Wirtschaftsprivatrecht_Zusammenfassung.pdf

Summaries
Uploaded by Anonymous User at 2019-07-21
Description:

Dies ist meine Zusammenfassung. Habe bei Recht I mit dem selben System gelernt und ein gutes Ergebnis erreicht.

 +8
180
4
Download
No area was marked for this question
wie komme ich bei 24.1 auf die 8,3%.. ich blick diesen Fall garnicht 😪 kann mir bitte jemand helfen
View 3 more comments
Also am Anfang hatte jeder 10% -> nehmen wir mal an dann sind es 10 Gesellschafter. Der neue bekommt 2/10 und somit hat man nicht mehr 100:10 sondern 100:12 .. sorry, kann es nicht besser formulieren 🙈
Er hat zu Beginn 10%. Also 10 von 100 Teilen. Erhöht wird um 20% (von 100 Teilen also um 20 --> 120 Teile) Er besitzt aber nach wie vor "nur" 10 Teile von nun 120 Teilen. Also 10/120=8,3% Alternativ: 10% Anteil an 100% sind 10% (0,1/1) 10% Anteil an 120%(100%+20%Erhöhung) sind 8,3% (0,1/1,2) Alternativ wie Anonymer Hase sagt. Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Das Ergebnis ist jedoch immer gleich.
Habe diesen Fall garnicht verstanden, was ist da jetzt dass Ergebnis. Wäre toll wenn mir das jmd erklären könnte? Danke schonmal.
Schau dir da am besten nochmal den ganzen Fall im Skript an, da steht das ausführlicher als hier. Aber an sich: Laut Fallangabe hat er eine Vertretungsbefugnis bis 50.000 €, das ist aber im AUßENverhältnis unerheblich, also konnte der Vertrag geschlossen werden. Denn gem. 126 Abs. 1 Hgb sind Beschränkungen des Umfangs im Außenverhältnis nicht drin. Deswegen kann der Vertragspartner Zahlung verlangen. Da im INNENverhältnis der Umfang überschritten wurde kann die oHG vom Gesellschafter Schadensersatz verlangen (280) Aber nur in Höhe der konkreten Vermögenseinbuße gem. 254 BGB (Schadenminderungspflicht) Hoffe das hilft weiter :)
Weiß jemand was wäre wenn er den Unfall nicht schuldhaft verursacht hätte ?
Ich bin mir nicht sicher, aber intuitiv würde ich das dann folgendermaßen lösen: Anspruchsgrundlage ist der §823 I BGB, welchem nach Vorsatz oder Fahrlässigkeit für die Forderung von SE vorliegen muss. Bei einem Unverschuldet, kann meinem subjektivem Empfinden nach weder Vorsatz noch Fahrlässigkeit unterstellt werden. Somit ist das Vorliegen dieses Tatbestandsmerkmals zu verneinen und es können gegen den Beklagten keine Ansprüche geltend gemacht werden. Ist also ein Fall für die Versicherung. Ich denke, dass das gerichtlich womöglich anders zu lösen wäre, aber für die Ansprüche, die an uns gestellt werden, sollte das die Lösung sein
Kann mir das bitte jemand in eigenen Worten erklären ? 😕