Probeklausur OVWL SS 2019 - Musterlösung.pdf

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Uploaded by Schwifty Schwifty Schwift 7012 at 2019-08-05
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Lösungen SS19

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alpha + beta > 1 bedeutet doch steigende Skalenerträge oder? Wie kann ich das ablesen? help
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Bei I1 bräuchtest du zb weniger als doppelt so viel von L und K und würdest doppelt so viel Output bekommen also 10 statt 5 Das sind dann steigende skalenerträge
Gib dir den Wikipediaartikel, wenn Dir das immer noch nichts sagt. Der hilft echt gut.
Wie ist der Rechenweg? ✌🏼
Bei einer Nachfragekurve mit Einheitselastizizät ist der Erlös immer gleich. Das heißt Preis mal Menge muss auch hier 4 ergeben
würde sich eigentlich was ändern hier, wenn K kurzfristig variabel wäre und L nur auf langer Frist ?
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K ist nicht kurzfristig variabel. Zu kannst nicht von heute auf morgen eine Fabrik bauen. Du kannst aber L variieren, indem du mehr Mitarbeiter einstellst.
Also ist immer nur Arbeit variabel?
Könnte jemand nochmal erläutern, wieso der EE bei einem inferioren Gut sinkt, wenn der Preis sinkt? Liegt es daran weil ich mir dann mehr von dem anderen Gut leisten kann als von dem "geringfügigen"?
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Weil ich generell erstmal von dem günstigeren mehr kaufen würde
wie ist das, wenn der preis von dem inferioren gut steigt?
Warum kaufe ich beim SE ein inferiores gut weniger? Und warum ist der gesamt Effekt von inferiorem und giffengut unterschiedlich?
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Wie könnte diese Aufgabe noch variiert werden?
Ingo hat erwähnt, dass man diese Aufgabe nicht groß variieren kann, schau mal in der Aufzeichnung der Probeklausur. Die einzige Variation ist, dass der Preis für Gut 1 steigt ODER, dass er die Zeilen und Spalten der Aufgabe im Vergleich zur Probeklausur vertauscht für alle, die es nur auswendig lernen...
warum muss hier alpha = 0,5 sein?
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genau
da ist alpha übrigens 0,5 weil die GK-Funktion die Ableitung der Kostenfunktion nach der Menge ist. Die Kostenfunktion ist C (Q) = C0 + wQ^(1/alpha) Die Ableitung (also die GK Funktion) danach ist nur linear, wenn alpha 0,5 ist, da dann die Kostenfunktion genau Quadratisch ist (und die Ableitung eben linear) und in der Graphik war ja die GK-Funktion linear...
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Kann mir jmd erklären, warum bei Aufgabe 9 b) die Isoquante I1 genommen wird, wenn a+b > 1 sind? PS: ich kann die Frage nicht markieren sorry.
Du kommst bei steigenden Skalenerträgen mit weniger als dem doppelten Input(<2), auf den doppelten Output(10).
ah okay. also wenn alpha und beta größer 1 sind, sind es steigende Skalenerträge. das wusste ich nicht. danke :)
Warum ist das hier richtig? Ist es nicht so, dass sich durch die Transformation die Abstände ändern und deshalb gar keine GRS mehr in absoluten Zahlen bestimmbar ist?
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Danke für die Antwort, jetzt verstehe ich es. :)
kein problem!