Kann jemand diese Ableitung erklären? Woher kommt auf einmal das ^2 in der zweiten Zeile?
Wenn man den Substitutionseffekt ausrechnen will und dann diese Form hat: x2 (p1, p2`, m`) - ... Wie wird das dann ausgerechnet? Überall stehen dann immer nur die fertigen Zahlen und ich habe keine Ahnung wie man darauf kommt
du musstest davor wahrscheinlich einige Werte ausrechnen, wie der Nutzen von Gut 2 (oder Gut 1) ist, wenn sich der Preis und/oder das Einkommen ändert.. in diesem Fall nimmst du den Nutzen von Gut 2, wo sich der Preis und das Einkommen geändert hat. Manchmal heißt es ja, man solle x2 nur ausrechnen, wenn sich der Preis um xyz ändert, oder man soll ausrechnen, wie viel Nutzen Gut 2 bringt, wenn es zum neuen Preis UND zum neuen Einkommen konsumiert werden kann
Hat jemand eine Übersicht über das Thema Steuern? Wie man vorzugehen hat bei den verschiedenen Arten und wer wann wofür zuständig ist?
das wäre nice!
Gibt es zur Klausur 10/11 irgendwo Lösungen zu den MCs? Ich finde leider keine
kann mir bitte jemand sagen ob es bei lagrange immer : L=Zielfunktion - Lambda * NB oder L=Zielfunktion + lambda * NB ist?
Ist egal wie rum du das machst
hat jemand die lösungen vom Klausurenkurs 17?
Wie kommt man auf die Nebenbedingung hier?
Du willst, dass mind. 2/3 von 1500 bestehen. Das sind 1000–> 2/3*1500. Dadurch ist P=1000 für die bestanden Prüfungen und die dazugehörigen Funktion.
Wie geht das ? Komme beim auflösen nicht auf die 3. und wie kommt man auf die 30 Portionen
komme auch nicht auf die 3
Wie kommt man darauf?
wie berechne ich den Gleichgewichtspreis im Monopol?
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Mit MR=MC bekommst du die Menge, bei dem der Gewinn maximiert wird. Und den Preis dann durch p(y), als der inversen Nachfragefunktion. Gleichgewichtsmenge-und Preis kriegt man wenn man D(p)=S(p) setzt. :)
komm da trotzdem net drauf, bei TR hab ich: y*(-1/2y + 80) wenn ich das dann nach MR (also ableite) und mit MC gleichsetze hab ich: -1y +80 = 6y …. da kommt dann aber was krummes raus...
wie kommt man drauf
10=K=2L
Wie kommt man jetzt hier auf die optimalen Güterbündel von x1 und x2 Könnte jemand den letzten Schritt erklären?
Hoffe das hilft.
Sollte das nicht eigentlich 5,25 sein?
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Hä stimmt doch gar nicht dass es dasselbe ist, 5+1/4 sind 5,25, und ich glaub auch dass es 5,25 sein müsste 🤔
5,25 als 5 1/4 zu schreiben ist einfach eine Unverschämtheit :D ! das Ergebnis p* = 32 ist richtig ! nur vom vorherigen Teilaufgabe c) sollte für p>1 --> y = y1+y2 = (21/4)* p -5 da stehen ! und daraufhin bei d) ys = (21/4)* p -5
Ist p1' = 1 weil p1' = p1 - Subvention (also 2-1)?
yes
Wie komme ich auf diese Formel?
Die Bedingung war das m > 25*p2²/p1 damit man sich x2 überhaupt leisten kann. Da m' nun kleiner als dieser Wert ist, kann man sich x2 im neuen Güterbündel nicht mehr leisten, somit ist x2=0. Um das Optimum für x1 zu bestimmen, kann die neue BG nach x1 auflösen und erhält diesen Wert als Lösung (da p2x2=0). Alternativ, wenn dir die Herleitung egal ist: Die Formel für x1* ist oben bereits errechnet, also einfach nur die neuen Werte einsetzen um x1** zu berechnen.
kann jemand genau erklären wie man bei der Aufgabe 5 die kompensatorische und vllt auch äquivalente Variation berechnet?
Weiß jemand, wann ich die Formel a / a + b * m/p1 und wann ich die Formel a * m/p1 nehmen muss ?
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meinst du bei der Einkommensverteilung?
Also die zweite Formel ist ja die ganz normale Formel, um die optimalen GB bei perfekten Substituten zu berechnen. Und die erste Formel ist aus der Übung 5 - Aufgabe 1c). Und zwar wendet man da den Lagrange an, um bei einer allgemein Formulierten Nutzenformel von Cobb Douglas auf die optimalen GB zu kommen ... und am Schluss kommt man da eben auf die Formel a / a + b * m/p1
Wie kommt man auf den Graph der Preis Konsum Kurve?
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push
du hast 3 Preise für Gut 2 aus den vorherigen Aufgaben gegeben: einmal der ursprüngliche Preis 2 (aufgabe c) und dann noch Preis 6 und 10 (Aufgabe d) - d.h. du hast so zu sagen 3 Abschnitte. Im ersten Abschnitt verläuft die PKK nur entlang der x2 Achse, da man dort nur x2 konsumiert, da der Nutzen bei diesem Preis für x2 höher wäre (Preis für x2 ist hier kleiner 6, also 2) bis x2 = 4. Wenn du 6 in p2 in die Formel m/p2 einsetzt, kommst du auf 4. Bei p2 = 6 ist man dem Gut 1 ggü. indifferent, da beide den selben Nutzen bei diesem Preis haben, deswegen dann die Gerade. Wenn p2 jetzt wieder >6 wird, also in diesem Fall 10. möchte man nur x1 konsumieren, da hier der Nutzen höher ist. Der wäre in dem Fall bei 8. Hoffe du hast es trotz meiner komplizierten Erklärung verstanden :)
WIe kommt man darauf
Hoffe es hilft weiter
kann man perfekte substitute mit lagrange lösen?
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also quasilineare präferenzen gehen mit lagrange, ist nur aufwändiger
Hat jemand ne Übersicht ???
Wieso ist die PKK hier?
warum nicht 7L+3M , wie in Tutorium 7 Audfgabe 2 a)? Wär super wenn jemand mal reinschaut....
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danke hast recht :) wie kann ich perfekte komlemente und perfekte substitute im text unterscheiden?
Du musst immer auf 1 Tonnen sozusagen runter rechnen .. das ist in der Unternehmenstheorie anders als bei Nutzen..
Warum wird das hier jetzt geteilt?
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kann man, da ist aber der Rechenweg komplizierter weil man ja 4 und 1 als Zahlen da rumstehen hat :/ so gehts eigentlich am "schönsten"
Kannst du eventuell diesen Schritt erklären? Kürzen sich die ganzen K und L rau oder was passiert damit? Und wieso ist das Verhältnis von K/L am Ende ausgerechnet? Man rechnet ja I/II wobei I der Ableitung nach L und II der Ableitung nach K entspricht. Danke :)
warum nicht 2/6 E + 1/10 Z=23?
wie berechnet man die 1??
setz in NB für M= 0 und für L= 0 und das dann jeweils in Optimalitätsbedingung einsetzten (bei der du dann auch jenachdem M bzw L rauslässt also = 0 setzt) Dabei findest du heraus, dass für L = 2,5Y rauskommt und für M = 3y. D.h. du wendest nur L auf, da das weniger ist als Y
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Sehr hilfreich, bedanke mich recht herzlich
kann mir jemand bitte mit einem Rechenweg zeigen wie man auf p kommt
Was ist mit den 60.?
Kann mir kurz jemand nen Überblick zu den ganzen Methodiken geben? Also Lagrange verwende ich wenn nach dem Nutzenoptimum gefragt wird....wann nehme ich die Substitutionsmethode? Wann die Tangentialmethode? Totales Differential? Verliere langsam den Überblick, gibts noch eine, die man wissen muss haha? :D
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Was sind quasilineare? Sind das die Funktionen mit einem mal die keine Cobb Douglas sind
das sind die die ungefähr so aussehen: Wurzel x plus 3x
Kann dazu jemand den Rechenweg erklären?
die aggregierte Nachfragefunktion beträgt 60-5,5p und die setzt du gleich mit der Angebotsfunktion. dann kommt p (GGP) = 6 raus und das setzt du in die Angebotsfunktion 4,5*6=27
Schreibt noch einer bei diesem Audimax in Erlangen? Habe da noch nie eine Klausur gehabt, wollte fragen ob man da parken kann? :)
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Ich park immer in einer seitenstraße neber dem audimax.. findet man eigentlich immer einen parkplatz
Ja irgendwo in der Seitenstraße findet sich immer was
wie kommt man da drauf?
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Frage ich mich auch!
Da der Konsum generell nicht negativ sein kann muss x2* größer/gleich 0 sein. Wir wollen jetzt das optimale Güterbündel bestimmen, dafür musst du die Ungleichung nach m auflösen um zu sehen wie groß m überhaupt sein muss um sich x2 leisten zu können.
Wieso war es in der b dann nicht gleich?
wieso haben wie cobbdouglas funktion verwendet ??
Braucht man hier ja eigentlich nicht, da alles in der Angabe schon steht
wie kommt man auf die m werte bzw die x1 und x2 ?
einfach die verschiedenen m in die formel von x1 bzw x2 einsetzen
Wie komm ich darauf?
Wie teilt ihr euch die Zeit in der Klausur ein? Also wie lange für offenen Teil und wie lange für MCs?
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Klausur sind doch 90 min ider nicht ?
Jaa genau, sind 90 Minuten
wie kommt man von der oberen Form hierauf?
Steht doch drüber. (I)=(II) und dann nach x2 auflösen
Wie löst man nach x2 auf?
wenn ich das hier mathematisch beweisen wollte, müsste ich ja nach m ableiten. dann wäre als ableitung aber 1/2 - (1/12)p. Das ist ja nicht immer größer 0, falls P größer wird, kann das jemand erklären?
warum 10?
Glaube da y=p/200 und bei der langfristigen Sicht der optimale Preis 2000 (Schnittpunkt) ist, muss man nur die 2000 durch die 200 teilen :)
müsste das nicht x2 sein?
nein das stimmt so
Gibt es hier noch andere die mit zwei Tagen lernen die Klausur geschafft haben? Bin bestimmt schon die zehnte Person die fragt, aber kann man es ehrlich realistisch überhaupt noch schaffen?:(
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Du musst halt einfach anfangen. Hier sind so viele auf Studydrive die ständig fragen „schaff ich das noch??“ und dann stundenlang ne Diskussion unter ihren Posts führen und nicht anfangen. Das ist nicht böse gemeint, aber wenn die Zeit schon so knapp ist fang an und häng nicht auf Studydrive rum
ich hab mit 3 Tagen lernen eine 3,0 geschafft. Das war aber richtiges durchballern. Wenn du jetzt Gas gibst - dann kannst du es schaffen.
Ich verstehe irgendwie nicht die Produzentenrente, die Konsumentenrente und die Wohlfahrt. Kann mir jemand die Vorgehensweise erklären? Gibt es allgemeine Formeln?
wann nehme ich beim optimierungsproblem min=... oder max=....?
Steht meistens im Text Den Nutzen will man immer maximieren Und in der Unternehmenstheorie möchte man immer den Kosten minimieren also min oder eben den Gewinn maximieren dann wärs Max
Wie würde die Gleichung für Maschinen aussehen? Bzw wieso haben wir die tangentialmethode nur für den Faktor Arbeit durchgeführt? Kann das jemand erklären? ☹️
Für Maschinen brauchen wir hier in diesem Fall nichts berechnen, da diese ja fix gegeben sind. Somit ist M* = 25 bereits durch die Angabe gegeben. Man führt die Tangentialmethode nur für den Faktor durch, der nicht fix ist, also für den variablen -> hier L
Danke!
Das ist falsch. Es ist 30²
warum disliked das jemand ? :D
Wie kommt man denn auf die 10 Portionen?
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Aber warum rechnet man nicht mit einer Portion?
PUSH!
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Wie berechne ich auf S. 15 die Aufg. 10/d?
Wie lautet die allgemeine Formel der Durchschnittskosten? AC(y)
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Bei Übung 11 hatten wir weder Fixkosten noch Variablekosten gegeben Das verwirrt mich deswegen ein bisschen
Und frage mich deswegen wie wir hier auf y für die Durchschnittskosten kommen Ganz unten
Wie komme ich auf Konsumenten und Produzentenrente? Preis im GG ist 4 und Menge 68
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Und so die Konsumentenrente
Kann man die Formel allgemein anwenden?
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