Klausur - Sommersemester 2017 - Lösungsvorschlag.pdf

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Lösungsvorschlag für Teile der Klausur 2017

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Ist das nicht ein Tarif mit Freibetrag? Es sind ja Korrekturfaktoren vorhanden. Oder ist das nicht so?
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Da ist doch nichts mit Einkommen/ irgwas?
Doch, z.B. 0,60x ist nichts anderes als x/1,66 periode
Muss das nicht Freibetrag heißen? Es sind doch Korrekturfaktoren vorhanden, oder?
ist das richtig?
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Hat jemand vielleicht eine Idee wie man bei Aufgabe 4c) genau vorgeht? Stehe da total auf dem Schlauch, und für die Aufgabe gibt es einfach 15 Punkte... -.-
Hier muss, glaube ich, Bevölkerung hin. Weiß aber nicht, ob Erwerbstätige auch geht. Steht auf dem Übungsblatt 6.
an sich wäre es ja ein großer Unterschied ?
müsste das nicht rate heißen
Die Samuelson Bedingung besagt: MRSa+MRSb=MRT Summe der Grenzraten der Subtitution=Grenzrate der Transformation
Du kannst für MRS auch "DIe Summe der marginalen Zahlungsbereitschaften" sagen - siehe Kapitel 3 Folie 11 :)
Nicht 20? 15 + 0,01*500=20
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15+500*0,01 ist die Rechnung oder?
Richtig.
Kann mir jemand sagen warum es hier abgezogen und oben draufgerechnet wird? :)
Ganz einfach gesagt: Die Fischerei kann die Gerberei Leder dafür bezahlen, das Wasser weniger zu verschmutzen.
Hier müsste doch 2(10-x) stehen wenn man richtig ableitet die hoch 2 entfällt doch weil man die vor die klammer zieht
Ja, Ergebnis stimmt zwar, Ableitung ist aber falsch.
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Bei Aufgabe 2a) ist die Ableitung für das x aus der Funktion von L falsch. Das Ergebnis ist zwar korrekt, jedoch fällt bei der Ableitung das hoch2 weg.
Hast du vielleicht auch die Aufgabe 3 bearbeitet? :)
In Kapitel 5 Folie 31 steht die Lösung. Die Fläche B/D/KV0/KV0 stellt die Fläche dar, in der die Haushalte nicht bereit sind, in das öffentliche Gute zu investieren, weil die Qualität des öffentlichen Gutes zu schlecht ist. Im Punkt D sind die Konsumenten indefferent zwischen dem privaten und dem öffentlichen Gut. Dementsprechend wird ein öffentliches Gut ab Punkt D bereitgestellt. Die Fläche B/D/F/p entspricht der Kostenersparnis durch das öffentliche Gut. Diese entspricht der Fläche E/F/A (Verlust der Konsumentenrente durch das öffentliche Gut), dann ist das kritische Niveau erreicht. Punkt A stellt den Punkt dar, an dem das optimale private Gut angeboten wird. Zu sehen daran, dass der Preis des privaten Gutes der marginalen Zahlungsbereitschaft der Konsumenten entspricht. Punkt H stellt den Punkt dar, an dem das optimale öffentliche Gut angeboten wird. Zu sehen ist das daran, dass die Steuer des öffentlichen Gutes (was dem Preis des öffentlichen Gutes entspricht) gleich der marginalen Zahlungsbereitschaft der Konsumenten ist. Zudem ist die Qualität der KV in Punkt H besser als in Punkt A. Das fasst du in der unteren Abbildung zusammen. KV0 ist "mittelhoch", KV 1 ganz unten, KV2 höher als KV0 und KV 3 höher als KV2. Fazit: es gibt mehrgipflige Präferenzen, da es Unterschiede in der Qualität und im Preis gibt. Mal sind die Haushalte bereit zu investieren und mal nicht, je nachdem was angeboten wird.
Mal na frage zur 2. Geht mir nicht darum Zeit zu sparen sondern zum Verständnis. Theoretisch hätte man bei der a) doch x gar nicht mehr ausrechnen müssen, weil ja direkt am anfang steht dass unabhängig von produktionsmenge immmer 10 Einheiten x anfallen
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ne das meinte ich gar nicht. Schon für den Gerber hätte man das doch nicht ausrechnen müssen, weil es ja im Text steht oder nicht?
Ach okay, sorry. Da ja nur von <= 10 gesprochen wird, muss eine exakte Bestimmung des Wertes dennoch erfolgen.
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Bei Aufgabe 1) i habe ich den Wert 20 raus.
Ist richtig! D'(t)=15+0,01*500=20
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Ich habe überall die gleichen Ergebnisse wie du, nur bei Aufgabe 4 a habe ich gesagt, dass es sich um Freibeträge handelt. Der Y-Achsenabschnitt wird bei beiden Parteien in der zweiten Lohnstufe (also nach dem Freibetrag) noch mal mit y multipliziert. Bei einem Einkommen kurz oberhalb von 8820 bzw 12600 ist die Steuer durch die Gewichtung des Parameters Y nahezu 0, sodass die "Gerade" bei 0 anfängt und nicht wie bei der Freigrenze mitten im Raum, oder?
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Ich denke es ist ein Tarif mit Freibetrag, da Y in beiden Einkommenssteuertarifen die Größe des den Grundfreibetrag übersteigenden Teils des Einkommens in Zehntausendstel angibt.
Ich habe die Begriffe verwechselt. Klar ist es ein Freibetrag!