Klausur_SS_2015_Lösung.pdf

Exams
Uploaded by Anja Kubis 1512 at 2017-08-05
Description:

Lösung zur Klausur aus dem Sommersemester 2015

 +1
263
12
Download
Könnte hier nicht auch Mehrwertsteuer und Ertragsbesteuerung natürlicher und juristischer Personen hin?
Nein, weil die in der Vorlesung ne Grafik dazu hat, wo es um diese 2 Steuerarten geht
bin ich die einzige die das ganze nicht versteht?
View 7 more comments
Die Frage ist der absolute Knackpunkt 😅 Aber ich deenke mal, dass man bei "Bedingung aufstellen" nicht extra noch umständlich mit Lagrange herleiten muss, sondern direkt die Bedingung hinschreiben und Werte einsetzen kann. Sonst würde ja auch sicher extra "leiten Sie her" dort stehen ... auch von den Punkten her macht's glaube ich oft keinen Sinn noch großartig herzuleiten, gab für eine Herleitungsaufgabe glaube ich mal 14 Punkte, wenn's dann nur 8 oder so gibt würde ich nicht noch extra vorher herleiten.
Ok dann habe ich das richtig eingeschätzt. Danke dir.
Stimmt das wirklich so? "Institution" oder "Marktaufsicht" würde ja auch passen
View 2 more comments
Weiß jemand vielleicht die richtige Lösung?
hatte unabhängig auch eine Preisobergrenze geschrieben, aber war mir auch nicht sicher..
hier müsste es linksschief heißen ..
Ist es dasselbe wie linkssteil?
Ja, im Skript steht auch linkssteil.
Würde hier nicht zyklisch besser passen?
Würde ich auch behaupten!
Kann mir einer erklären, was genau man hier machen muss?
das wüsste ich auch gerne
Was sagt ihr zu der Begründung hier? Meint ihr es würde auch als richtig durchgehen, wenn man sagt dass die Einführung gerechtfertigt wäre?
View 2 more comments
Finde deine Begründung definitiv schlüssig! Kann nur sein, dass man bei der Frage auch noch auf etwas anderes aus ist und zwar inwieweit der Markt hier versagt und wieso der Staat dann eingreifen muss. Mir würde z.B. einfallen, dass der hohe Zuckerkonsum in der Gesellschaft als Irrationalität der Individuen (= Marktversagen?) angesehen werden kann. Alle wissen, dass Zucker krank macht und trotzdem wird es konsumiert. Und das würde wiederum den Eingriff des Staates rechtfertigen.
Stimmt, auf das Marktversagen sollte man vermutlich auch noch eingehen :)
Warum ist das so?
No area was marked for this question
Wie kommt man auf die zweite Grafik bei 3 a) ? Jemand ne Ahnung?
Würde der Anbieter nicht aus langfristiger Sicht die Steuerlast tragen? Da Weißbrot noch verkauft werden sollte eigentlich, aber weniger als vor der Steuererhöhung und der Anbieter unelastisch reagiert. Liege ich falsch?
ja ich glaube anja meint dasselbe wie du. "das steueraufkommen der konsumenten sänke auf null" . Damit meint sie wahrscheinlich das steueruafkommen der Konsumenten sänke auf null und die steuern würde somit vom anbieter/ Produzenten getragen werden.
Okey danke dir
ich glaub ich sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, woher kommt hier die 8 her?
die ableitung von Ub nach G durch Ub nach x ergibt 8G. Wenn du die Samuelson Bedingung aber anders herleitest (direkt mit den Werten) dann hast du das mit der 8G nicht, ich habe am Ende auch das gleiche Ergebnis aber eben nicht 4G + 8 G da stehen, sondern anders aufgeteilt
Müsste hier nicht elastisch stehen?
View 4 more comments
Dann steht es aber falsch auf den Folien der Vorlesung :)
Dann hat der Typ keine Ahnung oder du hast die Frage falsch gestellt, tut mir Leid. -> Die Aufteilung der ökonomischen Steuerlast hängt nun von der Elastizität von Angebot und Nachfrage ab. Wer von beiden die elastischere Kurve hat, trägt den geringeren Teil der Steuerlast, da er z.B. bei einer Preiserhöhung seine Menge nach unten anpassen kann. Wer unelastischer und somit unflexibler ist, trägt den grösseren Anteil (steht im Internet überall gleich erklärt). Macht auch mit ein bisschen Nachdenken überhaupt keinen Sinn. Wenn die unelastische Nachfrage die gleiche Menge kauft, zahlt sie alleine die Steuer.