Klausur_WS_2015_2016_Lösung.pdf

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Lösung zur Klausur aus dem Wintersemester 2015/2016

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Würde hier nicht auch Adverse Selektion und Moral Hazard passen? Ich meine auf einer Folie in Kapitel 2 wurde das auch genannt.
Würde ich auch für richtiger halten
Habe ich auch so gemacht
Wie kommt man darauf? Warum nicht y>x>z? :)
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Ist hier einfach logisches Denken gefragt? Sonst wüsste ich nicht wie man drauf kommen soll.
Würde bei C: X>Y>Z nicht auch Y gewählt werden?
das ist doch gar kein Paradoxon. Da müsste doch noch ein >x hin oder? Aber so wie es da steht handelt es sich nicht um ein Paradoxon
Nein. Man sollte ja eine Präferenordnung für C angeben, mit der für die gesamte Wahl ein Concordet-Paradoxon auftritt. Das Paradoxon bezieht sich ja immer auf die Präferenzen aller Wähler.
Könnte man hier auch Y>X>Z hinschreiben ?
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Kann mir jemand bei Aufgabe 4c) ii) sagen, wie man dort auf das Ergebnis kommt?
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Würde sagen, weil wenn man X>Z>Y wählt, dann jede Alternative je ein mal auf Platz 1, 2 und 3 wäre. Das würde sich dann ausgleichen. Ich weiß wiederum nicht wie man auf die Lösung bei i) kommt. Würde da nicht theoretisch auch X>Y>Z oder Y>X>Z gehen?
Ich habe mir das so erklärt: Y muss auf jeden Fall nach vorne, weil C der Medianwähler ist und seine Präferenz sich durchsetzt. Und weil seine Präferenzordnung sich von den anderen unterscheiden muss, müsste dann hinten Z > X sein, statt X>Z.
Muss man das hier so formal machen? Ich habe die Lambdas einfach ganz normal ausgerechnet und am Ende die Zahlen in die jeweilige Funktionen eingesetzt. Bin mir aber nicht sicher, wie man es genau machen soll.
Habe das auch so gemacht, man kommt ja auf das selbe Ergebnis und mit eingesetzten Zahlen fällt mir das deutlich leichter
kann mir das jemand erklären? Ich verstehe nicht warum man durch diese Präferenzordnung einen Zyklus schafft.
woher wissen wir wer der Medianwähler ist?
nach der ersten Ableitung und Einsetzung in die zweite Ableitung erhält man G=1 => Maximum, A hingegen geht gegen +unendlich, B gegen -unendlich, somit ist C in der mitte der beiden Extrema..
Was meint man mit der Einsetzung in die zweite Ableitung?
Falls man das berechnen muss, muss man dann die Funktion auch nach G ableiten?
Jup
Wie kann man das hier berechnen? :)
MRT = MRS ableitung der kostenfunktion= personen*kosten 4x=1000*0,5 x=125
Danke :)
befindet sich das Maximum bei G=0 oder bei -unendlich?
ich habe auch G=0 als maximum, also liegt das maximum bei 2
Man sollte hier ja die Bedingung für die effiziente Bereitstellung herleiten. Das ist ja die Samuelson Bedingung. Müsste man dann nicht 18G = 90 so stehen lassen und gar nicht weiterrechnen? Das müsste doch die Bedingung dann sein oder?
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Die Samuelson-Bedingung steht doch 2 Zeilen darüber. Hg/Hx ist 180/2=90. Genauso für die anderen Teile der Formel. G/0,5=2G und $G/0,25=16G.
G + 8G - 45 habe ich als Samuelson Bedingung raus, wär das korrekt ?
hat jemand die Aufgabe anders (rechnerisch) gelöst? Ich verstehe nicht, wie man auf diese Antwort kommt.
Laut Vorlesung und Übung ist ja immer der Medianwähler der, der in der Mitte liegt. Insofern wüsste ich nicht, wie man hier rechnerisch vorgehen sollte.
du hast ja einen Definitionsbereich vorgegeben (zb. von 0-2). Du kannst die Maxima berechnen mathematisch (hier:indem du 0,1,2 in die Funktionen einsetzt). Das mittlere Maximum was zahlentechnisch zwischen denen der anderen Maxima liegt (hier 1) ist dein Medianwähler.
In der Klausur vom SS 2015 Aufg. 1 h) war die Antwort zu der gleichen Frage "mehrgipflig", was meiner Meinung nach mehr Sinn ergibt als "linkssteil".
Nein, es wurde in SS15 auch angemerkt, dass da eigentlich linkssteil stehen müsste. Die Mehrgipfligkeit bezieht sich auf die Frage SS15 1k (Condorcet Paradoxon). Das mit linkssteil und rechtssteil kannst du auf Folie 16 in Kapitel 6 der Vorlesung nachlesen.
Vermerkt. Danke!