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Uploaded by Anonymous User at 2019-07-09
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Hat jemand dazu Lösungen?

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a) Vorzugsaktien haben meistens kein Stimmrecht, haben aber ein Recht auf bevorzugte und höhere Dividende. b) Eine Put-Option berechtigt den Halter, eine Aktie eines Unternhmens zum vereinbarten Basispreis von 63€ im Bezugsverhältnis 1:1, innerhalb 12 Monaten zu verkaufen. Ein call funktioniert genauso, nur dass er dir die Möglichkeit eines Kaufs gibt. Betonung liegt hier aber auf "kann", nicht muss. c) Innerer Wert der Option ist 70-63 = 7€ d) Wenn die Aktie um 10 Prozent steigt ist der Bezugswert = 70* 10% = 77€. 77-63 = 14, man hat also 100% Gewinn gemacht. Andersrum sind 70*.9= 63. 63-63 = 0. Theoretisch wäre der Call dann mehr oder weniger nichts mehr. In der Realität wäre meine option weder "in the money", also >63, noch "out of the money", also <63, sondern "At the money", also "am Geld". Da man aber die Laufzeit der Option, bzw. die Möglichkeit, dass sich der Wert der BMW aktie bis zum Ablauf der 12 Monate nochmal erholt, noch mit einpreist, ist der eigentliche Wert der Option nie =0, sondern immer etwas darüber, Mit fortschreitender Laufzeit geht er jedoch immer weiter gegen 0, da der zeitliche Spielraum ja immer kleiner wird. Bezüglich des Risikos hat der Call also einen Hebel von 10 (70/7=10). Er spiegelt also das 10-fache der Entwicklung der Stammaktie in beide Richtungen wider.
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War das bei Moschinski?
Das müsste bei Bellm gewesen sein :)