Klausur_SS_2014_Lösung.pdf

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Uploaded by Anja Kubis 1512 at 2017-08-05
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Lösung zur Klausur aus dem Sommersemester 2014

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Müsste hier nicht Konsumenten hin ? Weil es eine Preiserhöhung gibt.
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Die Nachfrage geht aber zurück, somit bleibt die Steuerlast beim Anbieter. Die Konsumenten reagieren durch den Nachfragerückgang elastisch.
das was ananas sagt
müsste hier nicht noch ein *(-1) dahinter, sodass am ende x=17/3 rauskommt?
Bedeutet die 50, dass die 150 Personen auf die drei gruppen aufgeteilt werden?
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In der Aufgabe steht ja dass es drei gleichgroße Gruppen gibt :)
oh haha, danke :)
hat hier noch jemand 5-px/6 raus und entsprechend nach einsetzen von px x=4,3 und L=6,3 ?
Ich hab das so wie hier: L habe ich dann 11/3 und x=5/3
ist das sicher, dass die gerade die u4 tangiert ? für mich siehr das eher aus, als ob sich die beiden schneiden würden... weil dann müsste es ja auch in der antwort heißen, dass bela arbeit aufnimmt weil die u3 tangiert wird. Hat jemand ne meinung dazu ?
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von daher wäre u4 erreicht und dann optimal
Mmh also ich hätte auch eher gesagt, dass schneiden nicht reicht und tangiert werden muss
Müsste hier nicht noch px errechnen und einsetzen? Gibt es eine Regel wann px eingesetzt wird und wann nicht? In der Lösung der SS17 Klausur wird px errechnet und auch in der optimalen Allokation eingesetzt. Vielen Dank schon mal.
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mir ist auch nicht ganz klar, wie man auf p_x=4 kommt
Wenn man die Gewinnfunktion von T (Trinkwasserhersteller) nach x ableitet, kommt da -4+px=0 raus und dann ist px=4
wie kommen wir auf die 2xaG? müsste es nicht eigentlich xA sein?
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das sind die Ua und Ub nach G, xa und xb hin abgeleitet und H abgeleitet nach x und G ... verständlich ?
ahhh ja danke! :)
wie stellen wir das fest?
Staatsverschuldung dividiert durch Sozialprodukt ist gleich Schuldenquote. Und dann einfach die beiden Schuldenquoten vergleichen.
vielen dank
wie komm ich hier auf die 80? und warum nur ein Tarif für beide, die haben doch unterschiedliche Präferenzen?
Zum Verständnis: Würde "Rentneranzahl" hier reinpassen?
Ich glaube nicht, weil bei dem UV die Renten ja durch die Erwerbstätige finanziert werden, darum geht es ja bei der Frage, ich würd bei Erwerbstätige bleiben
Ich dachte halt, dass das Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Rentnern zählt, was sich ja bei der Änderung von Erwerbstätigen sowie Rentnern ändert.
müsste hier nicht größer gleich stehen ?
Wie kommt man auf diese Formel?
1000 ist das, was er maximal verdienen kann wenn er 100 stunden arbeitet also keine Freizeit hat (F=0). 1000-10F bedeutet dann, dass er für jede Stunde Freizeit die er nutzt 10 euro weniger verdient.
Gibt es hier mehr als eine richtige Lösung, oder muss genau das rauskommen? Kann die Gleichung auch =0 gesetzt werden? Mein Ergebnis ist nämlich G(2xa+xb-1/2G)=0. Das ist ja im Grunde genau das gleiche
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Gott sei Dank hast du diese Frage gestellt @Paket Jetzt hat es erst auch bei mir Klick gemacht :D DANKE!
? ich "helfe" wo ich kann haha
kann jemand erklären, wie man anhand der Grafik darauf kommt, dass Anton eine Arbeit aufnimmt und Bela nicht? Ich verstehe die Begründung einfach nicht.
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darf die Indifferenzkurve eigentlich nur tangiert werden oder dürfte sie auch geschnitten werden? (durch die Budgetrestriktionsgerade)
Also da wo die Indifferenzkurve die Budgetgerade tangiert, ist der Nutzen am höchsten. Wenn die Budgetgerade die Indifferenzkurve schneidet, sollte es eigentlich noch eine "höhere" Indifferenzkurve geben, die dann tangiert wird.
Ich hätte hier Beiträge, Wachstumsrate Löhne und Erwerbstätigen gesagt. Denn Die drei beeinflussen ja nur die Zahl der Erwerbstätigen, oder?
Beitragssatz, Lohnsumme(n) und Anzahl Erwerbstätiger ist richtig
Danke, Daniel :)
Was soll diese Bedingung besagen?
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Aber müsste man da nicht die Nutzenfunktion ausschreiben? So wie es in der Übung gemacht wurde: UB-xB*G
Ja kann man. Anja leitet immer erst alles allgemein her und setzt dann die konkreten Ableitungen ein.
Das stimmt nicht. Hier muss ein - stehen.
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bei Aufgabe 4c, bei der Ableitung GL nach L, ist da nicht das vorzeichen bei der zwei vor der klammer falsch? müsste da nicht -2 sein?
Nein, denn man muss noch mit der inneren Ableitung (also -1) multiplizieren.
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Kann mir einer sagen wieso ich ich bei aufgabe 3a die Summe der verfügbaren Mitteln bzw. gesamten Zahlungsbereitschaften (wie genau kann man GN nennen?) = den Grenzkosten? Also wieso den Grenzkosten? Stehe da irgendwie auf dem Schlauch.
Das ist ja die Samuelson-Bedingung. in der Vorlesung wurde nicht GN sondern MB_A + MB_B+...=MC als Bedingung notiert. Ist hier aber das gleiche :)