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MC-Katalog für Mikro

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Wieso ist her nicht c richtig? Im Skript steht, dass bei Giffen-Gütern der EE>SE ist....
Ja aber der Konsum sink bei Giffen Gütern immer bei sinkenden Preisen
Und steigt bei steigenden.
Woher weiss ich das?
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Doch, das ist genau richtig so.
X1 ableiten nach p2 und wenn die Ableitung >0 ist ist es ein Substitut
Wie komme ich darauf :)?
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woher weiss ich wann ich x1 x2 bzw.p1 p2 in die Ableitungen mache oder gelten die allgemein immer so?
Naja wenn gefragt ist ob x2 ein gewöhnliches gut ist, dann musst du nach p2 ableiten nehmen weil du willst ja wissen wie sich der Konsum mit dem Preis verändert
IK können sich nie schneiden auch wenn sie nicht transitiv sind. wieso ist diese Aussage richtig ?
Transitivität: Dies sagt aus, dass ein Wirtschaftssubjekt, das den Warenkorb X dem Warenkorb Y vorzieht und zudem Y dem Warenkorb Z, auch X gegenüber Z vorzieht. Aussagen über Warenkörbe können also durch logisches Verbinden auf andere Warenkörbe übertragen werden --> hier irrelevant IK können sich nicht schneiden weil sonst wäre man indifferent zwischen den Punkten auf den beiden Kurven und das geht nicht, Bsp: Schnittpunkt 3;3 Kurve 1: indifferent zw. 3;3 und 5;1 Kurve 2 indifferent zw. 3;3 und 4;1 würde bedeuten man wäre auch indifferent zw. 5;1 und 4;1 und das macht keinen Sinn, weil wenn man 4 Äpfel gegen 1 Birne tauscht oder 5 Äpfel gegen 1 Birne kann das ja nicht gleich gut sein.
Ich würde zur ursprünglichen Aussage nur sagen, IK können sich nicht schneiden, weil wir sie gerade so definiert haben, dass sie transitiv sein sollen. Es gäbe auch andere mathematische Konzepte...
Wie berechne ich hier die ÄV?
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Ich hab das auch raus :)
KV: Du willst das alte Nutzenniveau unbedingt beibehalten. Und fragst dich wie hoch dein Einkommen nach einer Preisänderung sein müsste, um denselben Nutzen wie vor der Preisänderung zu haben. kurz: Alter Nutzen bei neuen Preisen ÄV: Eine Preisänderung verändert deinen Nutzen bei gegebene Budget. Du fragst dich bei welchem Budget ich den neu erlangten Nutzen bei altem Budget mit alten Preisen erhalten würde. kurz: Neuer Nutzen bei alten Preisen ÄV: 32 = 2x1 + 8x2 (aus neuen Preisen neuen Nutzen berechnen) --> u = x1 + 3x2 Randlösungen betrachten liefert u = 16 bei x1 = 16 Wie hoch müsste mein altes Budget sein um einen Nutzen von 16 zu erreichen? u = 16 --> entweder bei x1 =16 oder x2 = 16/3 die beiden Werte in BG einsetzen: m' = 16*2 = 32 oder m' = 16/3 * 4 = 21(1/3) m - m' = 32-21(1/3) = 10(2/3) Soweit ich mich nicht irgendwo verrechnet habe. Ist deutlich einfacher bei nicht Substituten.
Sollte hier nicht d) richtig sein? Giffen-Güter sind ja inferiore Güter, daher müsste der Einkommenseffekt negativ sein (m steigt, x sinkt). Da der Substitutionseffekt immer negativ ist, kann c) aber auch nicht richtig sein. Also d)?
EE > 0 impliziert inferiore Güter! EE < 0 normale Güter. Guck das nochmal im Tut6 nach! Wichtig ist dabei genau auf die Formeln zu achten! Substitutionseffekt ist immer negativ. Ganz einfach weil wenn etwas teurer wird, kann ich mir erstmal weniger davon leisten. Dann kommt der Einkommenseffekt noch mit dazu. Verstehen kann man das nicht so ganz wirklich. (ich zumindest für meinen Teil). Von daher einfach das Schema abarbeiten und Formeln einsetzen und vergleichen.
Danke!
Was besagt überhaupt diese Kreuzpreiselastizität?
Die Kreuzpreiselastizität (der Nachfrage) misst die prozentuale Änderung der nachgefragten Menge eines Gutes infolge der Änderung des Preises eines anderen Gutes. Also wenn p2 steigt, was passiert mit x1? Bei Substituten immer positiv! Weil durch eine Erhöhung des Preises von Brezen, kaufe ich einfach mehr Brot z.B.
bei der frage stand ich total auf dem schlauch. Auf was wollen die denn hinaus?
Auf Allgemeinwissen. Kurze Frist vs. lange Frist. Markteintritt bzw. -austritt.
warum ist das falsch?
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Leuchtet 1. Danke :)
Genauso auch bei der Nachfrage. Unelastisch bedeutet Senkrechte. Da gibt es nie einen WFV.
Kann mir jemand erklären wieso?
Zeichne dir das Diagramm auf. e=0 bedeutet Nachfragekurve = Senkrechte.
Kann mir jemand den Zusammenhang erklären ?
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Push
Lasst euch von den Vorzeichen nicht verwirren. e < -1 bedeutet beispielsweise e = -4 oder e = -10. Definition von elastisch war |e| > 1 (Betrag!) und der Betrag von -10 ist nunmal 10 also |e| > 1!
woher weiss ich das?
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TRS= - MPM/MPL
Es geht auch deutlich einfacher: Cobb-Douglas Prod.fkt. mit a = 1 und b = 1 Also a+b > 1 --> steigende Skalenerträge bzw. steigende TRS
Wieso sollte man die nicht berechnen können? Die ist doch -1/6
ja und -1/6 =/= -2/3. Würde bei (b) die -1/6 stehen, wäre die Aussage richtig.
Man kann sie nicht an jeder(!) Stelle berechnen. Perfekte Substitue impliziert Randlösung. Und an den Rändern ist die MRS nicht differenzierbar. In der Mitte hingegen schon. Also es gibt eine MRS, aber nicht an jeder Stelle. Und bei perfekten Substituten ist ja gerade die Randlösung interessant. c) ist ermittelbar, nur nicht überall.
Wie komme ich auf die Zahlen?
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wie komme ich auf das 1/2 ganz unten?
Das ist die Formel für die Dreiecksfläche, weil es sozusagen die Hälfte eines Quadrats ist
Wie komme ich denn auf die Lösung hier?
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Es geht auch deutlich einfacher. Bedenkt immer das Zeitlimit in der Klausur! Es handelt sich bei uB um eine monotone Transformation von uA, daraus folgt unweigerlich, dass bei gleicher Budgetgeraden, das Güterbündel das gleiche sein muss. So ist die Aufgabe in 10 Sekunden gelöst. Und ihr habt mehr Zeit für den offenen Teil.
Ich komme einfach nicht drauf wieso hier die MRS -1/6 ist kann das wer Kurs erklären ?
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Oh??‍♀️ ja ich habe -1/3:2 dastehen gehabt und das ergibt ja -1/6???‍♀️
Schlüsselwort: perfekte Substitute impliziert Randlösung. Eine Randlösung ist nicht differenzierbar. Somit gibt es auch keine MRS an der Stelle, also nicht an jeder Stelle. Spart einem viel Zeit.
Hey, weiß wer bis zu welchem Semester die Fragen beantwortet sind?
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gibt es leider auch nicht wirklich...
Auch wenn das ältere Fragen sind, so sind es doch elementare Grundlagen der Mikroökonomie, die sich in den letzten Jahren nicht geändert haben. Vieles davon ist 1:1 aus den Varian-Büchern.
Kann das jemand näher erläutern?
Die kann auch so komisch verlaufen wie bei einem Giffen Gut, sowas ein Verlauf ist nicht monoton
Warum ist das richtig? :)
Liegen auf gleicher IK = haben den Selben Nutzen, setze mal die Güterbündel ein, dann sollte der selbe Nutzen rauskommen
Müsste das Verhältnis nicht 1/187 sein und nicht 187/1 ?? Oder kann das jemand vorrechnen dass ich meinen Fehler finde :)
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Also nimmt man einfach den Kehrwert?
du stellst die beiden sachen gleich und löst nach M/L auf dann bekommst du 187 raus was dasselbe ist wie 187/1 . So bin ich zumindest auf das Ergebnis gekommen.
wie berechne ich Aufgabe 4?
Woher weiß man denn, welcher Zustand pareto effizient ist ? Wo steht das im Skript? da stehen ja nur Erklärungen aber kein beispiel so wie da
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@nuss 27 ich küsse deine Augen
ich küsse gar nichts, die Erklärung ist falsch. Hier die richtige Lösung die schon woanders gepostet wurde.
Hallo, wieso ist diese Antwort richtig - wie komme ich darauf?
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Jedoch steht nur ein x da also weder x1 noch x2 :/ Stimmt das trotzdem?
ist ein tippfehler
kommt p= 16 raus?
ja
ja
Wie rechnet man das nochmal aus?
Im Wettbewerb gilt Preis = Grenzkosten (p=MC). Die MC sind hier 2y, also muss gelten 2y=p. Davon muss man nur noch die Inverse bilden also nach y umstellen und dann bekommt man y=0,5p als individuelle Angebotsfunktion :)
Vielen lieben Dank :)
Also wenn ich das richtig rechne kommt bei mir die d) raus! Umgestellt ergibt es x2= 1/2 * x1 Bei der c) ist meiner Meinung nach das Vorzeichen falsch ( x2= - 1/2 * x1) . Wenn ich also für x2 1 einsetze kommt -1/2 raus. der Graph zeigt aber + 1/2
Kannst du deinen rechenweg zeigen?
Kann jemand die Formeln nebeneinander stellen?
Doofe Frage, ist bestimmt total einfach zu beantworten, aber wie komm ich da drauf? Was muss ich da machen? Danke!
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aber wenn ich die Ableitungen jeweils habe, wie komm ich dann bitte auf p1 und p2 stehe grade aufm schlauch:((
p1 und p2 sind angegeben:) für die Vollendung der Formel fehlt dann nur noch das Minuszeichen :-)
Wie berechne ich das ?
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Kann mir jemand die d) erklären? Wie kommt Anonyme Nudelsuppe auf m = 24?
wie rechnet man die kompensatorische Variation? Ich verstehs einfach nich…
Und wie berechne ich das?
push
Wie kommt man auf dieses Ergebnis?
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und die Ableitung gibt mir jeweils p1 und p2?
verstehe es gerade nichr
P=1,54?
ja stimmt
Wie würde man das berechnen?
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Wie berechnet man überhaupt etwas hiervon?
a/(a+b) * m/p1 = 1/2* 20/1,25 = 8. Somit wäre mein optimales x2 = 8 bei einem Preis von 1,25. -> 8*1,25 =10 ->8*1 =8 -> 10-8 =2 Dann wäre die Steuer 2, falls man das so rechnen kann/darf ?
Wie berechne ich Aufgabe 6? Bin mit meinem Ansatz immer auf Anwort a) gekommen :/
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Warum nimmt man jetzt die Angebotsfunktion und addiert die Mengensteuer dazu? Sollte man die Mengensteuer nicht der Nachfragefunktion dazu addieren?
So müsste es stimmen
wie darf man sich das grafisch vorstellen?
Push
Glaube so
Wie rechne ich das aus?
gar nicht... im Monopol ist der Preis immer höher als die Grenzkosten (und somit auch als der Grenzerlös, im Gewinnmaximum gilt aber trotzdem Grenzerlös = Grenzkosten)
Soweit ich weiss sind die Grenzkosten die Ableitung der Kostenfunktion also: C'(y) = 1. Hier ist aber der Preis gleich 16 ( Man hat y* in D(p) eingesetzt und nach p aufgelöst).
Wie komm ich darauf?
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Woher kommt die 2 im Nenner?
A/a+b ist ja 1/2 und mal 1/2 kann man eben auch als durch 2 in den Bruch mit aufnehmen
Müsste es bei b) nicht ein inferiores gut sein, wenn nicht könnte es jemand bitte erklären ?
Normales Gut heißt, bei steigendem Einkommen steigt auch die Nachfrage. Nehmen wir an dein Einkommen ist derzeit 10 und du kaufst damit 5 Eis und 5 Schokolade. Jetzt steigt dein Einkommen auf 20. Du konsumierst nun 9 Eis und 11 Schokolade. Dein Einkommen ist gestiegen, du konsumierst nun mehr von Gut Eis, der Einkommensanteil ist jedoch geringer. Solange die Nachfrage für das Gut Eis gestiegen ist, gilt es als normales Gut
wieso ist e falsch ? Die sind ja nicht kovex sonder konkav
b
Wie komme ich auf diese Lösung?
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x1A* wird berechnet durch a/(a+b) * m/p1 und x2a* wird berechnet durch b/(a+b) * m/p2. Das heißt x1a* ist 2/3 * 9 = 6 und x2a* ist 1/3 * 9/3 = 1. Und das uB eine monotone Transformation von uA ist, ist xA* = xB*
@AnonymeBanane Woher weiss man was a und was b ist? Sind das die Vorfaktoren die bei der Ableitung rauskommen?
wann ist ein P-E Zuteilung nicht wohlfahrtsmaximierend?
Pareto Effizienz sagt nichts über die Wohlfahrt aus, es könnte auch sein dass zb ein Zustand in dem Person 1 0 Output erhält und Person 2 gleich 30 Output erhält pareto effizient ist da Situation zwei für Person 1 50 Output und für Person 2 nur 1 Output bedeutet. In Situation zwei ist die Wohlfahrt insgesamt größer aber du kannst da nicht hin wechseln ohne Person 2 schlechter zu stellen als in Situation 1. Pareto Effizienz macht keine Aussagen über Fairness und muss auch nicht die beste kollektive Lösung sein
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Aufgabe 21: Sollte da nicht die Antwort d) richtig sein? Ich meine, die Antwort a) beschreibt ja die Einkommenskonsumkurve und nicht die Engelkurve, oder?
Wieso wird er die Produktion nicht ausbauen? Er hat doch einen kurzfristigen Gewinn von -1 und FK von 226. Wenn die FK wegfallen, macht er doch positiven Gewinn??
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AC(15) = 226/15 + 1 = 16,07> 16
ah hahah hab die +1 über sehen, sorry! :D vielen Dank Dir :)
Könnte mir das bitte jemand erklären? ?
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Naja a) sagt das die beiden Bündel gleichen Nutzen haben, aber 1*10=10 und 8*3 ist=24. 10>24. Also ist die Aussage falsch.
Dankeschön @William Wallace
Das müsste doch stimmen oder ? Nimmt man zum Beispiel für a und b jeweils 2 komm ich auf fallende Skalenerträge
Aber es muss doch nicht größer 1 sein, sondern f(t*F,t*M) < t*f(L,M)
ja wenn ich die formeln dann auflöse muss ich doch jetzt im beispiel mit a und b =2, (tL)^2*(tM)^2 setzen wenn ich das auflöse kommt doch dann t^4*f(L^2M^2) und wegen dem t^4 ist das doch größer also ist es fallend. oder hab ich irgendwo einen denkfehler
Kann mir jemand erklären, warum genau diese Zustände pareto-effizient sind? Vielen Dank!!:-)
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Kann das jemand beantworten?
Kann das hier vielleicht nochmal jemand von Grund auf erklären? Versteh das garnicht
Kann jemand sagen wo man des findet im Skript oder Ähnlichem ? :) Danke
ist ja egal wos steht, aber wenn das einkommen steigt und auch die Nachfrage steigt, dann muss ja das Gut nicht mehr konsumiert werde als das andere Gut. Hauptsache es sind die beiden Kriterien erfüllt
ich verstehe die Logik dahinter leider nicht. Kann das jemand genauer erklären? Danke :)
Warum ist das nicht richtig? Auf S.43 Kapitel 2 im Skript steht es auch da
Der Nutzen aller Punkte die auf der Indifferenzkurve liegen ist überall gleich egal ob 10 oder 50 cm entfernt vom Ursprung
wenn b) richtig ist, kann c) ja garnicht richtig sein. Die punkte auf einer KURVE sind ja immer unterschiedlich weit weg vom Ursprung des KS. Sonst wären es ja keine Kurven sondern Punkte.
Wie berechne ich denn die Durchschnittskosten durch die Kostenfunktion hab das vergessen :/
K(y) / y.
Kann mir jemand sagen, woher man das weiß? :)
Perfekte Komplemente haben ein konstantes Faktor(einsatz)verhältnis. In der Antwortmöglichkeit c) steht die Antwort auf deine Frage
Da haste recht, danke!
Wie rechnet man des?
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Die Steuer ist zwar auf Gut 2, aber kommt trotzdem was kleineres als 4 raus ;)
Ach ja stimmt. Dann der gleiche Rechenweg auf Gut 2 bezogen :)
Wie löst man diese Aufgabe? :/ (e) ist mir klar aber den Rest verstehe ich leider nicht
Angebotsfkt: p=MC MC ist die Ableitung von C(y). Also 2y= p. Das wird dann nach y umgestellt: y=0.5p (induviduelle Angebotsfkt) Für die Marktangobtsfkt multiplizierst du die fkt mit 100 (Anzahl der Firmen). S(p)=50p. Das Gleichgewicht erhälst u indem du D(p)=S(p) setzt.
Sicher? Ist doch x1/x2=p1/p2
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gilt nur für diesen Fall
Nein wenn du das mit der Tangentialbedingung berechnest passt das so wie es da steht
stimmt hier b?
Ja. Das deutet der Rahmen denke ich an.
warum stimmt das hier nicht?
Weil es perfekte Komplemente sind. Es braucht nicht nur zusätzliche Arbeiter, damit in JEDEM fall der Output gesteigert wird.
sondern auch Maschinen
Das ist doch falsch oder ? Wenn ich m bzw p senke, erhöht sich doch die nachfrage wegen dem Minus im Zähler
das geht anders du musst x1 nach m ableiten, wenn das größer 0 ist, dann ist es ein Normales Gut wenn das kleiner 0 ist, dann ist das ein Inferiores Gut du musst x1 nach p1 ableiten, wenn das größer 0 ist, dann ist das ein Giffen Gut (Vorsicht: hierbei muss gleichzeitig die Ableitung nach m kleiner 0 sein) wenn das kleiner Null ist, dann ist das ein Gewöhnliches Gut
wenn man das mal mit Beispeil zahlen rechnet, dann macht das keinen Sinn: C= p*y *F 5*8 + 15 = 55 5*4 + 15 = 35 und das ist nicht die Hälfte
Seh ich auch so
Wie komme ich da drauf? Danke!!
da es perfekte Substitute sind, schaust du mit welchem von beiden Inputfaktoren du mehr bekommen kannst. Da beide jeweils in der Nutzenfunktion nur den Vorfaktor 1 besitzen, wird der mit dem niedrigerem Preis genommen, daher kann auch schon mal Aufgabe a) nicht stimmen jetzt setzt du in die Funktion m = p1x1 +p2x2 die Werte ein 40 = 4*x + 5*0, dabei bekommst du für x1 = 10 raus, das setzt du dann in Nutzendunktion ein und hast einen Nutzen von 10
Wie bist Du darauf gekommen?
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und zur frage vor mir: Die Nachfrage wurde nach p umgestellt und dann in die Gewinnfunktion eingesetzt
@maria du möchtest den Monopolpreis um diesen in die Gewfkt einzusetzen, also stellst du erst d(p) nach p um und erhältst somit p = 31 - y da die Gewfkt = y * p -C(y) ist rechnest du (31 -y) *y - C(y) das abgeleitet bringt dich zu y=15 wie oben beschrieben ! :)
Wie muss man hier rechnen?
Das sind perfekte Komplemente und aus diesem Grund musst du mit beiden Faktoren auf die jeweilige Outputmenge kommen. 0,5M = 20 --> M*=40 L=20 --> L*= 20
Kann mir jemand die Rechnung dazu aufschreiben bitte
Das sind perfekte Komplemente, sodass mit beiden Inputfaktoren jeweils die Outputmenge erreicht werden muss. Das bedeutet: 17L = 191 --> gerundet 12, da es sich um unteilbare Faktoren handelt und: 1/11 M = 191 --> 2101
warum stimmt e hier nicht?
Wie kommt man hier auf 1/2 L?
Weil ja gegeben ist das für die Produktion einer Einheit eines Gutes zwei Arbeiter (?) gebraucht werden, also sozusagen 1 zu 2 -> 1/2. Wären es 3 benötigte Arbeiter wäre es 1/3 L.
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Kann mir jemand MC Aufgabe Nummer 6 erklären? wie komme ich auf a bzw b?
Wieso ist hier b richtig? Normalerweise liegt der preis von 20 doch nicht in der begrenzung von der aggregierten nachfrage somit muss man doch von der funktion 100-2p ausgehen und dann stimmt b doch nicht?
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Nice to know! Danke!!!
aber die Funktion 125-5/2p ist doch beschränkt auf den raum 0 bis 12,5 daraus folgt doch weil p=20, dass nur Haushalt 1 nachfragt also 100-2p?
wieeee komm ich darauf?
Such mal weiter unten da hat das schonmal jemand beantwortet Klick einfach auf die Markierung der Frage zu Antwort d) KV
wie geht man hier vor? also was wäre das richtige Ergebnis und wie berechnet man das ?
Das Ergebnis in dem Fall ist falsch deswegen stimmt diese Antwort auch nicht Vorgehen ist wie immer: S(p) = D(p) auflösen nach p und dann p einsetzen in D(p) oder S(p) heißt: 5/3p = 125-2,5p 125 = 25/6p p = 30 Einsetzen: 125 - 2,5*30 = 50 = y -> FALSCH
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Wie komme ich denn bei Aufgabe 4 auf die Monopolmenge?
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Warum ist das ein Giffen Gut? Bei mir ist die Ableitung negativ
wenn du es nicht markierst bzw nicht die aufgabe sagst kann dir keiner helfen :D
Oh sorry, hat wohl nicht geklappt mein bei Frage 6 bei den MC
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Wie komme ich denn bei der Aufgabe 2 in den MC aufgaben auf die inverse machfrage??
D(p) heisst Y. y = 100 -8p y - 100 = -8p y/-8 + 100/8 = p -y/8 + 12,5 = p
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Ist bei der letzten Aufgabe 20. d) richtig wegen der Monotonie, besser weil mehr Güter ingesamt? Weil es wurde keine Aussagen getätigt, welches besser ist nur welche gleich sind? Muss man dann immer davon ausgehen, dass es sich um Monotonie handelt wenn nichts explizites da steht ?
Wieso werden hier die Gesamtkosten halbiert? Die Fixkosten dürften sich doch nicht in Abhängigkeit von y halbieren oder?
Ich kann leider auch nicht ganz nachvollziehen warum, aber im Kapitel 9, Folie 24 steht, dass sich bei konstanten Skalenerträgen bei einer Verdoppelung von y auf 2y die Gesamtkosten auch verdoppeln. Dementsprechend passt hier auch Antwort a).
Finde ich auch schwachsinn. Ich glaube rein logisch ist das Unsinn
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Warum ist bei der Aufgabe 20 (Seite 19) die d richtig? Es wurde in der aufgabe doch schließlich nicht definiert, ob das Günterbündel (5/2) oder (2/12) einen höheren nutzen aufweist
Du musst jeweils beide in die selbe "Funktion" einsetzen und dann schauen, was den höheren Nutzen hat. Nicht beide in "ihre" Funktion. Also z.B. beide in die Y = 24/X funktion und dann schauen, was besser ist. in dem Fall: Y = 24/2 = 12, Y = 24 / 5 = 4,8. Damit weißt du, dass 2/12 besser ist
Kann mir jemand das bitte mal erklären?
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Du setzt die Werte, die du in der Antworten gegeben hast in die Nutzenfunktionen ein.und schaust, ob die Gleichung aufgeht. Danach weißt du welches Güterbündel welchem Nutzen erbringt und kannst dadurch ableiten was nun strikt besser oder indifferent ist.
aber woher weiß ich, dass 1,24 besser bewertet ist, als 10,1? Es ist doch keine Nutzenfunktion gegeben, daher könnte ja auch 10,1 besser sein als 1,24
kann man sich das erschließen oder muss man das auswendig lernen?
Ich hätte es nach dem Ausschlussverfahren gemacht :D Giffen Gut heißt ja, wenn p steigt geht auch der Konsum nach oben und andersrum, deshalb kann c) schon mal nicht stimmen. Bei d) und b) ist es genauso falsch. Bleibt ja nur noch a) übrig :)
Kann mir jmd den Zusammenhang erklären oder auf den Teil verweisen, wo es steht im Skript? danke
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Danke, aber weiß leider nicht ob ich das richtig verstanden habe... Also: konstante SE Nullgewinne sonst wird der Preis wieder gedrückt? steigende SE ? fallende SE "gibt es eo langfristig gewinn max. Produktionsplan" Nun ja die Aussagen sind irgendwie nichts sagen. Alles plausibel aber was soll mir das genau sagen, welchen Plan sie haben. Danke
Die Skalenerträge fallen (man kann günstiger produzieren) - das spricht schon mal für langfristig und gewinnmaximierend deshalb, weil man halt bei der Produktion günstiger ist.
wie komme ich denn hier auf das Ergebnis?
einfach im taschenrechner die preise mal die jeweiligen güter nehmen und schauen für welche preise m=24 für beide Güterbündel gilt
Oh man ok danke :D
Ich komme da einfach nicht drauf, kann mir jemand mal den Rechenweg erklären?
p=2 in D(p) einsetzen: 100-15*2=70
Ich komm einfach nicht drauf, kannst du mir den Lösungsweg geben?
Angebotsfunktion: Preis=Grenzkosten p=MC; p=1. Ableitung der Kostenfunktion p=2y => y=1/2p , aber wir haben 100 Unternehmen auf dem Markt, deshalb müssen wir unsere induviduelle Angebotsfunktion noch mit 100 multiplizieren.
kann mir jemand erklären warum ist c richtig also ich habe hier bei (y=10) MC= 200 und AC = 1100
durchscnittl. AC sind auch 200, du darfst nicht nur die 1000 durch y teilen sondern gesamt C durch y teilen
danke
wie berechnet man aufgabe 4 und aufgabe 28 ? hätte bei der aufgabe 28 gedacht, dass a) stimmt
mit der Tangentialmethode
warum ist in Aufgabe 1 b Falsch ?
da die MRS = -1/6
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Kann mir jemand erklären, wie man die KV und ÄV bei Aufgabe 5, seite 13 berechnet? Ich bekomme bei der KV immer 32 raus und nicht 16! Das ist doch der alte Nutzen zu neuen Preisen? Alter Nutzen = 24 = 3*x2 --> x2* = 8 Neue Preise: m' = p2' * x2* = 8*8 = 64 KV = m' - m = 64 - 32 = 32
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wie berechnet man aufgabe 5, seite 13?
a,b,c,d oder e?
bcde bitte
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Wie berechnet man nochmal Aufgabe 8 auf Seite 4? Schon mal danke.
in die funktion einsetzen min (1/2*40,20) ergibt ein output von 20
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Könntest du ihn nochmal ohne rote Lösungen hochladen ?? wäre echt toll
Hab ich gemacht :)
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wie rechne ich aufgabe 6 ?
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danke dir :)
wie würde man das rechnen wenn die Steuer vom Produzenten abzuführen ist ?
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Super Lernhilfe! gibt es auch noch eine Version wo die Lösungen noch nicht rot markiert sind?
Sind die rot markierten falsch und die anderen richtig? Wollte den Katalog gerade durchmachen
Gibt keine dummen Fragen oder? :P :D Nein, genau anders herum :D
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der MC-Katalog hat doch quasi nichts mit der Klausur zu tun oder ? Weil dort ist ja nicht Single-Choice
weiter unten kommen noch multiple choice