Ab hier muss man den Wert noch mit 30% multiplizieren oder?
Ah ja, danke sehr!! Wie immer gilt natürlich: Differenz * Steuersatz = ALS oder PLS Ich hatte bei fast allen LS Aufgaben im ersten Durchlauf vergessen die tatsächliche latente Steuer zu buchen und nicht nur die Differenzen. Ich dachte ich hätte im zweiten Durchgang korrigiert aber hab die Aufgaben wohl übersehen. Also aufpassen, kann sein, dass ich mehr davon übersehen habe, sorry!
Zahlungsströme aus der Finanzierung sind ja nicht enthalten, deshalb muss man doch auch keine Verbindlichkeiten abziehen oder? Man möchte im Endeffekt ja die Vergleichbarkeit gewährleisten, und der Nutzungswert ist ohne Finanzierung bestimmt oder verstehe ich was falsch?
Die Diskussion hat es schonmal an anderer Stelle gegeben und ich kann nur wiederholen, was ich da gesagt hab: Die *Terminologie* für diese Sachen ist super unintuitiv und verwirrend. Es gilt: "nicht enthalten" = "abgezogen" = "nach Finanzierung" (= "Netto CF" bezogen auf den Nutzungswert) = "Buchwert als Bilanzsumme - Finanzierungsverbindlichkeiten" Schau dir an: Fallstudien zum Impairment, Folie 28 + Diskussion auf Moodle (Screenshot angehängt) + Zeimes Übung A2 Rein für die *Klausur* merken: Es gibt zwei verschiedene Hinweise, wann wir die Verbindlichkeiten abziehen - wenn der Nutzungswert *nach Finanzierung* bestimmt wurde (Netto Cashflows) = nach Abzug der Finanzierungskosten -> Abziehen der Verbindlichkeiten im Buchwert - wenn die Finanzierung *zentral gesteuert* wird = Finanzierung müsste nicht mit übernommen werden = Finanzierung nicht enthalten -> Abziehen der Verbindlichkeiten im Buchwert Ich sag mal so: Bei beiden Hinweisen/Begründungen kommen wir auf das selbe Ergebnis (Nutzungswert nach Finanzierung und Buchwert abzüglich Verbindlichkeiten), aber ich *glaube* der Argumentationsweg ist leicht anders. Bei erstem sagen wir, wir ziehen die Verbindlichkeiten ab, weil wir das schon so beim Nutzungswert gemacht haben (logische Richtung: A -> B). Beim letzterem sagen wir, wir ziehen die Verbindlichkeiten ab, weil wir sie aufgrund der zentralen Steuerung einfach nicht Berücksichtigung dürfen (d.h. eigentlich müssten wir *in Reaktion* die Zinskosten noch beim CF des Nutzungswerts abziehen; wir haben die CF halt nur auch vorgegeben in der Aufgabe und deswegen erübrigt sich das) (logische Richtung: B -> A). Sorry, falls das immer noch nicht verständich ist, ich hab's versucht :( Ich kann es ansatzweise nachvollziehen, aber es ist sehr schwierig darzustellen. Sonst versuch mal auf Moodle zu fragen oder vielleicht kann jemand anders hier, dass nochmal irgendwie anders erklären.
Wie sieht denn das nun aus, wenn beim Leasing ein vertraglich festgelegtes Recht auf Bestimmung der Produktionsmenge vorliegt? Dienstleistungs- oder Leasingvertrag?
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"...wenn die maßgeblichen Entscheidungen darüber... bereits im Vorfeld getroffen wurden" klingt für mich aber nicht direkt nach "der Kunde oder der Geber hat die Entscheidung getroffen" Einem Vertrag stimmen ja auch beide zu, da kann ja so nicht direkt gesagt werden von wem die Begrenzung kommt bzw wieso sollte sich der Kunde überhaupt eingrenzen in seinen Rechten
"getroffen wurden *und*" i) oder ii) zutrifft (und das sind, so les ich das zumindest, beides Spezifikationen, die von Kundenseite getroffen werden). B25 macht dann nochmal genauere Spezifikationen und so weiter, aber so genau müssen/können wir das ja gar nicht beurteilen. Es ist real uneindeutig, aber ich würde es in einer Aufgabenstellung als Hinweis für "kein Leasingverhältnis liegt vor" verstehen. Aber so setz ich halt meine Priorität, das sagt nichts über Richtigkeit aus :) Ansonsten scheint das gerade auch im Moodle Diskussionsforum besprochen worden zu sein - und da wird es als Sonderfall hervorgehoben. Ich denke in der Praxis könnte man sich dann z.B. mit seinem Abschlussprüfer drum streiten, ob das richtig bilanziert wurde oder nicht, aber für uns wäre das ggf. ein eindeutiges Merkmal das keine Nutzungsbestimmung mehr nach B9 vorliegt? In Altklausuren war es ja immer nur eine 2-3 Punkte Frage, da kann man ja nicht anfangen ein Essay zu schreiben.
SS17/18 Aufgabe 5: Lösung für b)? Die anderen korrekt?
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Kundenspezifisch würde ich jetzt nicht argumentieren, aber du könntest sehr wahrscheinlich mit IFRS 15.35c) Recht haben (kein alternativer Nutzen - das Gebäude kann nicht einfach so verkauft werden, falls der Kunde es doch nicht haben will, da es auf dessen Grundstück ist). Ich hatte selbst mit ja argumentiert, war aber gedanklich von sowas wie dem Fall mit dem schlüsselfertigen Kraftwerk ausgegangen, wo Kontrollübergang zeitpunktbezogen am Ende war. Ob das so zutrifft wäre aber streitig, stimmt :/
Ja das meint ich auch mit kundenspezifisch
Ich habs noch nicht ganz verstanden: 1. warum dann nicht die kurzfristigen auch abziehen? 2. wäre es „vor“ Finanzierung würde man nur die Aktiva ansetzen als buchwert?
1. Einfach hinnehmen: Verbindlichkeiten aus LuL zählen nicht zur Finanzierung. Es ist zwar Fremdkapital, aber keine Finanzierung. Gibt bestimmt irgendeine buchhalterische/finanztheoretische Begründung warum, aber die könnte ich dir jetzt leider nicht sagen. Wenn da tatsächlich "kurzfristige Verbindlichkeiten/Kredite" steht (wie in einer anderen Aufgabe, ich weiß gerade nur nicht genau welche), dann würden die z.B. auch abgezogen werden. 2. Dann würde man laut IAS 36.76a) die Summe der Vermögenswerte ansetzen = Aktiva, ja.
Kannst du mir hier noch eine Textstelle nennen?
IFRS 15.15b) - das greift dann sobald der Vertrag nicht mehr erfüllt ist, z.B. weil der Erhalt der Gegenleistung nach IFRS 15.9e) nicht mehr wahrscheinlich ist (eben weil die Insolvent geworden sind)
Das hab ich so gelöst?
Du hast Recht, vielen dank für den Hinweis! :) Ich hab den zweiten Halbsatz ("wenn niedriger") bei IFRS 16.71a) überlesen.
Wo steht nochmal dass die Anschaffungsnevenkosten bei Anleihe auch mit dazu zählen? Das finde ich gerade nicht
IFRS 9.5.1.1.: "... bei finanziellen Vermögenswerten oder finanziellen Verbindlichkeiten, die nicht erfolgswirksam zu beizulegenden Zeitwert bewertet werden, zuzüglich oder abzüglich von Transaktionskosten ..."
Hey, welche Gesetzestexte nehmt ihr mit in die Klausur? Ausdrücke der WPO, sowie BS WP, würden den WP-Teil erheblich vereinfachen, sind aber auch entsprechend groß. Sind auch Teil-Ausdrücke erlaubt? Viel Erfolg!
IFRS, HGB, Ausdruck von BS WP/vBP, EU-VO wegen PIE Sachen. Ich nehm aber nur Teilausdrücke mit und die auch mehr nur als Sicherheit. Die *absolut* notwendigen Rechtsgrundlagen für den Jahresabschlussprüfungsteil sind eigentlich alle im HGB zu finden, denk ich. Und IFRS halt für die Rechnungslegungssachverhalte. Danke und dir auch viel Erfolg :)
SS16, A3: "In der untenstehenden Tabelle sind die latenten Steuern noch nicht berücksichtigt. Ergänzen Sie diese und passen Sie, wenn nötig, die anderen Werte der Tabelle an. " *Muss* man überhaupt eine der anderen Werte der Tabelle *anpassen*? Also, ist das eine Fangfrage? Ich hätte gedachte, dass nur die Bestände der latenten Steuern sich ändern in Abhängigkeit der Differenzen zwischen IFRS und StB. Meine einzige andere Idee wäre, dass die StB bei einer Wertminderung unter Zugangsbuchwert ebenfalls auf 900.000 fallen sollte und wir in diesem Fall keine latenten Steuern haben, weil IFRS = StB. Hoffe man kann das nachvollziehen, hab mal die beiden Versionen (mit und ohne Anpassung), die ich mir denken könnte, angehängt. Scheint mir nur ein bisschen wenig Arbeit für 15 Punkte?
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Das weiß ich aber 04 ja noch nicht, dass ich wieder zuschreibe, oder? Deswegen kann ja sein, dass IFRS und StB die in 04 als dauerhaft eingestuft hatten und sich die Umstände dann änderten. Ich mein, wie gesagt, keine Ahnung, ob das stimmt oder nicht oder so interpretiert werden soll. Bin mir weder in die eine oder die andere Richtung sicher. Die Ansätze nach IAS 12 besagen einfach nur, dass Wertänderungen nach der Neubewertungsmethode nicht anerkannt werden (was auch in der Aufgabe steht) - d.h. da wird immer eine tatsächliche Differenz raus enstehen, die dann latente Steuern verursacht. Aber da Neubewertungsrücklage erfolgsneutral gebucht wird, werden auch die daraus entstehenden LS erfolgsneutral gebucht, sodass die GuV davon nicht berührt wird (also auch nicht zu korrigieren). Latente Steuern sind schwierig. Bei Finanzinstrumenten mit LS ist die Aufgabe genauso verwirrend :/
Ok, ich tendiere dann auch dazu, dass StB sich nicht verändert und hab es so in meinen Unterlagen angepasst. Danke jedenfalls! Hast du zufällig sonst eine Idee, ob irgendeiner der anderen Posten geändert werden müsste? Die Aufgabenstellung verunsichert mich halt.
SS16 Aufgabe 4 Impairment: Bei dieser Aufgabe musste man nur den NW berechnet und bekam dafür 10 Punkte. Ich habe einfach die CF abdiskontiert und kam auf ein Wert von 1.296.090 GE. Dafür 10 Punkte finde ich recht wenig, habe ich etwas vergessen? :D P.S. Hattet ihr auch keine Wertminderung ? Mein BW ist 1.025.000 GE.
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Stimmt ja auch. Bilanzsumme - langfristige Schulden = 2.375.000 - 450.000 = 1.875.000?
Ach hatte mich vertippt, danke
Wie berechnet man bei diese Aufgabe die Lizenzgebühr ? Da sich jedes Jahr der Umsatz ändern. Nimmt man dann den Durchschnitt ?
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Ja das fande ich auch merkwürdig, dass die Produktionstechnologie so ein kleinen Wert hat im Bezug auf die anderen VW.
Bin auch skeptisch, wüsste aber keine andere Methode (vgl. Fallstudie Landluft AG, Folie 14 ff. - die ist ja fast identisch von der Vorgehensweise). Selbst wenn man den Zinssatz hochschleusen würde (was sachlich eigentlich keinen Sinn macht), würden die Werte nur *noch kleiner* werden. Bei einem Grundumsatz von nur 1.000/Jahr können wir ja aber auch gar nicht auf gigantische Vermögenswerte kommen. Also denke ich da hat sich jemand vertippt damals.
SS 2015 Sachverhalt Im Zuge der Konzernabschlusserstellung nach IFRS zum 31.12.01 werden Sie gebeten, den folgen- den Sachverhalt zu prüfen. Die A AG hat im Laufe des Geschäftsjahres 01 alle Anteile an der B AG zu einem Preis von 12 Mio. GE erworben. Die in der Bilanz der B AG ausgewiesenen Vermögens- werte betrugen zum Übernahmezeitpunkt insgesamt 10,5 Mio. GE und die Schulden 3 Mio. GE. Ferner ist bekannt, dass in den Vermögenswerten stille Reserven in Höhe von 1,5 Mio. GE enthal- ten waren und in den Schulden stille Lasten in Höhe von 0,5 Mio. GE. Welchen Goodwill habt ihr hier raus?
1,5 Mio ?
Jup, hab ich auch! :)
Hat hier jemand eine 12 Punkte antwort? Haben wir Angemessenheit usw besprochen?
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Oh sorry, WS 18/19 Aufgabe 6 und SS 18 Ausgabe 5
Für WS 18/19: Die Angemessenheit von Informationen zu Prüfungsnachweisen wird beurteilt nach Relevanz und Verlässlichkeit. Relevanz beschreibt den logischen Zusammenhang zwischen der eingeholten Information und dem Zweck der Prüfungshandlung. Verlässliche Informationen werden nach Art (mündlich vs. schriftlich), Quelle (intern vs. extern/unabhängig) und Umständen der Erlangung (mittelbar vs. unmittelbar) definiert, wobei eine schriftliche, unabhängige, unmittelbare Information am verlässlichsten ist. Eine Saldenbestätigung zum Nachweis von Forderungen ist grundsätzlich in einem logischen Zusammenhang und daher relevant. Die Saldenbestätigung durch Dritte ist schriftlich (Art), unabhängig (Quelle) und unmittelbar (Umstände) und daher als sehr verlässlich zu bewerten. Die Information ist insgesamt also angemessen. Für SS 18: a) i) Mindestens müssen Prüfungsnachweise zu allen als wesentlich definierten (entscheidungserheblichen) Sachverhalten eingeholt werden. Unter angemessenen Informationen werden Informationen verstanden, die relevant und verlässlich sind. Relevanz beschreibt den logischen Zusammenhang zwischen der eingeholten Information und dem Zweck der Prüfungshandlung. Verlässliche Informationen werden nach Art (mündlich vs. schriftlich), Quelle (intern vs. extern/unabhängig) und Umständen der Erlangung (mittelbar vs. unmittelbar) definiert, wobei eine schriftliche, unabhängige, unmittelbare Information am verlässlichsten ist. ii) Die Prüfungshandlung ist zwar relativ verlässlich (unmittelbare Inaugenscheinnahme des Inventars) ist aber nur mäßig relevant für die Beurteilung der Bewertung. Durch die Inaugenscheinnahme kann der Prüfer zwar die Existenz und ggf. grundsätzlichen Zustand (z.B. ob es beschädigt ist) einschätzen, aber nicht vollständige Aussagen über eine Über- oder Unterbewertung des Inventars treffen. Hierfür müssten weitere Prüfungshandlungen (z.B. Einholung von Marktdaten) vorgenommen werden. Weiß natürlich nicht, ob das ausreicht für 10-12 Punkte, aber das hab ich soweit geschrieben.
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Müsste der Buchwert bei Aufgabe 4a) nicht abzüglich der Schulden bestimmt werden, da der Nutzungswert nach Finanzierung bestimmt worden ist. Erzielbarer Betrag und Buchwert müssen auf gleiche Art und Weise ermittelt werden. Also Buchwert = 1475??
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Ich meinte kurzfristigen Vermögensgegenstände nicht Verbindlichkeiten
Als Hinweis/Erinnerung: Was *nicht* durch IAS 36 abgeschrieben wird, steht in IAS 36.2. Die für uns davon relevanten sind a) Vorräte (geregelt in IAS 2) und e) finanzielle Vermögenswerte (geregelt in IFRS 9). Wenn Vermögen dieser Art in der ZGE enthalten ist, wird das *nicht* durch Wertminderungsbedarf abgeschrieben, der bei einem Impairment Test festgestellt wird. Zu beachten: Verwirrenderweise wird dieses Vermögen aber trotzdem für die Ermittlung des Buchwerts miteinbezogen (weil warum sollte irgendwas in IFRS einfach und logisch sein, wenn man's auch verwirrend haben kann)
Hallo! Zwei Fragen zu Klausur SS17, A1 b): Nutzungswert CF diskontiert mit 7%, klar, ewige Rente ab 2020. Ich bin aber unsicher ob der Satz "Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation geht der Vorstand von einem nachhaltigen Wachstum von 1 % ab Periode 2020 aus" eine Falle ist, also ob wir mit IAS 16.33 c) argumentieren sollen, dass die Wachstumsrate wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage nicht berücksichtigt wird bzw. = 0 sei. In der Zeimes Übung war es ähnlich, aber da hatten wir gegeben, dass es eine marktübliche Wachstumsrate gab und das Management zu hoch geschätzt hatte - den Sachverhalt finde ich eindeutiger. In der Klausur kommt mir das etwas schwammig vor. Meinungen? Mit Wachstumsrate ist Nutzungswert = 782,01 und ohne = 684,83 (für beide Fälle käme ein Wertminderungsbedarf heraus) d) "bilanzpolitische Gestaltungen zur Vermeidung der Wertminderung" ... ich steh etwas auf dem Schlauch, was ist hier gemeint? Vielen Dank schonmal :)
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Danke das macht’s klar
Die Terminologie für diese Sachen ist furchtbar, ich weiß :') Das ist oftmals das Gegenteil von der *intuitiven* Interpretation, leider. Freu mich jedenfalls, wenn's jetzt deutlicher ist!
Leasing nach IAS 17 und Aktien nach IAS 39 müssen wir nicht können oder?? So Klausur SS16 zb
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Ne würde die nicht machen. Der Standard hat sich schon verändert
Ok danke nochmal!
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Meine Formulierung, sehr nahe am Original: "Soll ein Teil der erforderlichen Prüfungssicherheit aus einer unterstellten Wirksamkeit des IKS abgedeckt werden, so muss notwendigerweise eine Funktionsprüfung des IKS durchgeführt werden. Zusätzlich gilt, für gewisse Sachverhalte (z.B. Massentransaktionen) führen aussagenbezogene Prüfungshandlungen nicht zu ausreichenden und angemessenen Prüfungsnachweisen, weswegen hier stattdessen darauf abgezielt wird das abhängige Fehlerrisiko festzustellen. " Direkt entnommen Kapitel 7, Folie 24, falls du selbst schauen möchtest :)
SS18 Aufgabe 4: „Ob er für den Verkauf bereits Umsatz legen kann“ - wie würdet ihr hier argumentieren und mit welcher Textstelle? Meiner Ansicht nach wird hier schon Umsatz realisiert - nach IFRS 15.31 hat ein Unternehmen einen Erlös zu erfassen, wenn es eine Leistungsverpflichtung erfüllt. Da die Anzahlung zu Vertragsbeginn erfolgt ist dies der Fall?? „Wie mit den 50TEUR (Anzahlung) umzugehen ist?“ Die Vorauszahlung iHv 50TEUR ist nach dem Zahlungseingang zu buchen: Bank 50TEUR an Umsatzerlöse 50TEUR?
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Geleistete Anzahlungen sind aber Anzahlung die du selber getätigt hast und nicht die, die du erhalten hast
Oh ja, dann muss es "an erhaltene Anzahlungen" heißen, sorry!
Also ich würde mit der Erwerbsmethode nach IFRS 3 argumentieren. Da dann nach IFRS 3.10 den generellen Ansatzgrundsatz und dann Aufdeckungen von stillen Reserven/Lasten nach IFRS 3.18 iVm IFRS 19(a) Fullgoodwill und IFRS 3.32-33 des Amsatz und der Bewertung vom GoF Was meint ihr?
Hab es fast identisch, aber würde den IFRS 3.19 weglassen, da wir 100% erworben haben und es keine Anteile von Minderheitengesellschaftern gibt. Die Frage, ob wir nach Neubewertungsmethode oder Full Goodwill Methode bewerten erübrigt sich dann ebenfalls.
Lessing Aufgabe 4 WS 18/19: Leasingnehmer hat keine Kontrolle nach IFRS 16.9, dementsprechend liegt kein Leasingverhältnis vor. Aber was genau bedeutet das bilanzier? Keine Aktivierung des Leasing Gegenstands im Anlagevermögen?