Ok, ohne direkt hier rum zu haten würde ich gerne wissen, ob und (wenn überhaupt) wie jemand Aufgabe 3 a angegangen ist? :)))) War für mich jetzt aus unseren Unterlagen nicht so intuitiv zu lösen irgendwie. Anstatt einfach die Erstbest Besteuerung herleiten zu lassen, kamen mir 11 Punkte auch irgendwie zu wenig vor um da Konsumenten und Staat komplett abzuleiten und was auch immer man da alles machen sollte.
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Eure Kritik war das euch nur Lösungen wiedergegeben wurden. Deshalb erklärt euch einfach bereit die Aufgabe nachzuvollziehen und nutzt die Chance. In einem zweiten Schritt teilt ihr dann euer Wissen mit study drive und zukünftigen Generationen. Ich kontrolliere es gerne und gebe Feedback. Erst dann haben wir die Situation zufriedenstellend gelöst, meiner Meinung nach. Alles andere wäre inkonsequent und entspricht nicht eurer Kritik. Ich denke für die anderen Klausurteilnehmer ist es unmöglich eine Aufgabenstellung 1:1 wiederzugeben, ohne diese erneut zu sehen. Schönes Wochenende Bis dahin.
Ich habe kein weiteres Problem mit der Situation und aus meiner Sicht muss nichts gelöst werden. Also kann ich nur wiederholen, dass ich dankbar bin für das Angebot, aber es persönlich nicht wahrnehmen werde. Wenn du meinst das Bedarf besteht die Lösungen an die anderen Kursteilnehmer weiterzuleiten stehen sicherlich andere Kanäle offen als Weitergabe durch mich oder @Anonymes Chicken Nugget in einem inoffiziellen Studentenforum in dem sicherlich nicht alle ggf. daran interessierten Studenten angemeldet sein. Von meiner Seite bestehen keine weiteren Fragen und ich werde mich nicht weiter äußern. Vielen Dank trotzdem für die Bemühungen. Wünsche ebenso ein schönes Wochenende.
Altklausur 16/17 Aufgabe 2c) ich habe hier keinen Splittingvorteil gekriegt. Bei Individualbesteuerung habe ich 91000 und bei Ehegattensplitting auch 91000. Hat vielleicht jemand das auch berechnet?
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Hab auch SV = 2.720.
Danke! habe falsch berechnet
Wenn ich mich richtig erinnere bzw. das richtig aufgeschrieben habe, haben wir diesen Teil übersprungen und er sagte das wäre nicht relevant. Nur zur Info :)
Niiice, danke für die Info :)
Das gilt aber nur für die Umsetzung A, B, und C. Nicht, dass das hier jamdn falsch versteht :D Die drei Vorschläge von Säule 1 schienen besonders wichtig ;)
Müsste es hier nicht umgekehrt sein? :)
Hast Recht, vielen dank! :) Produzenten = Anbieter, reagieren stärker = weichen Belastung aus, ausweichen = elastisch(er) (als die Konsumenten (Nachfrager)) Da kommt man aber auch so schnell durcheinander, ich musste echt nochmal nachdenken
Frage: Bezogen auf den Transfer of Function berechnen wir ja den UW der beteiligten Unternehmen per Barwertformel. Kein Problem, eigentlich. Nur dass ich aus Unternehmensbewertung, Controlling, Wirtschaftsprüfung es *immer* so gelernt habe, dass man die ewige Rente auf die letzte Detailperiode diskontiert, d.h. für t4+ wäre der Barwert [6000/(0,1-0,02)]/1,1^3 = 56348. Was in den Folien steht für diese Periode/die ewige Rente ist 51226 (VIP AG vor ToF), was herauskommt bei [6000/(0,1-0,02)]/1,1^4. Ist das ein Fehler oder gibt es irgendeinen bestimmten Grund dafür? Hat sich jemand was dazu aufgeschrieben?
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Das ist wahrscheinlich eine gute Einstellung :) Falls ich anderweitige Antworten von offizieller Seite kriege, schreib ich die hier rein, sonst belasse ich es dabei und danke für die Hilfe!
Hab eine Antwort gekriegt! :D Für die Klausur wird beides anerkannt (!!!), aber in den Folien liegt ein Fehler vor und es würde eigentlich mit ^3 diskontiert werden an der Stelle.
No area was marked for this question
Bei Klausur 2 c) 3. , müsste doch eigentlich eine indirekte Progression vorliegen oder?
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ok gut. Danke fürs hochladen.
Gerne! Sag Bescheid, wenn du noch mehr Fehler siehst. Ich war etwas hektisch um das gestern noch fertig zu kriegen, deswegen können da leider einige Fehler drin sein.
Ist jetzt für die Aufgabe nicht mega relevant, aber liegt das Welteinkommen hier nicht bei 600.000 und davon sind 100.000 aus Belgien? Die 600.000 beziehen sich ja einfach auf das Einzelunternehmen, also dachte ich, dass damit alles gemeint ist.
Achso, das hatte ich anders gelesen, dass 600.000 nur in Deutschland angefallen sind. Wenn das insgesamt für DE und Belgien gemeint ist, hast du natürlich Recht :)
Oh, aber so oder so, dann hab ich da einen Denkfehler drin gehabt. - Entweder es ist 700.000 Welteinkommen, dann werden nach Freistellungsmerhode aber 600.000 und nicht 500.000 versteuert. - Oder es werden nach Freistellungsmerhode 500.000 versteuert in DE von 600.000 Welteinkommen. Hab versehentlich beides gemischt. Danke für den Hinweis!! :)
Übungsklausur III, A1 g). "Die Inverse Elastizitätenregel besagt, besteuere ___________________________ (elastische Nachfrage) mit niedrigen Steuersätzen und ___________________________ (unelastische Nachfrage) mit hohen Steuersätzen. Das heißt besteuere __________________________ Güter mit niedrigeren und ___________________________ Güter mit höheren Steuersätzen." Denke gerade irgendwie voll daran vorbei? Ich würde den zweiten Satz mit "Luxus" (Güter) und "lebensnotwendige" (Güter) beantworten, aber wonach ist bei dem ersten Satz gefragt? Mir fällt kein Begriff ein, der darein passen würde außer wieder "Luxusgüter" und "lebensnotwendige Güter".
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Ja genau das dachte ich mir auch, dass die einfach verkackt haben und das in den Klammern schon die Antwort ist... aber würde mich jetzt auch ehrlich gesagt nicht drei Stunden mit einem Lückentext aufhalten :D
Lol, hatte auch schon überlegt ob die einfach versehentlich zweimal denselben Sachverhalt aufgeschrieben haben oder die Lösung vergessen haben zu löschen. Gut, besten Dank für die Hilfe jedenfalls, ich nehm das aus den Klammern dann jetzt mal als Antwort dafür und lass es dann gut sein :')
Zwei Lückentextfragen noch: Klausur 3 f) Ein Gut heißt Freizeitkomplement, wenn bei zunehmendem Konsum die ___________ steigt und die ___________ sinkt. (Wahrscheinlich leicht, aber komme grade nicht drauf). Klausur 2 c) Hier soll man den Progressionsgrad angeben. Für mich gibts da nur progressiv, proportional oder regressiv was dazu Sinn machen würde. Allerdings steht in der Frage schon "der vorliegenden progressiven Tarife" und beim durchrechnen kommt auch für alle Tarife raus, dass sie progressiv sind meine ich, da für alle gilt: t'(y) > 0. Also was genau ist jetzt in der Aufgabe gefragt, wenn sich die Frage quasi schon selbst beantwortet, dass alle progressiv sind? Oder geht es da um eine andere Einordnung? Ich habe keine sinnvolle gefunden..
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Stände da zB T(y)= a*y und du leitest das ab hast du nur noch a = konstanter Grenzsteuersatz
Ja okay das stimmt, danke!
Hat jemand zu dieser Übung eine Lösung (Wintersemester 2016/17). Verstehe diese Aufgabe nicht mit dem Lohn oder ist das für uns nicht relevant ?
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Ich denke wir sollten aus Haushaltstheorie die Herleitung der erstbesten Besteuerung (Übungsklausur 3, A3), ggf. Freizeitkomplementaritätsregel (aber nicht inverse Elastizitätenregel, weil das viel zu komplex ist) und so allgemein Lagrange (wie in Übungsklausur 2, A5) können? Also mehr mach ich auch nicht - wenn's nicht reicht, dann hab ich halt Pech gehabt, ich seh irgendwo nicht ein zig verschiedene Modelle auswendig zu lernen, die wir eh kaum erklärt kriegen :/
ja genau so sehe ich das auch :)
Kann mir jemand vielleicht zu diesen Übungsklausur-Aufgaben "Überwälzung" kurz erklären, welche Abbildung er zur Erklärung nutzen würde? In beiden Fällen ist die Steuer ja kurzfristig zumindest auf den Konsumenten zu überwälzen, da die Nachfrage sowohl auf Tabak, als auch auf Benzin etc. recht unelastisch ist oder? Im Skript hatten wir dazu mehrere Abbildungen (alleinige Belastung der Nachfrager/Anbieter und so), ich bin mir aber nicht sicher, mit welcher ich davon den Sachverhalt am besten begründen sollte. Danke!
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Okay danke, ich war mir nicht sicher, ob man in beiden Fällen die linke oder rechte nehmen sollte.
Sicher bin ich auch nicht. Ich denke da ist ein bisschen Argumentationsspielraum, dass man zumindest 90% der Punkte kriegt, selbst wenn die eigentlich die andere Grafik sehen wollten. Kommt mehr darauf an, dass man die Nachfragergrafiken mit der einseitigen Belastung überhaupt wählt (statt zB die Lastenteilung oder sowas).
Übungsklausur 3, Aufgabe 4b): b) Der Vorstand ist der Meinung: „Dann sollte ich ja die Verrechnungspreise immer so setzen, dass möglichst hohe Gewinne im Niedrigsteuerland anfallen.“ Nehmen Sie abschließend zu dieser Aussage Stellung. Jemand vielleicht eine Idee dazu? :/
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Würde ich jetzt so beantworten.
Er hat dazu in der Übung auch was gesagt und zwar: grundsätzlich ist die Aussage richtig (also innerhalb der möglichen Verrechnungspreise den niedrigsten zu wählen) da steuern kosten sind, die man durch Verschiebung der Gewinne in niedrigsteuerländer minimieren kann. Allerdings sollten Verluste immer in Länder mit möglichst hohen Steuersätzen verschoben werden (wegen der verlustverrechnung) außerdem besteht die Gefahr der Doppelbesteuerung da die Anrechnung der verrechnungspreise (wie hier auch schon erwähnt) ungewiss sein kann :)
Übungsklausur II, A6: "Welcher Artikel des OECD-Musterabkommens enthält die Methoden zur Vermeidung der Doppelbesteuerung bei fehlender abschließender Rechtsfolge? Nennen und erläutern Sie kurz beide Methoden. " Sollen das einfach Art. 23A, B mit Freistellungs- und Anrechnungsmethode sein oder worauf bezieht sich das "bei fehlender abschließender Rechtsfolge"?
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Hätte ich jetzt so verstanden, ja.
K, danke allerseits! War mir mit der Formulierung der Frage unsicher.
Kann mir jemand sagen, wie es zu diesem Vorzeichenwechsel kommt? Ich komme seit Tagen nicht dadrauf
Sorry für die schreckliche Handschrift. Ich hab versucht es farbig zu machen aber man sieht es nicht so gut :/ Wir kriegen Vorzeichenwechsel durch das Umstellen nach t1 und dann durch die Umstellungen innerhalb der Klammern. Der Rest ist primär Änderung der Reihenfolge, Erweiterung und wieder Zusammenfassung von Formeln. Man kommt leicht durcheinander (wie du siehst an der Zeile die ich wieder gestrichen hab lol). Hoffe es hilft zumindest ein bisschen? Man muss primär daran denken, dass wir schon *wissen* wie das Ergebnis aussehen *soll* und die Gleichung irgendwie in diese Form bringen müssen.
Ich glaub die einzige Bedingung ist, dass es gebunden ist, also sollte das okay sein. Hoffe ich jedenfalls, da ich dasselbe Buch hab.
Danke!
Langfristig kann Ersparnis angepasst werden. Ist das Kapitalangebot elastisch, dann muss jede Zinsbesteuerung durch Zunahme des Bruttozinses ausgeglichen werden. Noch eine Frage, was bedeutet „Zinsbesteuerung durch Zunahme des Bruttozinses ausgeglichen werden“?
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Kap3. Folie 54
Achso. Bruttozins = Nettozins + Steuer. Wenn Steuer steigt und (annahmemäßig) dass Kapitalangebot elastisch ist (kann Steuerbelastungen ausweichen), dann erhöht sich langfristig einfach der Bruttozins entsprechend und die zusätzliche Steuerbelastung wird auf die Kapitalnehmer (hier: Arbeitnehmer) abgewälzt. Die Kapitaleigner (die ja eigentlich durch die Steuer direkt betroffen sind) werden im Endeffekt von der Belastung nicht berührt.
Was ist „bei synthetischer Besteuerung von Gewinn und Zins „? Im Kapitel 5.2 Einkommensteuer + Abgeltungssteuer?
Synthetische Besteuerung ist Gleichbesteuerung, glaub ich. Also eben *nicht* die Unterscheidung in ESt und Abgeltung, sondern alle Einkommensquellen gleichmäßig besteuert. Wenn wir bestimmte Einkommensquellen freistellen (Freistellungsmethode in der internationalen Besteuerung) lösen wir dadurch eine Verletzung der Finanzierungsneutralität aus - nicht alle Finanzierung ist überall gleich, sondern die Erträge, die freigestellt werden, sind begünstigt. Wir haben keine neutrale Entscheidung mehr (Verzerrung). Jemand, der einen hohen Steuersatz auf die nun freigestellten Anteile zahlen müsste, wird dann nochmal besonders begünstigt. Und wir sagen ja annahmemäßig, dass wir Finanzierungsneutralität haben *wollen*.
Satz (Schärfe des Ehegattensplittings): Unter allen Ehegattentarifen, die bei konvexem Steuertarif den Forderungen der Nichtdiskriminierung und Globaleinkommensbesteuerung genügen, bewirkt das Splitting die höchste Steuerbelastung der Ehegatten. Wie kann man verstehen„“bewirkt das Splitting die höchste Steuerbelastung der Ehegatten. Danke
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Kann ich so verstehen ? So wenig wie möglich Splittingvorteil = so mehr wie möglich Steuerbelastung der Ehegatten
Ja, aber nicht vergessen, dass Ehegatten maximal so hoch belastet sind wie zwei einzeln veranlagte (Splittingvorteil 0), sonst verstößt du gegen dass Postulat der Nichtdiskriminierung. Ehegatten sind nie stärker belastet als zwei einzeln veranlagte Personen (T(y1+y2) = T(y1) + T(y2)).
Habe die Exkurse zusammengefasst, bis auf Reform des Soli. Sind das nur die Folien 27-30 aus Steuerpolitik 2019? Oder gibt es da noch mehr? Klimapaket war ja eigener Foliensatz, Grundsteuer und digitale Besteuerung waren in normale Kapitel eingebaut, aber als Exkurs gekennzeichnet. Zu Soli find ich irgendwie nichts?
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Gerne :) Hast du dir den aktuellen Satz runtergeladen aus moodle ? wenn ich richtig sehe wurde der ursprüngliche Satz ergänzt um paar Folien. Auf den neuen steht mehr zu der Reform. Ich meine es wurde während der VL gesagt, dass die Folien durcheinander sind und deswegen überarbeitet werden sollen
Ah, daran hat's gelegen, ich hatte noch den alten Foliensatz! Besten Dank, mit den neuen Folien lässt sich einigermaßen arbeiten :)
Wie genau wird hier der Tarif charakterisiert?
Wenn ich mich nicht irre, dann ist mit charakterisieren doch diese „Formel-Darstellung“ gemeint oder? Und bei einem normalen Tarif soll es ja keine Sprünge geben, daher muss man die Werte für -b so anpassen, dass beispielsweise der Steuerbetrag für y=20000 (weil an der Grenze zwischen zwei Stufen) in Stufe 2 und 3 identisch ist. Falls ich das falsch interpretiert habe, kann mich gerne jemand korrigieren :)
Hat jemand die Lösung zu j?
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Hatte an Kapitel 6.3 gedacht
Bei der ersten Lücke würde ich "Steuertarifen" und bei der zweiten "Bemessungsgrundlage". Habe bisher zumindest noch nichts sinnvolleres gefunden...
Kann mir jemand erklären was hier genau machen um abzuleiten (gelb)? Ich hab nur "Kettenregel" in meinen Notizen stehen, aber das macht irgendwie nicht viel Sinn?