Probeklausur 2018.pdf

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Uploaded by Lorenzo Dragano 15541 at 2018-07-11
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Ich habe in meinen Mitschriften stehen, dass da "ungleich", statt "=" steht. Wäre jemand so lieb und könnte mir erklären, welches von den beiden nun richtig ist :)
Gemäß der Bedingung für stochastische Unabhängigkeit (Skript S. 34) müsste es "=" sein. In der Mathematik spielt es zum Beispiel auch keine Rolle, ob ich a + b = c schreibe oder x + y = z Lediglich die Form muss stimmen.
Welche Formel aus der Formelsammlung wird hier genutzt?
keine ,die wahrscheinlichkeiten dass A eibtritt wird berechnet. versuxh es mit der vierfeldermatrix, finde ich viel einfacher
wie kommt man auf diese Werte?
Aus 3,6 machst du 1,036. Aus 4,5 machst du 1,045 usw...
hier habe ich -0,657 raus... wie bewerte ich jetzt bei der inhaltlichen Interpretation das negative Vorzeichen?
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Ja
Ja ein negativer Zusammenhang
Wenn der Erwartungswert 2000 ist, kann die Wahrscheinlichkeit an der Stelle 2000 nicht 0 sein, oder vergesse ich etwas?
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Bei stetigen Verteilungen ist die Wahrscheinlichkeit für genau eine Stelle immer gleich Null. Denn bei stetigen Verteilungen kann die Wahrscheinlichkeit nur für ein Intervall, aber nicht für eine exakte Stelle, berechnet werden.
achsoo Dankeschön!
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Leute bei Aufgabe 7 muss man die Lösung interpretieren. Was kommt dann raus ? besteht dann kein Zusammenhang da die Lösung negativ ist ?
Es besteht ein starker negativer linearer Zusammenhang zwischen den beiden Merkmalen.
ok danke
Meint ihr so etwas kommt auch in der Klausur vor? In den Altklausuren kam so etwas noch nie dran...
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Danke für die Info!
Gibt es irgendwo die Klausuren ab 2015?
Hat einer eine Ahnung warum ich auf das ergebnis: -0,00051 komme und nicht -0,657
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ach ich hab die wurzel vergessen
Ja meinte ich auch
Gibt es die Formel bei Aufgabe 4a in der Formelsammlung? VErstehe irgwie den Sinn nicht..
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4a: Bei einer stetigen Verteilung ist die Wahrscheinlichkeit für X=irgendwas immer gleich Null. 4b: Phi steht für Verteilungsfunktionswert der Standardnormalverteilung. Den Wert den man dahinter in der Klammer berechnet, muss man anschließend in der Tabelle B.2 oder B.3 nachschauen. Das solltest du wirklich wissen, wenn du die Vorlesung oder das Tutorium besucht hast. Die Formeln dazu findest du im Skript auf Seite 65. Diese solltest du für die Klausur auswenig können.
Genau. @J.Unbekannt Nein die steht da nicht
Kann es sein dass das Ergebnis falsch ist, weil bei mir kommt 1,39209 raus ?
Also bei mir kam auch 1,04559 raus
okey ich versuch es dann nochmal
Kann mir jemand diese Aufgabe erklären? Zu welchem Thema gehört das und findet man dazu eine Formel in der Formelsammlung?
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Vielen Dank! Jedoch versteh ich trotzdem nicht, wie er auf 18.4 und 2158 kommt. Wurde da einfach nach y umgeformt oder wie kommt man auf die Ergebnisse?
18,4 ist das arithmetische Mittel der Werte von Y. Die 2158 sind die Werte von Y jeweils quadriert und aufsummiert.
Kann mir jemand die Teilaufgabe erklären? Wie komm ich darauf, wo finde ich die Formel und was bedeutet cov?
cov ist die Kovarianz der Variablen X und Y. Diese wird benötigt, um die Varianz von (X-Y) zu berechnen. Die Formel dazu findest du in der Formelsammlung im Kapitel 6.2 unter Rechenregeln für Varianzen und Kovarianzen die Formeln a und d.
Kann mir das hier jemand erklären? Was hat diese Zeichnung für eine Bedeutung? :D
Das soll eine Dichtefunktion auf dem Bereich von 0 bis 0,5 ddarstellen, mit einem Funktionswert von 2. Dies ist der Beweis dafür, dass die Aussage in Aufgabenteil a wahr ist.
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Muss bei Aufgabe 3 a nicht einmal 0.01 stehen??
ja genau
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wie kommt man bei nr.2 auf die x werte?
Würde ich auch gerne wissen :)
Die Inflationsraten als Prozentzahlen aus der Tabelle ändern sich von 3,6 zu 1,036 von 4,5 zu 1,045 usw.. einfach ne 1,0 vor die Werte und ab damit in die Formel, es sei denn eine Rate beträgt beispielsweise 14% dann wäre es halt 1,14
Dumme Frage, aber woher kommen die Werte 0,7-0,2 ? Vielen Danke =)
Das sind die Verteilungsfunktionswerte an den Klassengrenzen. Diese sind nicht zu finden, weil eingangs der Aufgabe die Tabelle nicht vollständig ist. Da sollte man die Verteilungsfunktionswerte ebenfalls eintragen. 0,7 ist der Verteilungsfunktionswert der Obergrenze der zweiten Klasse. 0,2 ist der Verteilungsfunktionswert an der Untergrenze der zweiten Klasse. Dieser ist gleichzeitig der Verteilungsfunktionswert der Obergrenze der ersten Klasse.
super Antwort, hab die Tabelle vervollständigt und dann ist es offensichtlich =)