Lösung Klausur WS 16.17 Frambach.pdf

Exams
Uploaded by Baumpflanze 668 at 2018-08-09
Description:

Lösung Klausur WS 16/17 Frambach

 +3
312
22
Download
das ist doch falsch oder nicht? hier müsste doch die Differenz hin? sprich 8, oder nicht?
Ja genau, die Differenz ist 8, deshalb rechnest du nicht (8-6)/6, sondern nur 8/6 :)
Ja genau :)
Ist hier nicht von einer Preissteigerung auszugehen ? Und beschreibt man von OP2 nach OP3 nicht den SE und von OP3 nach OP1 den EE, resultierend daraus von OP2 zu OP1 den Gesamteffekt ? Bin da irgendwie irritiert, verstehe nicht was mit dem letzten zwei Punkten gemeint ist.
Kann mir jemand erklären, wie man da auf 500 kommt ? Bzw. ist das Ergebnis denn überhaupt korrekt ?
Das ist der Wohlfahrtsgewinn - dafür berechnest Du die Flächen in der Skizze dadrüber :) Also einmal das Dreieck und das Quadrat und addierst beide Flächen anschließend :)
Wieso multiplizieren wir hier mit 0,7?
weil in der Aufgabenstellung steht das der Monopolist die Kosten um 30 Prozent senken kann.
warum ist OP3 nicht verfügbar?
View 2 more comments
berührt nicht die Budgetgerade meinte ich, sorry! Die gestrichelte Linie ist nur eine hypothetische Budgetgrade
ich wundere mich wieso die 300 hier nicht einmal gebraucht werden. ?
Andersherum oder nicht
nein die drei graphen oben sind ja ertragsfunktionen und keine kostenfunktionen
Hallo, müssten hier nicht noch SE und EE eingezeichnet werden bei der Aufgabe? (siehe Aufgabenstellung: Gesamteffekt der Nachfrageänderung mittels des Zusammenspiels von SE und EE.) Und dann müsste der SE zwischen OP2 und OP 3 liegen, der EE zwischen OP1 und OP3 und die Gesamtnachfrage GE zwischen OP1 und OP2. Und sie müsste bei dem Diagramm eigentlich von rechts nach links gehen, also haben wir doch eine Preissteigerung und damit einen Bewegung nach links: Gesamtnachfrage sinkt. nach x1 und steigt nach x2. Bitte um Hilfe / Korrektur, wenn ich hier jetzt einen Denkfehler habe.
Es geht hier ja um eine Preissenkung. Dadurch, dass das Gut x1 billiger geworden ist, erscheint Gut x1 attraktiver im Vergleich zu Gut x2. Gut x1 ersetzt (substituiert) Gut x2 also (positiver Substitutionseffekt). Da Gut x1 billiger ist, haben wir auch sozusagen mehr Einkommen zur Verfügung, sodass wir mehr nach Gut x1 nachfragen können (positiver Einkommenseffekt). Letztendlich haben wir einen positiven Gesamteffekt, sprich die Nachfrage nach Gut x1 ist in der Konsequenz gestiegen und damit eine Bewegung nach rechts. Aber bin mir selbst nicht 100% sicher..
Ich hätte es genauso gelöst wie Annika. Wir haben es ja auch im Tutorium so besprochen.
Wie bist du auf die Formel für den Wohlfahrtsgewinn gekommen?
View 2 more comments
Ich weiß halt nur noch ob ich bei meinem Lösungsansatz einen Denkfehler habe oder hier in der Lösung was falsch ist ^^°
ich hab 1980 raus als Wohlfahrtsverlust
No area was marked for this question
woher kommt bei Aufgabe 7 dieses p(0)=60 und was sagt es aus ?
Es ist der Schnittpunkt der Gerade p(x) mit der P-Achse, also der Preis bei einer Menge von 0
danke :)
No area was marked for this question
Bei 4d verstehe ich nicht, warum du 8 - 6 gerechnet hast. Aus der Aufgabenstellung geht doch eigentlich hervor, dass die Nachfrage um 500 ansteigt und der Preis um 8 Euro ansteigt und nicht auf 8 Euro.
View 6 more comments
@Anonymer Space Invader Wie sähe es dann bei einer Preissenkung aus? Ich habe es auch so gemacht..
Dafür kannst du in die Klausur vom SS 12 Aufgabe 4 gucken. Im Endeffekt würde die gestrichelte Gerade parallel zur Geraden laufen, die weiter vom Ursprung entfernt ist. Dann stellt sich von links nach rechts erst der SE ein und dann der EE.
Ist 80 ME die angebotene Menge und 20 GE (?) die nachgefragte Menge?
Steht im Buch dass die grenzkosten =0 sind wenn keine angegeben sind und keine kostenfunktion vorhanden ist?
meinst du bei Aufgabe 7? Da steht das die Kosten=300 sind und dementsprechend sind die GK=0
OK Danke hatte es mir auch so hergeleitet aber war wegen dem Kommentar unsicher
Muss man den Lagrange-Ansatz durchführen, wenn dies nicht ausdrücklich in der Aufgabenstellung verlangt ist? Hätte ein einsetzen in die Formel r2/r1= b/a * q1/q2 ausgereicht bzw. die vollen Punkte gebracht?
View 2 more comments
achso, ja das ist die formale Lösung also beta und Alpha entsprechen glaube ich dem Vorfaktor also den zugehörigen Exponenten. Schau mal auf Seite 245 im Buch Aufgabe 27. Ist einfacher als es aussieht, nicht nachgeben ;)
Danke für deine Hilfe :)
Müsste nicht das gesamte Dreieck zwischen (30)(60)(120) der Wohlfahrtsgewinn sein und nach dem Eingreifen des Staates die Produzentenrente und Konsumentenrente sich vergrößern? Dass dann die neue KR bei (60)(20)(80) (Dreieck) liegt und die PR bei (0)(20)(80)(0) (Viereck)??
View 2 more comments
Hier
Super, danke dir :)
Woher werden die GK(x)=40 entnommen? >.
Die werden aus der Kosten Funktion entnommen Die Ableitung der Kostenfunktion sind immer die Grenzkosten
Oh??‍♀️ Danke ☺️
In den Tutorien haben wir die Aufgaben immer so gelöst, da kommt dann aber was ganz anderes raus ? weiß jemand was richtig ist oder wo der Fehler liegt ? Klausur WS1617 Aufg.8b
Du gehst da von steigenden Grenzkosten aus, in der anderen Lösung sind die GK konstant. Wenn du die Kostenfunktion ableitest, erhälst du die Grenzkosten. Diese betragen in diesem Fall 40. In den Tutorien hast du GK von "x" oder "0,5x", also hast du dann auch eine Steigung bei den GK. Ich hoffe, das ist verständlich?!
Achso stimmt ??‍♀️ dankeschön ❤️
Weiß jemand auf welcher Seite das Gut erklärt war ?
View 2 more comments
Kein Thema
Bei einem Giffen-Gut muss es doch sein: EE > SE und nicht andersrum
Wieso 60-x und nicht 60-0,5x?
weil du 60x - 0.5x^2 ableitest daraus ergibt sich 60 - 2*0.5 x und das ist dann 60 - x dE(x) / dx -> Ableitung der funktion E(x) nach x
Achso ? ich nehme nich p(x)•x daher, danke dir!
Das ist doch falsch
View 6 more comments
Ich bin davon ausgegangen, dass sie homogen ist, was sie auch ist. :D unter der Annahme entspricht die Skalenelastizität dem Homogenitätsgrad und der ist 1 ;)
Danke!
No area was marked for this question
Wo findet man die Klausur?
hab sie hoch geladen, ansonsten auf Moodle
Was steht da? Und wieso setzt man die grenzproduktivität = q1/q2
da steht 4,4= r2/r1 , 4,4 kommt zustande weil du die vorfaktoren durcheinaner teilst. r2/ri steht da, weil sich alles andere aus dem Bruch rauskürzt. Für Die Minimalkosten (MMK) Gilt: q1/q2 = (Ableitung nach r1/Ableitung nach r2) Ich denke mal du benutzt die Grenzproduktivität weil diese Aussage über die Effizienz heraus gibt und diese mit den Inputfaktoren quasi fütterst. Aber es gilt einfach :D
Danke ?