Bresch_2007_SS_BWiWi_4.6_Wirtschafsprivatrecht.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2019-01-13
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manchmal erscheinen mit meine Antworten etwas zu simpel: Hier ist es doch die Antwort, dass die HV nach §119 Abs. 1 Nr. 6 über Kapitalmaßnahmen entscheiden kann und da Insolvenztatbestände vorliegen nach § 902Abs. 2 eine Kapitalbeschaffung von nöten ist. Zudem kann man ja dann noch erwähnen, dass nach 123 30 Tage vorher einzuberufen ist, deshalb unverzüglich h andeln.
1. Verpflichtung zu "Beichten" 2. Möglichkeit der Beschlussfassung der Hauptversammlung - Bsp. Kapitalerhöhung mit weitergehendem Problem des §123 AktG. nachdem 30 Tage frist ist. Ende aus volle Punktzahl.
ich glaube nicht, dass du nur damit volle Punktzahl bekommst würde als erstes sagen, dass die Anzeigepflicht der Info der Aktionäre dient 2. als Reaktion darauf Kapitalmaßnahmen getroffen werden, die allerdings gem. §119 die HV beschließt 3. HV kein ständiges Organ, muss daher vorzeitig einberufen werden
Hier ist doch der einzige Unterschied, dass bei Satz 3 die sonstigen wichtigen Anlässen extern begründet sind wie Naturkatastophen und die in Satz 1 alle aus internen Anlässen oder?
Abs. 1 Satz. 1 beschreibt wichtige Geschäfte die erhebliche Bedeutung auf Rentabilität und bla bla des Unternehmen haben (Bsp. Kauf einer neuen Halle, etc.) Abs. 1 Satz. 3 beschreibt exogene Anlässe wie Streik, Naturkatastrophen etc.