Aussage 2 ist ja ziemlich sicher die Verstärkungshypothese/Confirmation Bias. Bei Aussage 1 bin ich mir allerdings unsicher. Würdet ihr sagen damit ist Word-of-mouth gemeint?
Würde sagen, das ist der Agenda Setting Effekt: Medien bestimmen, über was wir reden
Ist das richtig? Hätte jetzt gedacht die Denkschablonen kommen bei der Produktbeurteilung zum Einsatz, und Schemata sind nur für das Wissen und Lernen zuständig 🤔
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Der zweite Punkt bei 8.3 Denke also, dass die Aussage schon richtig ist
ah okay, danke! An auch beide natürlich 😊
Hi habt ihr hier Lösungsvorschläge? Für mich sind das beide Ambivalenz-Konflikte aber denke nicht, dass das richtig sein kann haha
Beim ersten würde ich eher sagen, dass es ein Appetenz-Appetenz-Konflikt ist, weil sie sich zwischen Spanien und Neuseeland entscheiden muss, also zwei positive Verhaltenstendenzen
Stimmt dass ist ne gute idee!
Was würdet ihr darauf antworten? Ist von WS18/19 :)
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Ganz grob in Stichpunkten: mehrere verschiedene Name-Logo-Variationen erstellen (sinnige und unsinnige; natürlich sollten auch die eigenen "Favoriten" mit dabei sein); Probanden den Aufbau grob erklären (Betrachtungszeit: so lange wie nötig, so kurz wie möglich, dann Assoziationen aufschreiben); dann Ergebnis auswerten und schauen, ob es mit der gewollten Markenpositionierung zusammenpasst. Am PC: Probanden fixieren bspw. zunächst die Bildschirmmitte, können per Mausklick weiterblättern also: Fixierung bspw. eines Kreuzes; Klick; Name-Logo-Kombi; Klick; Eintragung der Assoziationen; Klick; Kreuz; usw.
Quasi selber Ablauf wie in der ersten Experimentalsitzung, falls du die besucht hast :)
Hi habt ihr Ideen, was man hier antworten soll?
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hab mich auch schon gefragt was immer mit dieser Hierarchisierung der Informationsvermittlung gemeint ist
Weiß mittlerweile jemand mehr? Die Aufgabe gab in der Klausur ja immerhin ganze 13 Punkte 😶 Stand jetzt wissen wir ja nur, dass die Reihenfolge: Marke, Produkt, Botschaft sein sollte. Aber das kann ja auch nicht alles sein eigentlich 🤔
Könnte mir bitte einer das Fishbein und Trommsdorff Modell kurz erklären? Irgendwie blicke ich da 0 durch🙄
Fishbein: misst wahrgenommene Produkteigenschaft & die Bewertung dieser Produkteigenschaft -> je höher der Gesamtwert, desto besser, Aber: Wert bringt dich ohne Vergleichswerte von ähnlichen Produkten nicht weiter. Trommsdorf: direkte Erfassung des subjektiven Wissens (z.B. Wie sicher ist das Produkt der Marke X?) & in direkte Erfassung der Bewertung -> fragt nach dem Ideal, je geringer der Gesamtwert desto besser, gibt aber keine Auskunft darüber, wie wichtig dem Konsumenten die Werte jetzt im Einzelnen sind (wie würde er sie gewichten?). Kann man umgehen, in dem man bspw. nur eine bestimmte Punktzahl zur Verfügung stellte, die auf der Skala vergeben werden darf.
Wäre als Antwort richtig, zu sagen, dass Soba körperbetontere Kleidung herstellen soll?
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Denke, das wäre etwas zu umfangreich für ne Klausuraufgabe, aber keine Ahnung ob er das komplett ausgeschlossen hat, vllt kommt auch eine verkürzte Form davon dran, also dass man nur einige Schritte durchführen oder erklären muss
@Ab Cd Ich persönlich denke auch, dass das zu umfangreich wäre. Womit man, denke ich, rechnen sollte, wäre, dass man die Ladderingaussagen in Means-End einordnen können muss. Und ansonsten wohl einfach, dass man die Schritte/das Modell erklären kann.
Hey :) Die Aufgabe gehört zur means-end Kette. Wäre jemand so lieb und könnte sagen zu welcher Kategorie die jeweiligen Aussagen gehören ? :)