Statistik II (Induktive Statistik)      

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SEP 18
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Hat jemand etwas aktuellere Klausuren?
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Letztes Semester hatte sie noch zusätzlich Blätter hochgeladen, die nicht in den Tutorien besprochen wurden. Lösungen waren aber dabei. Und davon kamen auf jeden Fall 2 Aufgaben in der Klausur dran
Nene nur die Aufgabe 1 war daraus.
Ist das allgemeingültig, dass "das arithmetische Mittel = der Erwartungswert" ist? Oder ist das nur beim Konfidenzintervall der Fall?
Das arithmetische Mittel ist ein Schätzer für den Erwartungswert. Siehe Kapitel 8.2.2.
Warum wird das arithmetische Mittel nicht noch analog der Formel in der Formelsammlung hinzuaddiert und wo ist eigentlich der Unterschied zu einem approxinativen Konfidenzintervall?
Kann mir jemand erklären, wieso man n*x(quer) nimmt? Woher kommen das n?
Das Summenzeichen links von der Klammer wurde in die Klammer hinein genommen.
Kannst du es einmal für Dumme bitte erklären
Kennt ihr jemanden, der seine Klausur bei der Klausureinsicht abfotografiert hat?
Wieso wird für c22=0,001953 eingesetzt? Ich hätte die 0,011166 eingestzt. Schließlich fängt die Diagonale oben mit c00 an, in der Mitte c11 und in der letzten Zeile (meiner Meinung nach das c22) mit 0,011166
Bedeutet cjj nicht c22?
Hier muss man doch 1/3x (1-4)^2+(2-4)^2+(2-4)^2+(3-4)^2 rechnen oder ? Ich komme dann aber nicht auf die errechnete stichprobenvarianz
Rechne das arithmetische Mittel neu aus, dann sollte es passen
stimmt es war 2 und nicht 4 danke
Wofür steht das δ0 (Delta 0) in der Formel beim Test für Erwartungswertunterschiede?
Wieso wird hier für bj die 2,8709 eingesetzt? Müssen wir den niedrigsten Wert aus dem Aufgabenteil a) nehmen?
Warum L nicht X ?
Wie lautet dieser denn?
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Auf Seite 109 im Skript zur Statistik findest du die Erklärung des zentralen Grenzwertsatzes. „Der zentrale Grenzwertsatz ist ein rein theoretisches Konstrukt, das eine Aussage über die Verteilung einer Summe von Zufallsvariablen trifft." „Für großes, aber endliches n ist die standardisierte Summe von unabhängig und identisch verteilten Zufallsvariablen Xi approximativ standardnormalverteilt."
Noch nie in einer Aufgabe gesehen das ding
Hat jemand die Aufgabe 28 vom Tutoriumsblatt 7 gemacht und könnte seine Lösungen hochladen oder evtl. erklären, wie man hier vorgehen soll? Finde dazu leider keine Lösungen und habe diese Aufgabe schon letztes Semester nicht lösen können...
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Danke für die ausführliche Antwort! Hättest du evtl. Lösungen dazu, um zu überprüfen ob ich es richtig gemacht habe? Wäre super :)
Eine Lösung habe ich leider nicht. Sonst hätte ich dir einfach ein Bild geschickt :)
Wie kommt man auf diesen Wert?
Man kann die Varianz ja aus den Daten berechnen, allerdings kommt da etwas anderes raus. Diesen Wert hier halte ich für falsch.
Ich habe für die Varianz 273,2 raus, kann das jemand bestätigen?
was kommt jeweils im Nenner raus? verstehe nicht wie man die zahl herausbekommt, wenn hinterm z noch ein n steht
Und warum ist das hier nicht die chi quadrat verteilung wie in der formelsammlung
Die haben sich verschrieben, mit chi quadrat kommt das selbe ergebnis raus
woher weiß ich in welcher tabelle ich den kritischen wert ablesen muss? das steht nirgends
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Wie kommst du darauf, ab den Test 11.4 steht darüber gar keine Angabe mehr! das verwirrt mich.
Gemeint ist die Angabe hinter der Teststatistik: ~ X² Das bedeutet die Teststatistik ist unter der Nullhypothese Chi-Quadrat verteilt. Der kritische Wert wird also der Chi-Quadrat Verteilung entnommen.
Es ist doch so, dass man H0 widerlegen und H1 belegen will, oder?
Grundsätzlich strebt man das an, ja.
kann jemand erklären wie sich anhand dieser Tabelle die Effizienz ablesen lässt ?
Ein Schätzer ist dann effizienter als ein anderer, wenn seine Varianz kleiner ist. Man vergleicht also lediglich die Varianzen der Schätzfunktionen miteinander. Da sich die Varianz mit ansteigendem n jedoch ändern kann, wurde hier für unterschiedliche Werte von n die Varianz bestimmt. Für n=4 und höher ergibt sich dann die Reihenfolge, die rechts neben der Tabelle angegeben ist.
No area was marked for this question
muss hier nicht kleiner gleich hin ?
Bei mir wird keine Markierung zu deiner Frage angezeigt.
verstehe diese Umformung nicht, wäre nett wenn mir das einer erklären könnte
explizit verstehe ich nicht wie aus der Summenformel n*µ wird
Es soll der Erwartungswert der Summe aller Xi gebildet werden. Der Erwartungswert für jedes Xi ist gleich mü. Wenn du also vom ersten bis zum n-ten Wert den Erwartungswert von Xi bildest und diese alle summierst, hast du nichts anderes als n*mü.
Ist das hier nur für den Erwartungswert, für die Wahrscheinlichkeit oder für eine Normalverteilung? und was ist der zentrale Grenzwertsatz?
So einfach kann das sein! Wieso ist das bei Herrn Bommert so kompliziert erklärt mit einen zentralen Grenzwertsatz?
Wieso steht hier plötzlich kein minus mehr vor?
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woher weiß man dass man die betragsstriche braucht?
Weil es sich hier um einen zweiseitigen Signifikanztest handelt. Kannst du übrigens im Skript 11.5 (S. 161) genaueres zu diesem Thema nachlesen
Hallo zusammen, kann mir jemand helfen, bei Aufgabe 34d der WDH Aufgaben muss man das Konfidenzintervall berechnen, kann mir jemand den Rechenweg erklären? Vielen Dank schonmal!
1.) Habe eine allgemeinen Frage zum Tutorium-Blatt 9. Hier mussten wir ja bei Aufgabe 32 a) Matrizen miteinander multiplizieren. Ich meine mich jedoch daran zu erinnern, dass mal gesagt wurde, das wir das nicht für die Klausur können müssen sondern es wichtiger ist, bestimmte Dinge aus dem R-Output ablesen und interpretieren zu können. Kann das jemand bestätigen? 2.) Hat jemand einen Tipp, kann sich denken oder weiß, welche Aufgabentypen aus Statistik 1 für die Klausur von Bedeutung sein könnten? Zum Teil gab es ja mal bei verschiedenen Klausuren in Aufgabe 1 eine Frage, welche sich eher auf Statistik 1 bezieht...
Gute Frage da bin ich gerade auch! Ich meine auch, dass dies gesagt wurde...
Ich komme bei Beta0 auf = 8,7 Rechnung: 15,185-0,023*282,2 = 8,6944
Wie kommt man auf diese Werte? Ich rechne nämlich für Sxy=xiyi-n*x(arith)*y(arith). Für Sx^2 rechne ich: xi^2-n*x(arith)^2 Leider komme ich auf andere Werte
wo kommen die Werte her?
was ist vxy?
steht da Lösung? also das soll der Koeffizient sein?
Wieso wird hier die Formel 11.9 verwendet? Ich hätte die Formel 11.8 benutzt. Vorallem, da n kleiner als 30 ist (n=6)
dafür gibts offenbar keine Erklärung, das habe ich auch jedes mal falsch
woher weiss ich dass der erwartungswert gleich dem arithmetischen mittel ist .... finde im Skript keine Antwort
Kapitel 8.2.2 Das arithmetische Mittel ist ein Schätzer für den Erwartungswert.
Noch eine Frage zu Aufgabe 25c . Warum nehmen wir trotz kleiner Stichprobe hier die Tabelle B1 und nicht die t-Tabelle B5?
Jemand eine Ahnung?
Weil wir ja einen Test für den Korrelationskoeffizienten durchführen und wir dabei für die Teststatistik das Z bestimmen und anhand der Hypothesen wissen, dass der kritische Wert Z(alpha) ist. Und diesen bekommen wir nur durch die B1 Tabelle. Dementsprechend ist Z(alpha) = -1,6449.
Warum rechnet man hier + ?
Statistik 1, Kapitel 6. Varianz der Differenz von zwei Zufallsvariablen.
Müssten es nicht auf der rechten Seite des Chi^2: 1-(Alpha/2) sein? Statt der "1-Alpha"?
Welche Formel ist das hier?
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Das ist dieselbe Formel wie in der Formelsammlung. Hier wurde statt der Multiplikation des Bruches 1/n lediglich durch n geteilt, was genau dasselbe ist.
Nö, das ist nicht dieselbe Formel. Da fehlt nämlich die Wurzel. Die wurde aber wohl einfach vergessen aufzuschreiben, denn das Ergebnis ist richtig.
Sollte man die Maximum-Likelihood-Methode beherrschen, oder kommt sowas eher nicht dran?
woher kommt die 0,1534?
Du hast in a) das Konfidenzintervall gebildet. In diesem hast du eine untere und eine obere Grenze [13,6923 ; 14,3068]. Daraus kannst du die Länge des Intervalls entsprechend errechnen. Das ist Obere - Untere Grenze, oder einfach die Differenz der beiden Zahlen. Die Länge wäre also: 0,6145 Jetzt sollst du in b) diese Länge jedoch halbieren, also auf 0,30725 bringen. Wenn du in die Formel schaust 9.2 werden dir die Intervallgrenzen gegeben, die du in a) berechnet hast. Dort steht eine für die obere und eine für die untere Grenze. Alles was NACH dem Plus oder dem Minus in der Formel steht, nennt man "d", also alles ab z1-a/2. Die Länge eines Intervalls ist auch gegeben durch 2d ODER eben was ich oben geschrieben habe. Also weisst du, dass in a) 2d = 0,6145 ABER du für b) 2d = 0,30725 suchst, soll ja schliesslich halbiert werden. Also teilst du das durch 2, weil du dann einfach nur "d" hast und kannst "d" dann mit der Formel gleichsetzen. Also 0,153625‬ = z1-a/2 * Sigma[Schätzer]/Wurzel(n). - Die Werte, ausser n, musst du natürlich alle noch einsetzen, die sind dir aber auch alle gegeben, bzw. hast du in a) schon gerechnet. Wenn du die Gleichung hast formst du solange um, bis du "n" herausgefunden hast.
welche Formel wird hier verwendet
Steht da drüber. KI für WSK = Konfidenzintervall für Wahrscheinlichkeit Formel 9.3
warum ist t-verteilt? die Varianz ist doch angegeben
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Das weiß niemand
Ich kopier euch die Antwort hier nochmal rein: "Es gibt einen Unterschied zwischen geschätzter Varianz und bekannter Varianz. Geht die Varianz bzw die Standardabweichung aus der Stichprobe hervor, dann handelt es sich lediglich um einen Schätzer für die Varianz der Grundgesamtheit. Solange die Varianz der Grundgesamtheit nicht gegeben ist, kennen wir die Varianz nicht. Wird die Standardabweichung mit dem Dach über dem Sigma angegeben, dann handelt es sich somit um einen Schätzer und nicht um die bekannte Varianz der Grundgesamtheit." Bedeutet: Da in der Aufgabe eine Stichprobe gegeben ist, aus der deine Werte stammen, hast du nur geschätzte Werte, und somit die Werte der Grundgesamtheit nicht kennst.
Wieso testet man das mit der Varianz? Das macht man doch nur bei erwartungstreuen Schätzfkt., oder nicht?
Bestehen die Statistik II-Klausuren wirklich immer zum überwiegenden Teil aus Konfidenzintervallen, Hypothesentests und Regressionsmodell?
Normalerweise schon
Woher weiß man, dass man das so rechnet? Also wieso wird aus V(1/3 X1) = 1/9 V(X1)?
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Aber wieso macht man das? Wo steht das in der Formelsammlung? :)
Das steht nicht in der formelsammlung, das ist einfach der Vorgang bei der Bestimmung der Varianz, genauso wie es ähnlich beim erwartungswert ist. Kannst du dir einfach so merken, wie es auf den Blättern hier gemacht wird.
warum kommt man hier auf eine minus Zahl? weil man links testet wegen weniger als 54%? 🤔
hey :) Kann mir jemand das Passwort für den Wiederholerkurs bei moodle verraten? Dankeschön
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Dank dir, sehr nett. :)
wie lautet das pw für den Moodle Kurs ?
Wie kommt man hierrauf und warum wieder t Verteilung?
in der Formel steht hier noch ein Sigma, warum hat man das weggelassen und warum kommt hier wieder die T verteilung zum ablesen ins spiel??
wie heisst der Einschreibeschlüssel für Statistik II ?
Ich verstehe nicht warum man hier nicht die formel aus der formelsammlung für das Intervall nimmt?
warum jetzt wieder die formel obwohl in der formelsammlung diese bei unbekannter varianz genannt wird ?
Weiß jemand das Passwort von dem Moodle Kurs WS 18/19?
ich glaub es war Hypothesentest1819 , falls es nicht klappt probier mal groß klein Schreibung zu ändern :D
Dankeschön 😊
Ist nicht die Ungleichung nach Tschebyscheff nicht relevant für die Klausur?
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Ich meine letztes Semester war sie irrelevant
Das ist definitiv falsch.
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