Finanzwissenschaft

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MAR 22
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Man sollte hier ja die Bedingung für die effiziente Bereitstellung herleiten. Das ist ja die Samuelson Bedingung. Müsste man dann nicht 18G = 90 so stehen lassen und gar nicht weiterrechnen? Das müsste doch die Bedingung dann sein oder?
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Aber sollte die Samuelson-Bedingung nicht 36G=180 sein? Denn 180 ist H' und nicht 90
Die Samuelson-Bedingung steht doch 2 Zeilen darüber. Hg/Hx ist 180/2=90. Genauso für die anderen Teile der Formel. G/0,5=2G und $G/0,25=16G.
Kann irgendwer etwas dazu sagen, was in der letzten Klausur im Sommersemester 2018 dran kam? (Themen der Aufgaben, etc)?
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Gibt es irgendwas, das ihr für eher unwahrscheinlich haltet, was dran kommt? :D
Ich glaube das wird ne einfache Klausur, thematisch ein Mix aus den letzten Altklausuren abzüglich Monopole. Und ab dem Sommer, wenn Fr. Schneider wieder eine Vorlesung hält und auch die Klausur stellt (VL ist ja jetzt 2 Jahre her) wirds neue Sachen geben :D Es hat ja wahrscheinlich niemand der mitschreibt irgendeine Veranstaltung besucht, und das dürfte dem Lehrstuhl bewusst sein..
kann jemand helfen? Ich habe auf der linken Seite 15.000, in der Lösung steht aber 1.500! Und beim Durchschnittssteuersatz bekomme ich was negatives raus, wenn ich 15.000 einsetze. Kommt da doch 1500 hin?
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Okay kleine Verwechslung.. Gibt es dort denn noch weitere Altklausuren, die es hier nicht gibt?
nein
hier wurde ja der Grenzsteuersatz genommen. Muss man nicht den Durchschnittssteuersatz nehmen und diesen dann ableiten und gucken, ob größer oder kleiner null? Also t' muss doch eigentlich überprüft werden oder nicht?
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huch, wo denn? bzw. womit denn?
Hier in dem Dokument zu Aufgabe 2b habe ich was geschrieben, dass man die Progression mit der Ableitung des Durchschnittssteuersatzes überprüft.
Gibt es hier mehr als eine richtige Lösung, oder muss genau das rauskommen? Kann die Gleichung auch =0 gesetzt werden? Mein Ergebnis ist nämlich G(2xa+xb-1/2G)=0. Das ist ja im Grunde genau das gleiche
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Gott sei Dank hast du diese Frage gestellt @Paket Jetzt hat es erst auch bei mir Klick gemacht :D DANKE!
😂 ich "helfe" wo ich kann haha
Eigentlich muss hier auch der Freibetrag bei der Berechnung berücksichtigt werden, oder? in den Klausurlösungen ist dieser nicht berücksichtigt worden!
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Es muss niemals etwas von dem Einkommen abgezogen werden, um die Steuer auszurechnen! Der Freibetrag wird in dem jeweiligen Tarif berücksichtigt, bzw in der Formel. Du siehst ja auch, dass hier in der zweiten Funktion für ein Einkommen von 3000 eine Steuer von 0 rauskommt.
vielen Dank!
Muss hier nicht *marginalen Transformationsrate* hin.!
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Das eine ist ja zur Aufstellung eines effizientes Angebots der privaten und öffentlichen Güter und das andere ist eine Methode zur Überwindung des Trittbrettfahrerproblems.
Absoluter Quatsch, was ich hier behauptet habe, entschuldige bitte. Kapitel 3 Folie 11: marginale Zahlungsbereitschaft und marginale Transformationsrate ist absolut richtig!
Natürliche Monopole sind nicht klausurrelevant, oder? :D
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aber die gabs doch gar nicht im aktuellen Tutorium des letzten semesters
dann wird das Thema wohl (hoffentlich) ausgeschlossen sein...
Was habt ihr bei WS16/17 zur Aufgabe 5 geschrieben?
Würde mich auch interessieren...
Hallo, komme mit den Daten student und fiwi2017 nicht rein ? :S
2019
Hat jemand Lösungen zu WS 16/17 Aufgabe 4?
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Ja!
Ja, ich hab es auch so raus :D
hat jemand die Aufgabe anders (rechnerisch) gelöst? Ich verstehe nicht, wie man auf diese Antwort kommt.
Laut Vorlesung und Übung ist ja immer der Medianwähler der, der in der Mitte liegt. Insofern wüsste ich nicht, wie man hier rechnerisch vorgehen sollte.
du hast ja einen Definitionsbereich vorgegeben (zb. von 0-2). Du kannst die Maxima berechnen mathematisch (hier:indem du 0,1,2 in die Funktionen einsetzt). Das mittlere Maximum was zahlentechnisch zwischen denen der anderen Maxima liegt (hier 1) ist dein Medianwähler.
Kann mir jemand sagen wie ich bei WS 16/17 bei Aufgabe 3c) E ausrechne? also als Formel ja die summe aus beitragspflichtigem Entgeld des versicherten in t/Durchschnittsentgelt aller in t. Haben ja nur BEt-1 und t-2 gegeben. Hab dann 60.000 (sein einkommen)/60.000 + 60.000/63.000. Aber da sollen ja Entgeldpunkte rauskommen und der Übung haben wir das noch mit der Zeitspanne der Erwerbstätigkeit mal genommen (steht so allerdings nicht in der Formel), muss ich das dann noch mal die 40 nehmen? verstehe das irgendwie nicht so ganz.
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...ich auch
hier auch :)
Das ist doch nicht richtig? Hat jemand die korrekte Lösung bzw den Rechenweg?
Das steht schon in den Kommentaren.
muss hier nicht 60y stehen ?
Dachte ich auch erst, aber da stehen ja die Grenzkosten, das sind die Kosten die für jeden zusätzlichen Quadratmeter entstehen und nicht die Summe daraus :D Also die Ableitung der Kostenfunktion 60*y
Hat jemand Lösungen zu WS 16/17 Aufgabe 3. Besonders a)?
Klausur WS'16/17 Aufgabe 2c) Sehen eure Graphen auch so aus?
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Merci!!
Was ist davon Durchschnitts und was ist Grenzsteuersatz?
Hat jemand hierfür nochmal die korrekte Lösung, inklusive Lösungsweg? :)
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Du leitest jede Zeile ab. 0 abgeleitet ist 0. 0,12y nach y abgeleitet ist 0,12. Genau so teilst du eben jede Zeile durch y. Bei diesem Tarif kommt dann halt das gleiche raus: 0/y=0 und 0,12/y = 0,12.
Alles klar, vielen Dank Euch beiden :)
Wäre das hier nicht ein Widerspruch? Ich würde ja sagen "pareto optimales".
Also auf jeden Fall kein Nash-GG :D
ich habe hier: geringer, höher - In dem Lösungsvorschlag hier bei Studydrive ist es umgekehrt, was für mich igwie keinen Sinn ergibt. Habe ich da einen Denkfehler?
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Also ich habe folgende Antwort vom Lehrstuhl erhalten: Die erste Lücke ist höher, da bei geringeren Grenzkosten mehr vom "Reingewinn bzw. Residualgewinn" übrig bleibt um damit Zertifikate zu kaufen bei sonst gleichem (c.p.) Verkaufspreis. die zweite Lücke verwirrt mich auch etwas, da der Grenzschaden die max. Zahlungsbereitschaft nicht verändern sollte. Ich warte aber noch auf eine Rückmeldung von den ehem. Klausurenstellern, falls ich da auf die schnelle was übersehen habe und melde mich ggf. sonst nochmal. Den ersten Sachverhalt kann man sich anscheinend mit Folie 32 Kapitel 4 erschließen, hilft mir dabei aber nicht wirklich :D Also alles ein bisschen komisch.
bei der zweiten Lücke kann doch eig nur höher rein oder? Denn MD = z und wenn MD steigt müsste z ebenfalls proportional steigen. Zudem würde ich argumentativ sagen, dass je mehr Schaden verursacht wird, umso mehr Zertifikate gekauft werden müssen, da die Produktion sonst zurückgefahren werden müsste.
Wo findet man denn die Altklausuren?
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Kann mir jemand die Zugangsdaten für den Downloadbereich nennen?
student fiwi2019
Sind die Dokumente bei euch auch ganz anders geordnet als noch gestern mittag? Alles kreuz und quer irgendwie ...
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Ihr könnt die Sortierung einmal auf irgendwas anderes machen und dann zurück zu Datum, dann sollte es wieder richtig sein. Ist aber echt komisch.
Danke Chicken Nugget :) Habs gestern schon versucht und da ging es nicht, jetzt hats geklappt. 😊
Hat jemand vielleicht die Aufgabe 4, aus der WiSe 16/17 Klausur bearbeitet, wo man die Samuelson Bedingung herleiten muss, aber keine Produktions Funktion H(x,G) gegeben ist, sondern eine Transformationsgleichung? Das verwirrt mich ein wenig..
Das wurde weiter unten schon beantwortet, ist ein Post mit 12 Kommentaren ungefähr, 3-4 Tage alt.
Gefunden ! Dankeschön :) Auch wenn die vermeintliche Lösung weiterhin Fragezeichen im Kopf verursacht, ich hoffe einfach das beste das eine Herleitung in dieser Form nicht dran kommt, sondern wie in den älteren Klausuren :D
Hier habe ich 26,58%. Im Skript stand irgendwo, dass man alle ab 60 / alle bis 60 rechnet. Also 0,21/0,79 glaube ich.
ich bekomme 34,5% raus
Ok mein Fehler, sorry!! Ich habe einfach den Aspekt überlesen, dass die jungen Leute erst ab 20 gelten. Dann ist dein Ergebnis natürlich richtig!
Kann mir jemand erklären, wie man auf den maximalen Splittingvorteil für ein Ehepaar kommt? Vielen Dank! :)
Der Vorteil ist maximal, wenn bei den individuellen Tarifen einer 0 Euro verdient und der andere alles, da dann ein Ehepartner das gesamte Einkommen mit dem höchsten Steuersatz versteuern muss. Der Splittingtarif bleibt unverändert. Also einfach die individuellen Tarife ausrechnen und addieren und dann den Splittingtarif abziehen.
Du summierst beide Einkommen auf und stellst dann folgende Tarifgleichung auf: I(y1,y2)= T(0)+ T(y1+y2) S(y1,y2) = 2*T((y1+y2)/2) Dann rechnest du noch I(y1,y2)-S(y1,y2) und erhältst dann den maximalen Splittingvorteil.
Habt ihr bei SS17 Aufgabe 4,c) gemacht? Kann mir das jemand erklären?
Zunächst mal schreibst du einfach auf was du siehst. Der Tarif bei der SPD ist vorerst genau so wie 2017, ab 8820 ist er etwas weniger steil als 2017, danach bei 76200 höher (die Zahlen erkennst du, wenn du in die a) guckst). Den Tarif der Linken beschreibst du in einer ähnlichen Art und Weise. Du stellst dann fest, dass die Linke bei den Gut Verdienern richtig zuschlägt, während die SPD bei den mittleren Einkünften einen hohen Steuersatz hat. Die SPD steigert die Grenzsteuersätze Stück für Stück, während die Linke ab 1.000.000 den Beitragssatz um 25% anhebt. Zuletzt kann man sich noch die Frage nach dem Sinn der Vorschläge stellen. In der Aufgabe steht, dass die hohen Einkünfte von 0,5% und die mittleren von 11% der Erwerbstätigen erwirtschaftet werden. Dementsprechend ist der Vorschlag der SPD sinnvoller um viele Steuern zu generieren.
Beim letzten würde ich nicht zustimmen. Denn zwischen 70.000 und 250.000 ist der Steuersatz bei den Linken höher als bei der SPD und ebenfalls der Spitzensteuersatz ist bei den Linken höher. Auch wenn nur 0,5% der Verdiener über 250.000 liegen, würde man mit dem Tarif der Linken mehr Steuereinnahmen einnehmen. Ich denke, dass man noch erwähnen sollte, dass der Tarif der Linken mit einem niedrigeren Steuertarif für Geringverdiener beginnt, ebenfalls im Vergleich zum Tarif 2017 und zur SPD. Zudem sollte man ja auch Bezug zu den Ergebnissen zu a) nehmen. Hier könnte man sagen, dass bis 70.000 das NEK bei den Linken höher ausfällt als der SPD. Im Spitzeneinkommensbereich hingegen zeigt sich eine deutliche Differenz.
Hast du vielleicht auch die Aufgabe 3 bearbeitet? :)
In Kapitel 5 Folie 31 steht die Lösung. Die Fläche B/D/KV0/KV0 stellt die Fläche dar, in der die Haushalte nicht bereit sind, in das öffentliche Gute zu investieren, weil die Qualität des öffentlichen Gutes zu schlecht ist. Im Punkt D sind die Konsumenten indefferent zwischen dem privaten und dem öffentlichen Gut. Dementsprechend wird ein öffentliches Gut ab Punkt D bereitgestellt. Die Fläche B/D/F/p entspricht der Kostenersparnis durch das öffentliche Gut. Diese entspricht der Fläche E/F/A (Verlust der Konsumentenrente durch das öffentliche Gut), dann ist das kritische Niveau erreicht. Punkt A stellt den Punkt dar, an dem das optimale private Gut angeboten wird. Zu sehen daran, dass der Preis des privaten Gutes der marginalen Zahlungsbereitschaft der Konsumenten entspricht. Punkt H stellt den Punkt dar, an dem das optimale öffentliche Gut angeboten wird. Zu sehen ist das daran, dass die Steuer des öffentlichen Gutes (was dem Preis des öffentlichen Gutes entspricht) gleich der marginalen Zahlungsbereitschaft der Konsumenten ist. Zudem ist die Qualität der KV in Punkt H besser als in Punkt A. Das fasst du in der unteren Abbildung zusammen. KV0 ist "mittelhoch", KV 1 ganz unten, KV2 höher als KV0 und KV 3 höher als KV2. Fazit: es gibt mehrgipflige Präferenzen, da es Unterschiede in der Qualität und im Preis gibt. Mal sind die Haushalte bereit zu investieren und mal nicht, je nachdem was angeboten wird.
müsste hier nich + z(x2-x) stehen?
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Wieso denn nicht einfach nur +z*x? Es geht doch, wie in der ersten Gleichung, um jede Einheit von x.
Nein, denn es wird ja nur die Differenz von Höchstverschmutzung und tatsächlicher Verschmutzung relevant. Es wird ja immer eine maximal Subventionshöhe und damit verbunden auch eine Maximalverschmutzungswert angegeben.
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Warum verwenden wir bei der Aufgabe 5 b) jetzt eine andere Schuldenquote?
Das wurde weiter unten schon diskutiert, in der Übung wurde einfach die angegebene 0,75 eingesetzt.
Oh sorry habe ich nicht gesehen! Danke dir! :)
ich habe die Matrix auch so aufgestellt. Ich verstehe aber nicht, wie ich daraus auf die Schlussfolgerung komme, dass gegen den Bau entschieden wird.
Es wird nur im Nash-GG gegen den Bau entschieden, das heißt nicht, dass man es auch wirklich tut. Es geht nur darum, dass im Nash-GG keiner seinen Nutzen erhöhen kann, wenn nur er seine Entscheidung ändert, der andere aber nicht. Solingen kann sich da nämlich nur von unten rechts nach unten links umentscheiden und würde sich somit um -7 verschlechtern, Remscheid kann nur von unten rechts auf oben rechts umentscheiden und würde sich somit auch um -7 verschlechtern.
kann jemand erklären, wie man anhand der Grafik darauf kommt, dass Anton eine Arbeit aufnimmt und Bela nicht? Ich verstehe die Begründung einfach nicht.
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darf die Indifferenzkurve eigentlich nur tangiert werden oder dürfte sie auch geschnitten werden? (durch die Budgetrestriktionsgerade)
Also da wo die Indifferenzkurve die Budgetgerade tangiert, ist der Nutzen am höchsten. Wenn die Budgetgerade die Indifferenzkurve schneidet, sollte es eigentlich noch eine "höhere" Indifferenzkurve geben, die dann tangiert wird.
Hat jemand die Lösung zur 4 b). Irgendwie checke ich dort nicht, wie man vorgehen muss.. :/
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Du musst in die Abbildungen eigentlich gar nichts mehr einzeichnen. Die Graphen dort spiegeln ja schon die Präferenzordnung wieder, wobei die Präferenz oben am höchsten ist (siehe y Achse). Also ist die Präferenzordnung in Abb1 von Person A zum Beispiel 2>1>0. Bei den Paarvergleichen in der Tabelle guckst du dann, was bei der jeweiligen Person höher ist. Bei 0 vs. 1 wählt Person A dann die 1, da sie in seiner Rangordnung höher ist. Und im Ergebnis wertet man dann aus, was von den Personen am meisten gewählt wurde und kann daraus die Präferenzordnung der Gesellschaft transitiv darstellen, oder auch nicht (Condorcet Paradoxon).
Ahhh, ich habs gecheckt. Nice, vielen Dank!
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Bei Aufgabe 5 a stimmt irgendwas nicht mit der Nettoneuverschuldung. Zumindest ist 900*(1-0,001) nicht = 674,33 :D Aber ich weiß allgemein nicht, wie man die berechnet... Und bei b fehlt der Wert der aktuellen Schuldenquote.
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Also generell ist 0,75*900/1,001 nicht das selbe wie 0,75*900*(1-0.001). Bei diesem kleinen Faktor von 0,001 ist der Unterschied zwar extrem klein, aber wenn du beispielsweise die Mehrwertsteuer so abzinsen würdest 100/1,19 (so ist es richtig) oder 100*(1-0,19), ist der Unterschied deutlich erkennbar. Es geht in der Aufgabe darum, dass du zunächst den Schuldenstand der Vorperiode ausrechnen musst. Allgemein ist D=SQ*BIP, oder wie du sagst SQ=D/BIP (ohne das g) schon richtig. Da wir jedoch nur das BIP aus der aktuellen Periode gegeben haben, müssen wir das BIP aus der Vorperiode berechnen. Also zinsen wir das aktuelle BIP mit dem Wirtschaftswachstum ab -> 900/1,001=899,1 und multiplizieren dann mit der Schuldenquote der Vorperiode -> 899,1*0,75=674,325. Jetzt haben wir den Schuldenstand aus der Vorperiode. Für die Nettoneuverschuldung nehmen wir jetzt die Formel D'=G-T+i*D -> 600-595+0,01*674,325=11,743. Und achte immer auf deine Klammern, sonst hast du schnell Fehler drin die unnötig sind. Zum Beispiel hast du geschrieben 0,75*(900*1-0,001). Auch wenn diese Rechenweise, wie grade beschrieben, allgemein nicht richtig ist um abzuzinsen, müssten die Klammern trotzdem 0,75*900*(1-0,001) sein, da du sonst einfach nur 900*1 rechnest und dann 0,001 abziehst.
Vielen Dank!! Jetzt habe ich es gut verstanden =)
Ich hätte hier Beiträge, Wachstumsrate Löhne und Erwerbstätigen gesagt. Denn Die drei beeinflussen ja nur die Zahl der Erwerbstätigen, oder?