Behavioral Finance

at Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

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Jonas, einfach 1 Legende der typ
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Hallo Zusammen, wie kommt man auf die Ergebnisse aus Aufgabe 2? Die Wahrscheinlichkeiten dürfen doch nicht unter die Wurzel oder habe ich hier einen Denkfehler?
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Ich denke auch dass die Wahrscheinlichkeiten sich nicht unter der Wurzel befinden dürfen. Z.b. für P4: 0*wurzel(1+2)+ 0,3*wurzel(1+2)+ 0,7*wurzel(-2+2) = 0,52
Ah sehe gerade, ist schon in der Beschreibung korrigiert :)
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Aufgabe 7 müsste auch ein Fehler sein, da hier noch einer einperiodigen DA gefragt wird. Hier stellt sich im Experiment doch das Konkurrenz-GG ein- die 3 Phasen sollten sich meines Wissens nur bei der mehrperiodigen DA einstellen...
Danke, das habe ich überlesen
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Bei Aufgabe 1 b): Du bewertest bei V(R) die Veränderung zum Status Quo, also -10 und +10. Bei der sicheren Auszahlung gehst du jedoch von 11 aus, statt von + 1. Müsste V(S) nicht eigentlich 1^0,88 lauten? Viele Grüße
Ja steht in der Beschreibung. VS=1 da es eine sichere Zahlung ist.
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?
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Fehler bei Aufgabe 4a: in t=4 sind es 10 Verlierer
Richtig erkannt :)
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danke bester mann diese jonas der maschine
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Aufgabe 1, Sicherheitäquivalent U4: Fehler? 1,58^2=2,4964?
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Bei der 11a ist ein Fehler bei den Losses in t3. es müssten 20 und nicht 10 sein.
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bester study drive mitarbeiter!!!
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bis aufgabe 18! ich schwöre dieser junge ist so schlau!
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bei Aufgabe 11 zum Dispositionseffekt..wurde da Periode 4 bewusst weggelassen? Und wieso rechnen wir bei 11a bei den Gewinnen in t5 30+20?
Zur 1. Frage: Man betrachtet nur Perioden, in denen ein Verkauf stattfindet. Zur 2. Frage: Es werden die realisierten Gewinne und die möglichen Gewinne addiert
Ahh stimmt, danke! In Aufgaben wo auf die Vorperiode geschaut wird werden dennoch Perioden beachtet in denen kein Verkauf stattgefunden hat, oder?
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Danke für den Upload! Kurze Frage zu Nr 14: sollte b nicht gleich 2,5 sein? dann wäre Spieler 2 glücklich, weil beide wieder gleich viel haben (7,5)?
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Scheint ein Fehler zu sein, ja
Wenn b 2,5 wäre wäre die Nutzenfunktion: 7,5-(2,5-7,5 Betrag) und somit 2,5 und das ist kleiner als 3, wie wenn b1 ist. Da die Nutzenfunktion von 1 Nicht von x2 abhängig ist wird 1 alles behalten und nichts zurückgeben. So hab ich es jedenfalls anhand der Rechnung verstanden
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Müssten es bei P2 nicht 1,7 bei P3 0,5 und bei P5 0,3 sein oder habe ich einen Denkfehler?
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Wie kommt man bitte bei MEU (P3) auf -0,9?
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Kann jemand erklären wie wir bei Aufgabe 3 auf den Wert 0,5421 bei v(pi*) kommen?
es wurden die Werte in der Tabelle für die KPT von 0,66 und 0,68 addiert und durch 2 geteilt. ganz exakt wäre natürlich wen du in der Formel über der Tabelle 2/3 einsetzt.
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Flugzeug fahren :-D
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Die Ergebnisse können leicht abweichen aufgrund von Rundungsfehlern, das ist aber kein Problem meinte der Prof. Jedoch ist das Ergebnis x: -3,642!
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Hallo, Aufgabe 1b: Wie kann es sein, dass man zunächst annimmt, dass x<0 ist, aber dann am Ende ein Ergebnis erhält wobei x>0 ist? Danke für die Hilfe!
Hat sich erledigt!
Wieso wird dann überhaupt agenommen, dass x < 0 sein soll?
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Hey :) bei Aufgabe 1(b) habe ich 0<=x<=3.62. Mein Rechenweg ist genauso wie deinen. Gibt's vllt ein Fehler in Aufgabestellung??? Weil zum Beispiel x gleich 0, wird der Prospekt B (der auf jedenfalls ein positive Zahl ist) dem Prospekt A bevorzugen...
Hab falsch verstanden! :))))))))))
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Wieso bezieht man beim EU Entscheidet die sichere Auszahlung mit ein und beim CPT Entscheidet nicht?
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Hey Leonie, was bedeutet das "3,6,17 n.U."?
ich glaub dass dort n.K steht, also Aufgabe 3,6, und 17 sind nicht klausurrelevant :)
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Hey Leonie, danke erstmal fürs Hochladen! Eine Frage hätte ich zur Aufgabe 2: Weshalb wird die "-6" in der Tablle zu "0"? Danke und VG!
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Wenn man es genau nimmt, müsste man doch noch die 2 Mio. bei der CTP dazu nehmen?
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Woher kommt bei EU der Exponent 0,88? Da steht ja nix von risikoavers...
Ich würde vermuten, dass dieser Wert im Schritt der Evaluation des Risikos (vgl. Slide 7 BF2) herangezogen wird. Die Gewichtungsfunktion wird mit der Werte funktuion multipliziert. Hierbei ist der Wert für v(x) = x^r, wenn x>0. Der Wert 0,88 ist m.E. empirisch belegt (siehe Seite 6 Übungsaufgaben). Allerdings ohne Gewähr.....
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