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Assignments
Uploaded by Lorenzo Dragano 16778 at 2018-11-12
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Verstehe die umforung nicht... pls help
Wenn du etwas aus V(x) heraus multiplizierst muss du es immer quadrieren. Das "n" kommt daher, dass du 1 bis n also n-mal die Varianz von Xi (X1 bis Xn) zusammen rechnest.
thx bro
wie kommt man darauf?
Beim Summenzeichen in der Zeile darüber steht, dass man die Werte vom fünften bis zum (n - 4)-ten Wert summieren soll. Demzufolge bleiben die ersten vier und die letzten vier Ausprägungen der Zufallsvariable unberücksichtigt. Daraus folgt, dass die Varianz von Xi (n-8) mal gebildet werden muss.
woher kommt diese formel ?
Binominaleverteilung Formelsammlung 3.5 diskrete Verteilungen
7.6, Grenzwertsatz von de Moivre
wo finde ich das in der Formelsammlung ?
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Stimmt, warum auch in die Formelsamlung schreiben ......
Man kann halt nicht das gesamte Skript in die Formelsammlung packen.
läuft das nicht gegen 2/3 ?
Nein, setz mal für n einige hohe Werte ein. Je höher der Wert, den du für n einsetzt, desto kleiner wird der ganze Term.
danke hab den L.H. vergessen
kann jemand erklären wie sich anhand dieser Tabelle die Effizienz ablesen lässt ?
Ein Schätzer ist dann effizienter als ein anderer, wenn seine Varianz kleiner ist. Man vergleicht also lediglich die Varianzen der Schätzfunktionen miteinander. Da sich die Varianz mit ansteigendem n jedoch ändern kann, wurde hier für unterschiedliche Werte von n die Varianz bestimmt. Für n=4 und höher ergibt sich dann die Reihenfolge, die rechts neben der Tabelle angegeben ist.
verstehe diese Umformung nicht, wäre nett wenn mir das einer erklären könnte
explizit verstehe ich nicht wie aus der Summenformel n*µ wird
Es soll der Erwartungswert der Summe aller Xi gebildet werden. Der Erwartungswert für jedes Xi ist gleich mü. Wenn du also vom ersten bis zum n-ten Wert den Erwartungswert von Xi bildest und diese alle summierst, hast du nichts anderes als n*mü.
Ich dachte die Voraussetzung für einen konsistenten Schätzer sei Erwartungstreue, wieso ist dann die Aufgabe a falsch?
Du hast falsch gedacht. Die Konsistenz hängt nicht von der Erwartungstreue ab.
Mag mir jemand die Schritte hier erklären? Mit welcher Formel man genau arbeitet usw.? Ich verstehe nämlich gar nicht was man hier machen muss und warum man so vorgeht..
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Wenn es um einen der Grenzwertsätze geht, rechnest du mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung der Normalverteilung. Dafür wird der absolute Wert benötigt an der Stelle benötigt, für die man die Wahrscheinlichkeit berechnen möchte. Die Zufallsvariable X bezeichnet in dieser Aufgabe die Anzahl der weiblichen Studierenden in der Veranstaltung. Also muss auch die Stelle der Verteilung, für die man die Wahrscheinlichkeit berechnen möchte, in derselben 'Einheit' formuliert werden. Um diesen Wert zu erhalten, musst du ermitteln wie viel 55% von 3000 sind.
Hammer, jetzt leuchtet es mir ein. Danke!
Wie kommt man auf den Bruch bei V(T4)
Das ergibt sich aus dem Kommentar, der rechts in rot angefügt ist. Diese Umformung muss man nicht können. Sollte eine solche Aufgabe gestellt werden, wird die Umformung angegeben werden, wie im Tutorium gesagt wurde.
danke ?
Mag mir jemand erklären, was hier mit dem Sigma Quadrat geschieht?
Da müsste eigentlich überall σ² stehen
wofür steht diese Abkürzung? Danke im Voraus!
unabhängig identisch verteilt