Statistik2 Musterlösung SS13_14.pdf

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Uploaded by Anonymous User at 2017-09-05
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Zuverlässige Klausur Lösungen

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Aus c) wird ja darauf geschlossen, dass es sich um eine Normalverteilung handelt. Dementsprechend müsste man ja dann auch das KI mit den t-werten statt mit den z-werten durchführen oder nicht?
Wir haben hier in der Aufgabenstellung eine wahre Varianz σ² gegeben (bei der Aufgabenstellung b). Und bei gegebener Varianz wird ausnahmslos Fall 2 benutzt, weil im Falle einer bekannten Varianz die Quantile der Standardnormalverteilung des Falls 2 genauere Ergebnisse liefern im Gegensatz zu den im Fall 1 gegebenen Quantilen der t-Verteilung.
Muss da nicht 0,2911 raus kommen, weil man unten in der Wurzel direkt 0,118 schreiben kann. Weiß auch nicht wieso da *0,25 her kommt wenn dann 1,25
Hallo :) Kann mir einer sagen , warum hier die 2 verwendet wird und nicht die 4? In der Aufgabenstellung wird doch nach 4km gefragt?
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Hätten wir hier nicht auch den anderen Test nehmen können?
Hier soll man nach n auflösen und nichts testen. Die Formel hier kannst du in den Vorlesungsfolien, Kap. 9 F. 11 einsehen. Mir ist nicht bekannt, dass es hierzu noch eine andere Formel gibt. Man kann es höchstens abgekürzt LKI = 2 * d schreiben aber es ist dasselbe.
wie kommt auf die 3? on der Formelsammlung steht ja r-1-p Aber was ist p?
P gibt die Anzahl der Parameter an, die für die Verteilung auf die man prüft, benötigt werden. In der Formelsammlung ist das kurz erklärt. Würdest du beispielsweise prüfen, ob die Zufallsvariable einer Bernoulli-Verteilung folgt, wäre p=1, weil die Bernoulli-Verteilung einen Parameter hat.
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Wo stehen die Formel für die Aufgabe 3a)?
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Also ist hier die 63 das Ergebnis ??
Arithmetisches Mittel (Xquer) : 1.5.3 Korrigierte Stichprobenvarianz σ(Dach)² : 8.2.1 Mit dieser Formel würde es allerdings viel zu lange dauern, es zu berechnen, also löst man bei dieser Formel die Summe auf und berechnet lediglich: 1/29 * (xi² - n * x(quer)²) dann geht es viel schneller. Wenn du eine detaillierte Antwort möchtest, kannst du gerne ein paar Fragen runterscrollen. Dort habe ich das anhand eines Rechenbeispiels erklärt.
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Aufgabe 4b) Wie ich sehe wurde die Formel 13.6 gewählt. Warum setzt man k=2?
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Warum nehmen wir bei Aufgabe 3d) Fall 2 und nicht Fall 1? Bei c sagen wir ja, dass es sich hier um eine Normalverteilung handelt und nicht beliebig?
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Fall 2 scheint tatsächlich deutlich näher an der Lösung zu liegen als Fall 1. Ich glaube es könnte hier tatsächlich was mit n = 30 zu tun haben. Und im Fall 2 wird immerhin mit Quantilen der Standardnormalverteilung gerechnet, welche im Fall einer Normalverteilung genauere Ergebnisse liefern. Ich vermute, dass Fall 1 wahrscheinlich nur im Fall n < 30 die genaueren Ergebnisse liefert als Fall 2. Edit: Im Skript steht auch, dass Fall 1 eher für kleinere Stichproben ( n < 30) geeigneter ist.
Man nimmt hier Fall 2, weil die Verteilung der Anfahrtsstrecke in der Grundgesamtheit nicht bekannt ist. Würde in der Aufgabenstellung stehen, dass die Zufallsvariable normalverteilt sei, würde man Fall 1 nehmen. In Aufgabenteil 3c wird nur die Annahme getroffen, dass das Stichprobenmittel einer Normalverteilung folgt, nicht jedoch die Anfahrtsstrecke in der Grundgesamtheit. Beim Stichprobenmittel geht man von einer Normalverteilung aus, weil das Stichprobenmittel auf der Summe der Zufallsvariablen basiert. Und die Summe der Zufallsvariablen ist ab n>=30 annähernd normalverteilt aufgrund des zentralen Grenzwertsatzes.
Wie kommt man hier auf die Information, dass eine Normalverteilung vorliegt? Danke schonmal im Voraus. :)
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Ich vermute nur, dass es was mit n=30 zu tun haben könnte, dass ab dieser Stichprobengröße die Normalverteilung die am meisten geeignete Verteilung (aufgrund der Exaktheit) ist. Ist aber nur eine Vermutung.
Du hast Recht, DG. ab n>=30 kann man eine Normalverteilung annehmen.
Wieso wird hier erwartete Häufigkeit- beobachtet Häufigkeit gerechnet? Man muss es doch genau anders herum machen, so wie es bei Partei A-C auch schon gerechnet wurde?
Man hat es hier vertauscht. Wenn man es weiter richtig rechnet, kommt auch 50 raus.
wo kommt das her? :D
wieso komme ich bei ß2 auf -16,575, hilfeeee :D
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Hat jemand von euch eine kleine Übersicht der Formeln, die man drauf haben sollte um auf die Parameter SST, RSS, und ESS zu kommen, welche man für R^2 braucht?
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Ich glaube am besten lernt man die Formel auswendig, die man auch im Tut (Blatt 11 Nr.4) benutzt hat. Die habe ich zwar nirgends gefunden, aber die klappt...
steht in Kapitel 5: Rxy, das dann errechnen und quadrieren um R^2 zu erhalten