Controlling      

at Bergische Universität Wuppertal

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Hallo, könnte einer die Übung heute hochladen. Ich bin leider krank und kann nicht erscheinen. Vielen Dank!!!
Kann jemand wenigstens sagen, wie weit wir mit der Übung gekommen sind?
Die Lösungen zu Übung 1 sind auf Moodle. Er war heute durch mit dem ersten Übungsblatt
Findet heute eine Übung statt?
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Bis zur welchen Folie ist er gekommen?
Bis Folie 101
Findet jetzt am Freitag die Vorlesung statt, laut Wusel ja noch nicht
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Wie weit seit ihr gekommen ?
bis einschließlich Folie 65
Bis wohin ist man gestern gekommen? Und eine Frage an die Leute, die das schon geschrieben haben: Werden auch Theoriefragen in der Klausur vorkommen oder hauptsächlich Rechenaufgaben?
Der Einführungsteil ist abgeschlossen. Theoretisch müsste er mit Folie 49 fortfahren
Danke
Stimmt es, dass der Crasselt das kommende Semester Controlling nicht macht?
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Hält der Crasselt denn sonst die Vorlesung? Dachte immer, dass jemand aus seinem Lehrstuhl das übernimmt bzw. dafür zuständig ist
Hab die letzten zwei Wintersemester die Vorlesung besucht und die hat der Lohmann gemacht, also denke, dass das normal immer so ist
hat jmd noch die Übung videos auf der Moodle Seite gibt es die leider nicht mehr
Noten sind raus! :)
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Frühzeitig anfangen zu lernen, weil es sehr viel Stoff ist (und auch sehr viel total verschiedene Themen) und nächstes Semester werden ja keine Schwerpunkte mehr gesetzt. Versuchen die Zusammenhänge zu verstehen (zB zwischen Unternehmensbewertung und Performancemaßen oder den Abweichungsrechnungen für Kosten und Erlöse) weil dann muss man weniger stur auswendig lernen. Viel rechnen üben, mit Übungen und Altklausuren. Also da gibt es, glaub ich, leider keine besonderen Tricks. Es ist schon ein gewisser Aufwand. PS: Ich find allgemein Lerngruppen/mit anderen zusammen Lernen hilfreich, weil andere Leute dann Sachen bemerken, die einem allein nie aufgefallen wären. Aber damit kommt ja auch nicht jeder gut klar oder lernt lieber allein.
Ja verstehe, danke 🙏
Lief's bei euch auch deutlich schlechter als gedacht? :/
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Aufgabe 2 und 5 haben mich iwie ziemlich aus dem Leben genommen, obwohl ich dachte, dass ich die beiden Themenbereiche echt gut beherrsche, aber die Aufgaben kamen iwie anders als erwartet, der Rest war soweit oke bei mir, aber glaube man darf in dem Fach einfach grundsätzlich nicht mit ner 1 vorm Komma rechnen, auch bei viel Lernaufwand, kommt immer anders als man denkt 🙈
Ging mir ähnlich! :/ Das waren so Aufgabenstellungen, da hätte mehr Lernen auch nichts gebracht. Wenn man irgendein Modell intuitiv versteht und so, dann easy, aber sonst zumindest nicht innerhalb knapper Zeit ohne dass man viel nachdenken kann machbar.
Leute, viel Glück morgen🙏🏻
Warum werden hier vom operativen CF die FK-Zinsen, obwohl es im ersten Übungsblatt das nicht gemacht wird?
Weil er die Annahme nicht hingeschrieben hat, dass *dieser* opCF "brutto" sein soll :/ Er macht die Unterscheidung nie explizit, aber in manchen Aufgaben ist der JÜ/opCF mal vor, mal nach Zinsen. Man muss also aufpassen, was die Aufgabe sagt bzw. was schon gerechnet wurde und ggf. nachkorrigieren wenn man Netto/Bruttogrößen braucht. Für den Vergleich mit den Residualgewinnen sind die opCF dann wohl alle Brutto, annahmemäßig aus den Formeln (Folie 105). Wären die Zinsen schon vorher (also beim EBIT) abgezogen worden, hätten wir sozusagen einen opCF "netto" gehabt und umgekehrt für FCF-Brutto die Zinsen wieder draufrechnen müssen. Also im Vergleich zum Ü1 hat sich halt nur die Reihenfolge der Schritte geändert. Wenn ich bei Ü1, A1 die Zeile "- Zinsen" einfach unter "- Investitionszahlungen" schiebe (aber beachte, dass die Steuern immer noch auf EBT Basis berechnet werden!) bleibt das allerletzte Endergebnis ja gleich. Muster für t = 2016: EBIT - Zinsen - Steuern + Abschreibungen = 600 - 150 - 180 + 200 = opCF "netto" = 470 -> - Investitionsauszahlungen (- 250) = 220 Oder mit Zinsabzug verschoben für t = 2016: EBIT - Steuern + Abschreibungen = 600 - 180 + 200 = opCF "brutto" = 620 ->- Investitionsauszahlungen (- 250) - Zinsen (-150) = 220 Selbes Ergebnis! Der erste Weg macht halt mehr Sinn, weil wir sowieso die Zinsen abziehen müssen um das EBT für die Steuerbemessungsgrundlage zu erhalten. Die alternative - so wie in dem Vorlesungsbeispiel und wie ich es verschoben habe für die Übung - ist *vereinfacht* um besser mit den Residualgewinnen vergleichen zu können (Steuern sind, soweit ich das sehe, in dem Beispiel auch nicht beachtet, also lässt sich das noch weniger mit den Aufgaben der Übung vergleichen).
Super danke für die ausführliche Antwort 🙌🏾
Gibt es ein Unterschied zw. Ist-Soll Vergleich auf Plan-Bezugsbasis und Soll-Ist Vergleich auf Plan-Bezugsbasis..
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Achso, du meinst die b)! Jaaaaaa, ich weiß genau, wieso du verwirrt bist. Ich blick selbst nicht 100% durch, was exakt bei dieser komischen Aufgabe passiert. Zum Punkt mit der Sollkostenfunktion: Guck dir mal sein Übungsvideo Ü16, A3 an, so ab Minute 3. Da leitet er erst die Sollkostenfunktion her - ganz normal und so wie es dann auch in der Lösung für a) steht. Und dann sagt er auf einmal irgendwas von wegen "aber die Sollkostenfunktion kann man auch auf Ist-Preis-Basis schreiben, also mit 2,2". Bei Minute 6:50 des Videos sagt er "wir nehmen die Sollkostenfunktion zu Ist-Preisen, weil wir weitere Abweichungen berechnen wollen"... was ich persönlich als Erklärung nicht nachvollziehen kann? Vielleicht kann jemand, der besser durchblick hier helfen. Ich *vermute*, dadurch, dass man die Ist-/Plan-Größen in der Sollkostenfunktion ändert, sich auch die grundlegende Systematik der Abweichungsanalyse hier verändert, z.B. funktioniert die normale Rechnung GA = VA + BA - BudA auch nicht, sondern in diesem Fall soll GA = VA + PreisA + MengenA + InteraktionsA sein.* * Er sagt, dass sie funktioniert, weil sich BA mit BudA aufhebt, aber a) stimmt das nicht, BA = K_soll - K_vplan = 420 - 450 = -30 und BudA = K_plan - K_vplan = 360 - 450 = -90 ??? b) das würde, selbst wenn sich BA - BudA auf 0 auflöst, aus der Formel insgesamt GA = VA + BA - BudA + PreisA + MengenA + InteraktionsA machen??? Woher? Warum? Fazit: Keine Ahnung. Diese ganze Aufgabe ist ziemlich chaotisch. Jemand der schlauer ist, soll sich das angucken und sein Wissen mit uns teilen :')
Ich danke dir :)
Ich hab POG und PUG ganz weg gelassen:/ meint ihr das ist sehr tragisch...ich weis keiner kann hier vorhersehen. 😀
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Er meint glaube ich die Seiten 68 und 69
Vielen Dank für die Antwort! Die Ergebnisgrößen sind ja easy, das beruhigt mich etwas :)
Leute was lernt ihr genau für Größen des Rechnungswesen ? Kann mir darunter jetzt nichts konkretes vorstellen, wäre super wenn ihr da weiterhelfen könntet.
Klausur WS 17/18 Aufgabe 1d) gibt es hierzu eine ausführlichere Rechnung bzw.Antwort oder ist die Aufgabe schon fertig?
Die ist schon fertig. Wir müssen die Residualgewinne *nicht* berechnen, weil Preinreich-Lücke ja besagt, dass der Kapitalwert der Cashflows und der Residualgewinne identisch ist (der Ansatz). Und die KW_CF haben wir ja schon in a) ausgerechnet und kennen die Werte, also müssen wir nur entsprechend sagen, dass KW_CF_1 = KW_RG_1 und KW_CF_2 = KW_RG_2*. Und das ist für beide Fälle = 100. Ich persönlich hätte es auch eher irgendwie ausformuliert in ein, zwei Sätzen, aber ich neige zum labern :) Wenn ihm das als Antwort reicht...
Kleine Frage! Ich bin mir eigentlich sicher, aber hätte gerne eine zweite Meinung, ob ich nicht irgendwas übersehen habe. Die Ü12, A2 und die Klausur WS17/18, A4 sind ja eigentlich identisch, oder? Für die c) sagt die Klausurlösung aber das Gegenteil von der Übungslösung - dass, wenn (bei einem Staulager: g > v) die Produktionsgeschwindigkeit steigt, x_opt auch steigt. Laut Übung fällt x_opt, und das macht sowohl rechnerisch als auch sachlich mehr Sinn. Rechnerisch, wenn man die x_opt Formel anschaut, müsste die Gesamtgröße kleiner werden, wenn g steigt, aufgrund der Brüche. Und sachlich ist es ja so, dass, je schneller ich produziere, desto eher ich die Losgröße erreicht habe, bei der ich stoppen und auf die zweite Produktionsstufe/den Absatzmarkt warten muss, bevor ich wieder produziere, also muss die optimale Menge ja kleiner werden, wenn die Geschwindigkeit der zweiten Stufe dabei gleich bleibt. Also... kurz: Übungslösung richtig, Klausurlösung falsch?
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Okay ja dann hat sich da wohl einfach ein Fehler in die Musterlösung der Klausur eingeschlichen, hoffentlich haben die, die diese Klausur mitgeschrieben haben, dafür nicht fälschlicherweise einen Punkt abgezogen bekommen, kann ja manchmal entscheidend sein
Zumindest wissen wir jetzt dass man ggf. in die Einsicht gehen sollte um nach solchen Sachen zu schauen.
Korrektur: Hier sollte EBIT - (CE * WACC) stehen, der ROCE ist falsch an der Stelle!
Und bei der Formel rechts davon müsste der Rendite-Spread noch in Klammern gesetzt werden
Stimmt, danke!! Ein paar Folien darüber in der Gesamtdarstellung ist es glücklicherweise richtig ^^"
Weiß einer, wie die Hauptklausur ausgefallen ist ?
Das ist die Notenliste aus dem letzten Semester
Irgendwie sind doch manche Seiten angeschnitten und unvollständig oder liegt das an meinem Handy ?
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Perfekt danke dir, bist echt für Einige eine große Hilfe 🙏🏽
Gern geschehen, freut mich, dass es tatsächlich hilfreich ist :)) Der Dropbox-Link: https://www.dropbox.com/s/c245a82zhw9gkl5/Controlling%20Klausurschwerpunkte%20WS1819_SS19.pdf?dl=0 Von da aus sollte man es korrekt downloaden können, falls nicht, bitte Bescheid sagen, dann guck ich nochmal (manchmal mucken die Cloud Services ja)!
Ich verstehe nicht genau wieso man den ROCE der „Ertragsperle“ erneut rechnen muss. Und wie man überholt auf die Zahl 10.000 im Zähler kommt...
Der ROCE für Ertragsperle in c) ist nicht mit der Investition (Zahlungsrückfluss - Investitionsssumme= 115.000-100.000 = 15.000) berechnet worden, sondern mit einer alternativen Geldanlage zum Kapitalkostenzinssatz 10% (Investitionssumme * Zins = 100.000 * 0,1 = 10.000). Das soll zeigen, dass der ROCE irreführend sein kann, weil in a) hat die Investition unseren ROCE ja verschlechtert (27,5 %< 30%), weswegen wir sie nicht durchführen sollten, wenn der ROCE unsere Kennzahl ist. Aber wenn man vergleicht, was passiert, wenn wir unsere Investitionssumme alternativ (risikolos) anlegen würden [was, finanztheoretisch betrachtet, ja sonst *immer* unser Maßstab dafür ist, ob wir ein IP durchführen sollten], dann lohnt sich das IP plötzlich, weil 27,5 % > 26,7%, also das IP ist besser als eine Geldanlage. Das ist auch mit dem Satz gemeint "ist nicht zielkongruent, da die Investitionsanreize von dem bereits erreichten Niveau der relativen Kennzahl abhängen" - mit dem ROCE können wir nicht abschätzen ob ein IP *für sich* günstig ist, sondern immer nur in Betrachtung mit dem gesamten CE und EBIT für das Unternehmen (und ein einzelnes IP wird dann öfter eher schlechter sein als der Status Quo).
Könnte mir einer von euch sagen wie man auf diese Werte kommt ?
Die wurden mein ich vorgegeben. Da steht doch, folgende Szenarien wurden geschätzt, heißt man musste da nicht selber drauf kommen, nur dann halt mit den gegebenen Werten rechnen.
Kann man das Dokument auf moodle „Übungsaufgaben“, da wo so viele auf einem PDF Dokument drauf sind, als gezielte Übungen für die jetzige Klausur betrachten ? Und meint ihr wenn man die drauf hat, ist man Fit für die Klausur ?
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Ufff für VWL 3 lernen ja, letztens spiel gehabt gegen Litauen und 4 Treffer gemacht. Aber Geld reicht nicht
Kein Problem , ich gib dir bisschen
Hallo Leute, ich bearbeite gerade Übung 16 Aufgabe 3b und komme nicht weiter. Wie kommt man auf die Zahlen:S würde gerne wissen wie die Zahlen zustande kommen..