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Uploaded by Tsubasa Ozora 50303 at 2019-07-22
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warum ist d) hier falsch?
Warum D falsch?
Wieso hier C falsch??? Die Anwaltin hat eben keine bestimmte Frist gegeben oder?
Einer Mahnung bedarf es nicht da er "umgehende Bezahlung versprochen hatte" -> gem. 286 Abs.2 Nr.1 ist die Mahnung entbehrlich
achso, danke
Warum kann man noch Nachlieferung erlangen? Dieses Medell ist nicht fähig, 50 Seite pro Min. zu drucken oder? Wie D zeigt, irreparabler Schaden?
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Achso stimmt vielen Dank
Klar, Danke:)
Warum b falsch? Ist 3. Dez nicht eine im Vertrag bestimmte Frist?
Wieso ist Bert im Verzug? In der Vorlesung war es ja, dass der Verbraucher erst mit einer Rechnung und mit dem Hinweis (30 Tage ...) im Verzug kommt §286 III
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Der Fall in der Vorlesung war ohne Eigentumsvorbehalt, vielleicht liegt es daran?
Er ist in Verzug, da die beiden ein Datum zur Zahlung festgelegt haben. Daher ist die Mahnung entbehrlich. §286 Abs. 3 regelt den Fall, wann man automatisch in Verzug kommen würde - das wäre nach 30 Tagen nach Rechnungseingang, bei Verbrauchern nur mit Hinweis darauf. Der Fall kommt hier durch die Vereinbarung aber gar nicht zur Anwendung.
Ist es hier die Besichtigung egal? eig wird das Auto durch die Besichtigung zum Stückschuld und die Nachlieferung wäre ja unmöglich. Oder war es nur letztes Jahr so?
Nachlieferung wäre möglich - schau mal in den letzten Satz der Angabe. Dort steht, der Händler hat noch andere vergleichbare Modelle. Nachdem die beiden keine Besonderheiten vereinbart hatten, die das Auto zum absoluten Einzelstück machen, könnten Sie sich auch darauf einigen. Der Knackpunkt warum e) richtig ist, ist meiner Meinung nach die Fragestellung an sich. Er müsste sich nicht mit einem Nacherfüllungsanspruch zu Frieden geben, sondern könnte auch eine Frist setzen und Mindern/Zurücktreten bei Erheblichkeit.
Warum ist er nach c) in Schuldnerverzug. Vereinbart war zwar im Kaufvertrag 1. Juni aber es war ja auch im Kaufvertrag die unbedingte Übereignung vereinbart die wurde ja nicht erfüllt.
Ich glaube du musst schauen ob du dich auf der dinglichen oder schuldrechtlichen Ebene bewegst. Auf der schuldrechlichen war er nach dem 01.06 in Schuldnerverzug, da die Kaufpreiszahlung am 01.06 fällig war und er nicht gezahlt hat. :)
Auf der schuldrechtlichen Ebene wurde doch unbedingte Übereignung vereinbart, auf der dinglichen bei Übergabe die bedingte.
Warum ist hier die c) falsch?
Das wäre als Schadensersatz statt der Leistung anzusehen und kommt hier wegen fehlendem Verschulden des Egon nicht in Betracht ( §281-283).
Warum geht dann Schadenersatz wegen Verzugs, da braucht man doch auch Verschulden oder?
Warum ist b) falsch? Der Verkäufer haftet doch nicht für Fehler des Herstellers da er keine Pflicht zur Überprüfung der Ware hat?
Wenn bei der c) der Mangel erheblich wäre könnte er sich ein neues Fahrrad kaufen und die Kosten dafür verlangen oder nur den Mehrpreis? Zum Beispiel altes Fahrrad 1.000€ er kauft sich ein neues für 1.200€ und verlangt dann 1200€ oder darf er nur 200€ verlangen? Er hat ja dann 1000€ fürs alte Rad und nochmal 1000€ (1200€-200€) fürs neue gezahlt.
Ich bin mir zwar nicht zu 100% sicher aber nach meiner Auffassung verhält es sich dann so, dass 1. ein Verschulden des Händlers vorliegen muss 2. dieser die Nachbesserung bzw. Nachlieferung verweigern muss 3. der Gläubiger dass das kaputte Rad zurückgibt und sich ggf. die Kosten eines neuen Fahrrades erstatten lassen kann. In diesem Falle müsste der Händler ihm ja so oder so die 1000€ zurückgeben. Wenn das neu gekaufte Rad jetzt 1200€ gekostet hat kann er hält 1200€ statt den eh schon gezahlten 1000€ vom Händler verlangen ..
Warum ist c) falsch? Warum hat er hier kein Ersatz der Mehrkosten?
Die Frage hast du doch gerade schonmal gestellt und ich habe sie dir beantwortet 🙈🙈
wieso stimmt hier c? laut §474 Abs. 3 entfällt das doch genau oder?
Meinst du §475 ? Auch hier bezieht sich die Herausgabe nicht auf die Sache an sich sondern auf einen Anspruch zum Ausgleich der Nutzung bzw. den Wert der Nutzung 🙈
Wieso ist hier "d" richtig? ich habe gedacht. dass das Verschulden bei SE immer wichtig sei...
ich würde tippen dass der hammer auch fahrlässigkeit zu vetreten hat. brandschutz ist bei einem holzhändler teil der gebotenen vorsicht. meine shift taste klemmt sorry
Hier müsste die Anmerkung lauten: Der Rücktritt ist nicht möglich, da §323 V S. 2 unerhebliche Pflichtverletzungen als Grund für den Rücktritt ausschließt
Und zwar nach §439 II , wenn mich nicht alles täuscht
Warum genau muss er keinen Wertersatz leisten? Wegen §346 Nr. 2 oder Nr. 3?
346 III Nr. 3
Hier meine ich, dass er nicht zurück treten kann weil nach §323 Abs. 5 S. 2 die Pflichtverletzung mit der Klingel unerheblich ist oder sehe ich das falsch?
korrekt
ACHTUNG !!! DEFINITIV FALSCH BEANTWORTET. NUR C ist hier korrekt
Jap stimme ich zu! C ist richtig. Auch nicht mit b) verwechseln geht dabei explizit um die "Einrede der Vorausklage" lässt sich indirekt auch aus dem §771 und §773 rauslesen
Danke - hast recht! :-)
Hier stimmt a und c oder?
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c nicht sondern a also laut deinem Bild
Jap, denn mit der Wahrung der Schriftform geh ich sicher, dass der Bürge auch weiß in welchem Umfang er haftet und die Möglichkeit den Betrag im Nachhinein nochmal zu überprüfen ist bei ner Blankobürgschaft nicht gegeben, deswegen nichtig. Is genau in Einheit 15 Fall 2 nochmal beschrieben. Was man mitnehmen sollte ist, dass das mit der Blnakobürgschaft nicht geht ,wegen der Verletzung der Schriftform.
Hier stimmt doch a, da es der schriftlichen Form erfordert, wie auch in deiner Begründung steht
nein, die BürgschaftsERKLÄRUNG muss schriftlich sein, nicht der Vertrag!
Zudem ist das "immer" falsch, denn wenn für den Bürgen die Bürgschaft ein Handelsgeschäft ist, trifft die Schriftformpflicht auch nicht zu. Steht bei §766 S.1 unten als Fußnote