu bzw. misstrauisch (da er die Ware erst sehen möchte bevor er bezahlt) für Bertl: nicht so modisch, also eher an Zweckmäßigkeit interessiert (da er für modische Maschine nicht so viel mehr zahlen würde), ungeduldig (da im Expresslieferung etwas wert ist) und optimistisch/sorgenlos beim Kauf (da im Bezahlen nach Erhalt der Ware nicht wert ist)
und ihm schreibe ich normal auch mit h ;)
Kann jemand bitte seine Aufzeichnungen zu den Vorlesungen hochladen? War in den ersten paar Vorlesungen nicht, hab somit die ganze Beispiele nicht mitbekommen. Wäre super lieb!
das sind eigentlich 10tel oder?
View 2 more comments
in etwa so
Ah okay danke dir :)
kommt sowas (ln) in der Klausur ohne Taschenrechner :( !
Da wahrscheinlich kein Normalsterblicher so eine Funktion im Kopf rechnen kann, wird sowas nicht drankommen. Es ist höchstens die Ableitung von ln zu bilden
No area was marked for this question
müsste man die Aufgabe 6 c nicht anders lösen denn der neue Spieler müsste ja eigentlich eine andere nutzenfunktion haben
nah, des stimmt schon so. es ist der selbe Spieler mit der selben Nutzenfunktion, nur die Lotterie ist neu
Kann mir jemand bitte das erklären? Zusatzaufgaben Blatt 5.3, das ist ja schon die Lösung aber ich versteh die nicht
View 2 more comments
Genau
OKay, Dankeschön :)
kann da jmd weiterhelfen ?
Warum rechnest du so ? Werte und Gewichtung ist doch gegeben. E(Ö)=w1 x v1 + w2 x v2 + w3 x v3= x Viel Spaß in der Klausur ohne Taschenrechner mit deiner Methode
View 3 more comments
leider nein
Seid doch lieber froh, dass überhaupt Lösungen hochgeladen wurden..
Kennt hier jemand den dr. Zwick schon länger, und weiß ob er wenn ich iwas erklären muss etc. Es einfach verstanden haben muss und in meinen Worten wieder geben kann, oder will er seinen Wortlaut und vergibt erst darauf Punkte? (Ausgenommen von Aufgaben wo ich iwelche Wörter von Skriptseite XY einsetzten o.ä. muss natürlich)
Hey Leute:) weiß leider nicht, ob die Frage nicht schon Mal kam.. aber hat Herr Zwick irgendwas bezüglich bestimmten Themen gesagt, welche er auslässt? Wäre mega lieb. Danke
Denkt ihr wir müssen das mit den Axiomen können, wenn ja kann mir das mal jemand erklären?
View 1 more comment
Der Zwick hat in der letzten Vorlesung gemeint, wir müssen die Axiome nicht auswendig können. Wenn dann wird ein Axiom vorgegeben und wir müssen das erklären/interpretieren bzw. dann eben für eine Lotterie anwenden.
Ich glaube du hast das falsch gerechnet. Erstmal nimmst du an das 1000€ die Gesamtkosten sind und nicht die Stückkosten. Anschließend bin ich folgendermaßen vorgegangen: 1000x100+ 700x100+490x200=219000. Danach 219000/400=547,5. Kann mir jemand sagen ob das so richtig ist?:)
View 1 more comment
Ja Tracy hat recht, am wenn sie 100 Herstellen kostet jedes Stück 1000€ wenn sie die produktion verdoppel reduzieren sich die Kosten pro Stück um 30% also falls sie 200 Produzieren sind es 700€ / Stück und wenn sie 400 Produzieren sind es 470 € / Stück :)
*490
Du hättest die Klausur garnicht mit Taschenrechner rechnen dürfen, also ist so ein Ergebnis sinnlos. Es kommt auch einfach eine glatte 7 raus.
Ja stimmt!
Könnte bitte jemand etwas Genaueres über das Beispiel mit der Rente ab 67 im Zusammenhang mit Forschung sagen?
Huhu, gibt es nich iwelche Tipp für die bwl Klausur beim zwick im ersten Semester? Worauf man nochmal volles Augenmerk legen sollte ?
Lernt ihr eher die Tutorien oder Vorlesungen?
View 1 more comment
also so weit ich von den alten Klausuren gesehen habe ,sie sind leider eher Vorlesungslastig hoffentlich nicht
Unsere Tutorin hat uns dass auch sehr stark ans Herz gelegt, die Vorlesungen nicht zu vernachlässigen!
Beschreiben Sie die besondere Rolle der Arbeitnehmer im Zusammenspiel der Organe bei Aktiengesellschaften im Vergleich zu anderen betrieblichen Rechtsformen. So lautet eine Aufgabenstellung aus der Klausur von 2016... Kann mir da jmd weiterhelfen?
Arbeitnehmer haben bei einer AG ein hohes Maß an Mitbestimmung. So wird der Aufsichtsrat zu 50% von den Arbeitnehmern und zu 50% von der Hauptversammlung gewählt.
Das hört sich gut an. Vielen Dank :-)
Ich denke hier ist die Dominanzstrategie gemeint, Österreich dominiert Schweiz und Griechenland, somit lässt sich das Entscheidungsproblem vereinfachen indem man die Auswahl minimiert.
Perfekt danke!
hier hast du dich verrechnet
ja, das ich habe heute beim durchgehen gesehen, sorry dafür :(
Kann jmd. mir bitte sagen , wir sind wir auf diese Gewichtung gekommen AB.8 /C/